Raucherentwöhnungsprogramm

Raucherentwöhnungsprogramm

Die Raucherentwöhnung besteht aus den folgenden Modulen: Der richtige Umgang mit Stress ist entscheidend für ein angemessenes Gesundheitsverhalten und damit relevant für die Sucht und Wir haben ein spezielles Raucherentwöhnungsprogramm nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Raucherentwöhnungsprogramm" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Die Online-Rauchverbot-Programm für Jugendliche und junge Erwachsene. Sie rauchen und wollen mit dem Rauchen aufhören?

L'hypnose

Rauchende Menschen sind etwa 5 bis 9 Jahre früher gestorben als Nichterwerber. Anlass genug, um endlich die letzten Zigaretten auszusprechen. Rund die Haelfte aller Rauchenden will aufgeben, aber nur 20 Prozente haben Erfolg: "Man sollte sich von solchen Fehlern nicht abschrecken lassen", sagt Dr. med. Christoph Kroege er, Sucht-Experte am Lehrstuhl fuer Therapie-Forschung in Muenchen.

"Denn oft geschieht der Rauchstillstand erst beim zweiten, dritten oder vierten Versuch." Auch nicht alle Möglichkeiten, mit dem Rauchen aufzuhören, sind sinnvoll. Dr. Krüger erläutert, welche Verfahren hilfreich sind und wo nur Warmluft ist: "Wir haben es geschafft:

Innovative Raucherentwöhnung des Krebszentrums München - Umfassendes Krebszentrum Heidelberg - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu diesem Thema

Die Tumorklinik des Tumorzentrums München - Umfassendes Krebszentrum Mannheim (CCCF) wird von der Stiftung für ein komplett neues Raucherentwöhnungsprogramm gefördert, das im Zuge der Krebsprävention erarbeitet wurde. Erstmals unterstützt die namhafte Pfizer-Stiftung ein Großprojekt in Deuschland. Das verkündete der europäische Staatspräsident der Firma P. L. Pedro L. K. bei einem feierlichen Festakt anlässlich des Umzuges der Deutschlandzentrale von Karlruhe nach Berlin der Stadt.

"Es ist Teil des Selbstverständnisses von P. F. Pfizer, dass wir uns vor allem in ausgewählten Gesundheits- und Präventionsprojekten gesellschaftlich engagiert haben, um über die reine Arzneimittelentwicklung und -produktion hinweg zur Verbesserung der Gesundheitsvorsorge für Menschen auf der ganzen Erde beizutragen", sagte er vor mehr als 400 geladenen Gäste aus Forschung, Lehre, Medizin, Wirtschaft und Verwaltung, darunter dem Leiter des Klinikums für Tumorerkrankungen des Klinikums Ludwig Heilsmeyer - Professor Dr. Olivier Oppitz.

Mit dem neuen Programm zur Raucherentwöhnung macht sich das Uniklinikum gut. Erarbeitet wurde das Programm vom KKKF, vor allem von einer Mitarbeitergruppe aus den Fachbereichen "Innere Medizin 1, Hämatologie/Onkologie", "Psychiatrie und Psychotherapie" und "Thoraxchirurgie", der so genannten "Prevention Study Study Group". Im Rahmen der neuen Studie sollen die Mitarbeiter eines interdisziplinär zusammengesetzten "Cancerprevention Management Teams" ab Beginn des nächsten Geschäftsjahres mit dem Rauchen aufhören, um sie zu einer Raucherentwöhnung zu bewegen und sie über Möglichkeiten der Raucherentwöhnung zu unterrichten.

Die Raucherentwöhnung ist ein aktives, mehrstufiges Verfahren. Dies ist die Basis für das neue Gesamtkonzept des Klinikums für Tumorerkrankungen des Klinikums München - kurz Julius Bär -, das nun mit Hilfe der Pfizer-Stiftung mit einem Betrag von 550.000 Euro pro Jahr umsetzbar ist. Die Tumorklinik ist eine Einrichtung, die die ganzheitliche Betreuung von Tumorpatienten mit der Tumorforschung verbindet.

Zudem setzt sich das GKKB sehr stark für die Krebsvorsorge ein. Sie ist für die klinisch-naturwissenschaftliche und bauliche Koordinierung der Krebstherapie am Uniklinikum zuständig. Als eines der ersten fünf Zentren in Deutschland erhielt das Zentrum 2007 einen Preis der Bundeskrebshilfe und wird seitdem mitfinanziert. Sie ist eine nicht gewinnorientierte Einrichtung, die von der Firma Pfifferling Inc. ins Leben gerufen wurde.

Zusätzlich zu den Haupttätigkeiten der Stiftung, wie HIV/AIDS, malaria, Zuckerkrankheit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, werden die Stiftung von 2007 bis 2009 Maßnahmen in den Gebieten Krebsvorsorge und Raucherentwöhnung vorantreiben.

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