Raucherentwöhnung Therapie

Therapie der Raucherentwöhnung

Die Therapie ist auf die Besonderheiten der einzelnen Untergruppen der "Auffälligen Raucher" abgestimmt. Haben Sie sich entschieden, mit dem Rauchen aufzuhören und brauchen Unterstützung, um dieses Ziel leicht zu erreichen? Raucherentwöhnung kann mit Hilfe verschiedener Strategien und Verfahren erfolgen. Handlungsempfehlungen zur Behandlung der Tabakabhängigkeit ("Raucherentwöhnung"). Es ist jedoch noch nicht bekannt, dass es jetzt eine schmerzfreie Therapie zur Raucherentwöhnung gibt.

Statistischer Hintergrund

Die Rauchentwicklung ist mit 110.000 Toten pro Jahr in der Bundesrepublik die hÃ?ufigste Ursache fÃ?r Krankheit und vorzeitigen Tod. Im Jahr 1989 haben 37% der männlichen und 28% der weiblichen Bevölkerung geraucht und im Jahr 2000 20,76 Mia. EUR dafür ausgegeben. Jeder Bundesbürger (auch Kleinkinder und alte Menschen) hat statistisch gesehen knapp 1.700 Stück pro Jahr geraucht.

Besorgniserregend ist auch, dass immer früher mit dem Tabakkonsum begonnen wird. Unter den rund 20 Mio. Raucherinnen und Raucher in der Bundesrepublik sind 6,8 Mio. Raucherinnen und Raucher suchterzeugend. Zusätzlich zu gesundheitspolitischen Massnahmen und Präventionsprogrammen in der Schule kann das Raucherverhalten durch medizinisch-therapeutische Massnahmen beeinflusst werden. In der Zwischenzeit wurde gut erforscht, dass es auch wenn bereits ein Schaden durch das Tabakrauchen entstanden ist, Sinn macht, mit dem Tabakkonsum aufhören.

So ist es nie zu spÃ?t und kaum zu frÃ?h, das Raucherverhalten zu Ã?ndern. Auch wenn Sie sich noch nicht ganz im Klaren sind, ob Sie Nichtraucherin werden wollen, sollten Sie Ihr eigenes Raucherverhalten überprüfen. Und auch hier lädt Sie der wöchentliche Fachvortrag ein: jeden Monat um 17 Uhr im 1. Stock des Hauses 12, Trainingsraum des Herz-Lungen-Zentrums: "Informationen zum Thema Raucherentwöhnung und wie man damit aufhört".

Als erstes Basiselement der Therapie werden übungen durchgeführt, die Ihre Verhaltensmuster im eigenen Raucherverhalten erkennen und die Kräfte für Änderungen trainieren: Die Raucherentwöhnung ist ein weitestgehend automatisches Verfahren. Daher bedarf es keiner bewussten Raucherentscheidung. Doch um weniger oder nicht zu räuchern, ist eine sehr bewußte Wahl nötig.

In einem ersten Arbeitsgang geht es also darum, sich des tatsächlichen Rauchverhaltens bewusst zu werden. Hierzu nutzen wir das Tabakgitter und das sogenannte Raucherprotokoll. Vor dem Anzünden einer Kippe wird im Raucherprotokoll die Zeit aufgezeichnet, die Lage, in der Sie sich gerade aufhalten, welches Empfinden Sie haben und mit welchem Denken Sie das Zigarettenrauchen auslösen.

Das Raucherprotokoll gibt Auskunft darüber, wann, in welchen Fällen und aus welcher Laune Sie tatsächlich geraucht haben und wie Sie dies für sich selbst rechtfertigen. Immer wieder kann die Wahl zwischen einer Änderung oder einer Einstellung des Rauchverhaltens fallen. Wenn sich die Bilanz ändert, kann die Wahl anders sein.

In der Klinik gibt es die Gefahr, dass neue Einsichten in die durch das Tabakrauchen verursachten Schädigungen die Aufmerksamkeit erhöhen. Ein Wechsel des Rauchverhaltens ist jedoch nur möglich, wenn der "Preis" nicht zu hoch ist. Bisweilen können auch die Betroffenen selbst nicht mit Sicherheit behaupten, da sie keine ernstzunehmenden Anstrengungen unternehmen, das Tabakkonsum zu reduzieren oder ganz einzustellen.

Doch die meisten von ihnen haben bereits mehrmals ohne Erfolg oder nur für kurze Zeit mit Erfolg das Raucherverhalten verändert. Normalerweise benötigt man 2-3 ernste Versuche, bis man das Raucherverhalten langfristig ändern kann. Sie müssen nicht so weit gehen wie Markierung Thwain, der sagte: "Das Aufgeben des Rauchens ist die einfachste Sache in der ganzen Welt, ich habe es tausend Mal getan.

"Ob das kontrollierte Rauchen noch möglich ist oder ob es bereits eine Abhängigkeit gibt, wird letztendlich durch Versuche erreicht, das Tabakrauchen unter genau festgelegten Voraussetzungen zu reduzieren oder für einen bestimmten Zeitraum überhaupt nicht zu konsumieren. Bitte bestimmen Sie selbst, wie viele Sie in den kommenden Tagen oder wenn Sie überhaupt nicht wollen, wie viele Raucher Sie wollen, und bestimmen Sie dies in einer Absprache.

Wenn Sie sich für ein anderes Benehmen entscheiden, können Sie in einem weiteren Arbeitsgang eine Änderung des Benehmens testen (Übung zur Raucherentwöhnung). Bei einem sogenannten "kleinen Therapietermin" entscheiden Sie selbst, welchen Übungsschritt Sie machen wollen und protokollieren ihn in den darauffolgenden Tagen in einem sogenannten Raucherentwöhnungsprotokoll: In jeder Situationen, in denen Sie sich wie das Zigarettenrauchen fühlen, geben Sie ein Lageprotokoll aus, in dem Sie sich alter und neuer Verhaltensweisen bewußt werden können.

Darin geben Sie die sinnvollen Überlegungen ein, mit denen Sie nach innen auf die Überlegungen eingehen, die Sie zum Zigarettenrauchen verleiten wollen (innere Dialogpraxis). Sie geben auch die Alternativaktivität an, die Sie statt einer Raucherin durchgeführt haben. Wenn Sie nur Ihr Raucherverhalten reduzieren wollen, müssen Sie in die letzte Zeile eingeben, wenn Sie eine Raucherin haben.

Wer weniger oder gar nicht mehr raucht, wird feststellen, dass dies zu starken Reizungen führen kann. Wo man sonst eine Kippe hätte räuchern können, erscheint nun ein "Loch", zum einen, weil man nicht weiß, was man mit den eigenen Haenden machen soll, zum anderen aber auch, weil man eine bestimmte geistige Leerheit und Rastlosigkeit erlebt.

Deshalb müssen wir nicht nur das Verhalten des Rauchens verändern, sondern auch ein völlig neuartiges Verhalten in diesen Diskrepanzen aufzeigen. Hierzu müssen Sie zunächst eine Auflistung der Aktivitäten erstellen, die Sie durchführen können, anstatt eine Kippe zu räuchern (Liste der alternativen Verhaltensweisen). Denken Sie sich etwas aus und konsultieren Sie die anderen Kursteilnehmer.

Genauso bedeutsam ist es, sich für jede nicht rauchende Kippe zu entschädigen, z.B. indem man am Ende des Arbeitstages einen angemessenen Geldbetrag in eine transparente Spardose "einzahlt", um dort nette Sachen zu erstehen. Ein Rückfall ist kein Beweis dafür, dass man sein Benehmen nicht ändern kann. Ganz im Gegenteil: Jeder Tag ohne Tabak zeigt, dass es auch ohne sein kann.

Die grössten Feinde sitzen in unserem Magen und flüstern uns die Ideen zu, die uns zum Rauch anregen. Daher ist es so bedeutsam, diese Überlegungen präzise im Rauch-Protokoll festzuhalten. Er wird uns nach ein paar Tagen des Nichtrauchens oder weniger Rauchens flüstern, dass wir wieder eine Kippe haben.

Der bekannte amerikanische Drogenforscher und -forscher, Herr Dr. med. Alan M. J. M. S. M. N. S. N. S., bezeichnet dieses Verfahren als "Samurai-Technik": "Man muss den Wunsch, wie ein äußerer Gegner zu rauchen, sehen und ihn im Blick haben, auch wenn er aus seinem eigenen Leib zu uns sagt. Die Gefahrensituationen werden im Rahmen des folgenden therapeutischen Schrittes, der so genannte Rückfallprävention, praktiziert. Vor dem Tag, an dem Sie mit dem Rauchen aufhören, werden wir mit Ihnen gemeinsam trainieren, wie Sie sich in solchen Gefahrensituationen benehmen wollen oder was Sie tun können, um eine solche Gefahrensituation zu verhindern (z.B. keine Zigarette in Ihrem Haus, keine Anzünder usw.).

"Also überlegen Sie, was Sie tun werden, wenn Sie wieder eine Kippe konsumiert haben (z.B. "machen Sie den Rezidiv öffentlich", indem Sie vertrauenswürdige Personen informieren und sich verpflichten, für die kommenden 3 Tage oder die kommende Wochen keine Kippe zu rauchen). Die Vermeidung des Rauchens muss ansprechend sein (beachten Sie die Änderungsskala!).

Nach einer Woche Therapie macht nicht jeder Beteiligte den Schritt zum Nicht-Raucher. Der zweite Grundbaustein der Therapie bestehen aus Übungsaufgaben, die Ihre persönlichen Kräfte schulen und anordnen. Nachdem Steiners eigene intellektuelle Forschung für den Menschen der heutigen Zeit (das süchtig machende Alter) diesen Weg umgestaltet hat, liegt es nahe, hier nach fruchtbaren therapeutischen Elementen zu forschen.

Selbst wenn es einen inneren Zusammenhang zwischen dem Verhaltenstherapie-Schritt und dem Gegenstand der Aufmerksamkeitsübung gibt, kann die Praxis der individuellen "Nebenübungen" nur ein kleiner Anstoß sein, der in einem günstigen Fall über den Therapiepfad hinaus führt. Der dritte Grundbaustein der Therapie sind Medikamente, die Sie in den ersten paar Schwangerschaftswochen nach Beendigung des Rauchens mitnehmen.

Für die Hilfe bei der Absetzung gibt es neben den psychologischen Behandlungsschritten auch die Möglichkeiten, sich mit Arzneimitteln unterstützen zu lassen. 2. In einigen FÃ?llen erhöht dies die Erfolgschancen in der Therapie. Der Rauchstopptag beginnt mit einem Therapietermin. Ein solcher Behandlungsschritt erhöht das Engagement Ihres Eingriffs um einiges.

Es ist uns jedoch wichtig, nicht mehr zu tun, als Ihnen diese Form der Therapie vorzuschlagen. Nach der Festlegung Ihrer Raucherentwöhnung und dem Ende des Kurses wird an zwei Tagen innerhalb eines Jahrs eine Nachsorge durchgeführt, um Ihren therapeutischen Erfolg zu sichern und mit unserer Unterstützung für mehr Geborgenheit zu sorgen.

Bei einem Rückfall bietet wir Ihnen geeignete repetitive Schritte im Therapieverlauf an. Schließlich fragen wir nach Ihrem therapeutischen Erfolg und machen ein Gespräch.

Auch interessant

Mehr zum Thema