Raucherhusten Morgens

Räucherhusten am Morgen

Doch da diese durch permanentes Rauchen geschädigt werden, kommt es vor allem am Morgen zu quälenden Hustenanfällen mit Auswurf. Der Raucherhusten ist daher bei Rauchern sehr verbreitet. Die charakteristische anhaltende Hustenanfälligkeit tritt vor allem am Morgen auf. Ein begeisterter Raucher, der morgens an Raucherhusten leidet, ist nicht bekannt. Häufig müssen solche Menschen jeden Morgen eine halbe Stunde Husten mit Auswurf durchmachen, bevor sie am Alltag teilnehmen können.

Raucherhusten am Morgen

Rauchende Menschen erleiden morgens oft einen unangenehmen, von mehr oder weniger dunklen Schleimhäuten begleiteten Reizhusten. Selbst wenn der Raucherhusten in der Regel als sehr störend wahrgenommen wird, ist es ein Anzeichen dafür, dass der Organismus schädliche Stoffe mitnimmt. Es gibt kein Mittel gegen den störenden Erkältungshusten. Allerdings sind sich die Fachleute einig, dass es bei Raucherhusten an der Zeit ist, mit dem Tabakkonsum aufhören.

Am Morgen ist der Raucherhusten am schlimmsten, Raucher wissen es nur zu gut: Am Morgen nach dem Stehen brennen die Lungen und der unerfreuliche Reizhusten beginnt - oft mit Sputum. Mit dem Tag gehen die Beschwerden meistens zurück, ein leichter Raucherhusten geht aber meistens den ganzen Tag mit.

Wenn es auch eine Erkrankung gibt, von der sich Rauchende viel schwieriger regenerieren können, befinden sich die Atemwege in einem permanenten Notstand. "Der Vorstand des Bundesverbandes der Lungenforscher, Herr Dr. med. Michael Barkzok, sagte der Agentur "dpa": "Raucher schließen die Abfallsammlung in ihren Lungen. Wie ein Transportband würden die Wimpern in den Bronchen "den ganzen Schmutz nach oben transportieren", aber sie verfestigen sich im Qualm und können ihre Funktion nicht mehr erfüllen.

"Funktionierende Wimpern wirken wie ein Kornfeld im Windkanal unter dem Elektronenmikroskop", sagte die Regionalvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Hals-Nasen-Ohrenärzte in Sachsen-Anhalt, der Presse. "Gegen Eindringlinge bilden die Bronchen Schlamm, der von den Haaren nach oben befördert wird, wo er sich mit Saliva mischt und unauffällig eingenommen wird.

"In der Nacht beginnt die Abfallsammlung wieder zu arbeiten", sagt er. Dadurch entsteht der Husten des Morgenrauchers, durch den die Verschmutzungen entfernt werden. Idealerweise werden die Wimpern wieder gesund, aber das wird durch die nächsten Kippen unterdrückt. Raucherentwöhnung ist das einzig effektive Mittel gegen Raucherhusten: Wenn Raucherentwöhnung aufhört, können sich die Wimpern erneuern, sagt Dr. med. Tobias Rupach, Referent des Arbeitskreises Raucherentwöhnung der Arbeitsgemeinschaft für Lungen- und Atemwegserkrankungen der Bundesvereinigung, gegenüber der Zeitungsagentur.

"Deshalb müssen viele Menschen erst etwas mehr hüsteln, nachdem sie mit dem rauchen aufhören." "Dennoch schadet das Rauchen dauerhaft und irreversibel den Bronchien." "Bei häufigerem Erkältungshusten oder wenn sie manchmal beim Einatmen pfeifen, wenn sie auch bei leichter körperlicher Anstrengung Schwierigkeiten beim Einatmen haben, sollten sie zum Lung-Arzt gehen", gibt er Rat. Hinter den Symptomen könnte auch eine schlechtere Krankheit stehen, wie die chronische Obstruktionsbronchitis (COPD), die laut Barkzok etwa die Haelfte aller Rauchenden im Lauf der Zeit betrifft.

Weil diese Erkrankung unheilbar ist und oft mit einer Lungenverpflanzung oder dem Tode des Betroffenen enden kann, sollten Rauchende versuchen, bei den ersten Zeichen mit dem Rauchen aufzuhören. "Chronische Obstruktionen bedeuten, dass die Luftwege nicht nur für kurze Zeit eingeengt werden, sondern sich nicht mehr vollständig ausdehnen können", sagt er.

Einig sind sich die Experten: Das einzig "Heilmittel" gegen Raucherhusten und Folgekrankheiten ist ein früher Ausstieg. "Sie verwässern nur den Mundschleim, was die Wimpernarbeit erschwert", sagt er. Sogar der sportliche Aspekt trägt nicht zu den Klagen bei, die das Thema Rauch mit sich bringen. Natürliche Medizin gegen RaucherhustenWenn sich die Krankheit bereits ausgebreitet hat, gibt es unterschiedliche Behandlungsmethoden, die nur die Krankheitssymptome mildern.

Bei der Ausatmung in Spezialgeräte entstehen Schwingungen und Schwankungen des Drucks, die die Atemwege verdünnen, den Zahnschleim lockern und flüssig machen, die Atmungsmuskulatur stärken und den Husten mildern.

Mehr zum Thema