Raucherkrankheit Copd

Die Raucherkrankheit Copd

Erfahren Sie die Folgen des jahrelangen Rauchens und was nach der Diagnose der COPD getan werden kann. Die COPD - Neuer Begriff für eine bekannte Raucherkrankheit. COPD: Viele Patienten schämen sich für die "Raucherkrankheit". COPD ist eine reine Raucherkrankheit? Raucherkrankheit - Husten mit Auswurf oder steckt mehr dahinter?

Lungenfunktionsprüfung

Die COPD ist englisch und steht für "Chronic Obsstructive Pulmonary Disease". Die Abkürzung steht für "Chronic Observatory Lung Disease". Die COPD kann im Grunde alle Anforderungen erfüllen. Die Erkrankung wird jedoch am meisten bei Nichtrauchern zwischen 40 und 55 Jahren aufgedeckt. Charakteristisch für die COPD sind die "AHA-Symptome": Weisen Rauchende über 45 Jahre diese Beschwerden auf, ist die Diagnostik der COPD möglich.

Die physische Prüfung, das Hören der Lungen und die Auswertung der Röntgenstrahlen können zur Diagnostik der COPD führen. Wichtigstes Diagnoseverfahren ist jedoch der Lungenfunktionstest (Spirometrie). Die blauen Lefzen oder Fingerkuppen können auf einen durch COPD verursachten Sauerstoffmangel im Körper hinweisen. Hier ist ein Bluttest zur Bestimmung von Luftsauerstoff und Kohlendioxyd durch einen Lungenspezialisten inbegriffen.

Die COPD wird nahezu immer durch Inhalation von Luftschadstoffen über einen längeren Zeitraum induziert. Die COPD ist unheilbar. Als erste Maßnahme für Nichtraucher gilt die unverzügliche Raucherentwöhnung. In der fortgeschrittenen COPD mit permanentem Atemsauerstoffmangel benötigen die Patienten eine Sauerstofftherapie zu Hause.

Rauchen COPD

Nach wie vor eine ernsthaft unterschätzte Krankheit: die COPD (chronic obstructive pulmonary disease). Alle vier österreichischen über 40 Jahre zeigen Anzeichen dieser klassichen Raucherkrankheit, heißt es am Mittwoch Abend auf der Fortbildungskonferenz der österreichischen Pharmaziekammer in Schönstatt. "COPD ist eine bedeutende und oft nicht rechtzeitige Erkrankung." 10-prozentiger Behandlungsbedarf ", sagte der Wienerspezialist Dr. med. Wolfgang Kozzarini (Wiener Donau-Krankenhaus) auf der Styria.

Gewöhnlich fängt die Erkrankung als " Rauchhusten " an, der von den Erkrankten lange ignoriert wird. Dies führt zu chronischen Entzündungsprozessen in der Lunge mit schnellem Atemwegsverlust, Alveolenschäden und Elastizitätsverlust des Lungegewebes. Die Folge ist eine drastische Verschlechterung der Lebens- und Arbeitsqualität durch fehlende Atemprozesse. Mit einem Lungenfunktionstest wäre die Erkrankung auch an sich leicht zu entdecken.

Wenn die nichtinvasive Prüfung, die innerhalb kürzester Zeit durchgeführt werden kann, ergibt, dass der Betroffene nur weniger als 70 prozentig vom Atemvolumen in einer zweiten Atempause atmen kann, ist das Vorliegen einer COPD offensichtlich. Die meisten Menschen sind Nichtraucher, ein Rauchstop wäre der richtige Weg, um die Zerstörung zu verlangsamen.

Die COPD wird für die meisten Menschen immer schlimmer." Der beschleunigte Verlust der Lunge kann zwar verlangsamt, aber nicht gestoppt oder der Defekt behoben werden. Auch wenn der größte Teil der Erkrankung durch das Tabakkonsum verursacht wird, gibt es eindeutige Anzeichen dafür, dass die Luftverunreinigung in Ballungsgebieten und entlang von Hauptstraßen eine weitere mögliche Folge sein kann.

Unterschiedliche Arbeitserfahrungen im niederösterreichischen Stockerauer Spital und im Hauptkrankenhaus in Österreich hat der Fachmann bereits festgestellt: "Ich habe kaum einen normalen Lungenfunktionswert bei Wienern".

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