Raucherentwöhnung mit Nikotinpflaster Erfahrungen

Die Raucherentwöhnung mit Nikotinpflastererlebnissen

Zu den oben genannten Möglichkeiten kommt eine Vielzahl von medikamentösen Therapieversuchen, die alle einen schnellen Rückzug aus der Sucht versprechen, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Manche Studien deuten darauf hin, dass eine Kombination von zwei Nikotinersatztherapien etwas wirksamer ist als eine einzelne Behandlung. Eine Raucherentwöhnung mit Hilfe der Nikotinersatztherapie ist sinnvoll. Hierfür können Nikotinpflaster verwendet werden. Es ist auch charakteristisch, dass die Pflaster kontinuierlich Nikotin freisetzen.

Nicht-Raucher sein

Raucherentwöhnung? "Der Grund für die oft sinnlosen Bemühungen ist nun klar gestellt: Nicotin in der Zigarette macht abhängig. Jeder Fünfte in der Bundesrepublik ist Raucher - fast 17 Mio. Menschen. Immer mehr Raucher nehmen zu, weil immer mehr Jugendliche zu einer Zigarette übergehen. Die 12-Jährigen werden immer mehr geraucht, teilweise sogar die Zehnjährigen.

Bei den 12- bis 15-Jährigen raucht man zweimal so viel wie vor zehn Jahren. Der Raucheranteil hat sich in Summe sogar noch einmal erhöht. Viele Neuankömmlinge sind bei kleinen Frauen zu Hause - wegen ihrer geringen Größe und weil man sie als kühl empfindet. Grundsätzlich ist das Tabakrauchen in Deutschland verboten. Auf dem Schulhof kann die Direktion jedoch einen "Raucherbereich" für Kinder ab 16 Jahren errichten.

Es gibt von Staat zu Staat unterschiedliche Regelungen, ob im Schulhaus ("Raucherzimmer") gepaukt werden darf. In vielen Bildungsministerien wird die vollständige "Freiheit vom Rauchen" in den Hochschulen gefordert, aber ein Rauchverbot löst das nicht. Lehrkräfte versuchen mit Angeboten der Bundesstelle für Gesundheitserziehung (BzgA) oder des Kieler Institutes für Therapien und Forschung im Gesundheitswesen wie "Be smart - don't start" oder "Class 2000" das Nichtrauchen zu verhindern.

Diese Erfahrung steht den Lehrkräften im Netz zur VerfÃ?gung. Nicht ohne Kontroversen ist deshalb das neue Schulprogramm "Rauchfreie Schule" der BZG. Der Wegweiser "Auf dem Weg zu einer Nichtraucherschule " wurde für Lehrerinnen und Lehrer mit Praxistipps für den Elternabend oder zur Überwachung des Nichtrauchers erarbeitet. Die Studierenden erarbeiten Prospekte ("Let's talk about smoking", und " Stopp des Rauchens von Mädchen", "Stop Smoking Boys").

Wissenschaftler haben festgestellt, dass ausgewogene Menschen besser gerüstet sind, um das Thema zu bekämpfen, während der Wille der Raucher, hart zu sein, durch Kriege geschwächt wird. Begründung: Alle Ursachen, warum das Thema Raucherentwöhnung aufhört. Künftige Raucher sollten ihr Raucherverhalten auswerten.

Helfen können Ihnen z. B. Fachbücher zum Raucherentwöhnung oder ein Telefonat mit einem "Rauchertelefon". Absetzen: Anstelle der früheren Rauchgewohnheiten werden Ersatzbehandlungen durchgeführt. Es ist zu prüfen, ob man den Rauchstopp in einer Arbeitsgruppe und unter Leitung eines Psychotherapeuten oder lieber allein einstudiert. Der erfolgreichste Ausweg ist die Point-Closing-Methode: eine letzte Kippe zünden.

Möglicherweise werden dann Helfer wie z. B. Nikotinkaugummis oder Nikotinpflaster verwendet. Raucherentwöhnungsmittel wie Nikotinpflaster, die physische Entzugssymptome reduzieren, sind in der Apotheke erhältlich. Weil es auch psychologische Gründe (Stress, interne Konflikte) gibt, sind begleitende Programme zur psychologischen Betreuung von Bedeutung. Nikotinkaugummis eignen sich am besten für den scharfen Zigarettendrang. Der Nikotingehalt gelangt durch die Innenseite der Wangenhaut ins Herz.

Die geringste Nikotindosis führt zum "Herausschleichen" aus der Abhängigkeit vom Nitrat. Vorsicht: Wenn Sie mit der Entzugstherapie anfangen und Nicotinprodukte verwenden, müssen Sie mit dem Tabakkonsum aufhören. Auch wenn Sie schon länger ohne Tabak leben, sollten Sie auf die Einnahme von Nikotinpräparaten ausweichen. Es sollte etwa 15 Minuten zwischen dem Genuss von sauren Getränken wie z. B. Orange, Cola oder Kaffe und dem Kaugummi dauern.

Andernfalls wird Nicotin weniger absorbiert. Schwangere Frauen wird nachdrücklich geraten, das Tabakkonsum einzustellen und keine Nikotinpräparate als Adjuvans zu verwenden. Rauchende können lernen, sich selbst zu kontrollieren. Verhaltenstherapien führen zu Erfolgen bei etwa jeder fünften Gruppenübung und bis zu 35 prozentig in Verbindung mit Nikotinersatz. Stark rauchende Personen sollten ein Programm zur Raucherentwöhnung verwenden, wenn sie das erste Mal geraucht haben.

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