Raucherbein Bilder

Bilder vom Raucherbein

Der Rollstuhlfahrer mit Stümpfen, der nach Jahren des Kettenrauchens in der Gefäßmedizin immer noch in den Raucherbereich fährt. links: eine Nichtraucherlunge, rechts: eine Raucherlunge. links: Die Raucherbeine sind eine Gefäßerkrankung, die fast ausschließlich bei Rauchern auftritt. Nach Ansicht der Industrie wird dies den Rauchwunsch nicht dämpfen. "Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist eine Störung des arteriellen Blutflusses zu den Extremitäten.

dp="mw-headline" id="Definition">1 Définition Définition"mw-headline-Nummer" id="Definition">1 Definition.

Das Raucherbein ist ein trivialer Begriff für die Erscheinungsform einer schwerwiegenden Arterienverschlusserkrankung (pAVK) oder für das Auftreten von Entzündungen (Endangiitis obliterans) in den Extremitäten. Eine Arterienverschluss-Erkrankung wird durch inflammatorische Änderungen der Arterienwände (Arteriosklerose) verursacht, die zur Anhäufung von Blutgerinnseln und letztendlich zum Gefäßverschluß führt. Das Rauchen von Zigaretten (Nikotinmissbrauch) ist einer der bedeutendsten Faktoren für die Entstehung von Arterienverkalkung und gilt bei vielen Betroffenen als die häufigste Ursache für die Entstehung von PVA.

Aber auch bei einem Nichtraucher kann es vorkommen, so dass der Begriff "Raucherbein" nicht immer angemessen ist. Durch den vollständigen Verschluß einer Schlagader kommt es zu Nekrosen der Oberhaut und tieferen Gewebebereichen (Subcutis, Muskel) und Geschwüren im Vorratsbereich. Am Raucherbein kommt es zu einer fahl-schwarzen Hautverfärbung an den befallenen Stellen (trockene Gangrän).

In der Regel beginnen die Änderungen in der Umgebung des Fusses (Zehen) und setzen sich dann in der Nähe des Fusses ab. Das Raucherbein wird wie ein schwerer PAWK behandelt. Bei fortgeschrittenem Verlauf oder wenn die oben beschriebenen Eingriffe nicht möglich sind oder nicht zum gewünschten Ergebnis geführt haben, ist eine Beinamputation erforderlich.

Endstufe Raucherbein | Multi-Media

Jeder Doktor weiß die Bilder: Behinderte mit Beinstumpf, die nach Jahren des Kettenrauchens auf den Gefäßstationen immer noch in den Raucherraum fahren. Deren Zustand wird als "periphere Arterienverschlusserkrankung" bezeichnet. In der Schlussphase wird vom " Raucherbein " gesprochen, das vor allem bei Männern, vor allem aber bei Diabetikern auftritt. Ursache ist eine Arterienerkrankung im Unterschenkel mit wachsender Gefässverengung (meist verursacht durch Verkalkung der Gefässe), durch die die Gefässe den Luftbedarf der Beinmuskeln nicht mehr abdecken können.

Im Spätstadium der Krankheit treten auch Ruheschmerzen im Fuss auf. Die letzte Phase der mangelhaften Blutzufuhr aus den erkrankten Gefäßen ist das schwarze, abgestorbene Bindegewebe. In der Vergangenheit konnte der Operateur nur abtrennen. "Neue Katheterverfahren ermöglichen es heute, die Lauffähigkeit in fortgeschrittenem Stadium dieser arteriellen Verschlusskrankheit zu erhöhen oder das Risiko einer Amputation zu vermeiden ", erläuterte Professor Dr. med. Dr. Ulrich Hofmann, Leiter der Abteilung für Gefäßerkrankungen am Universitätsklinikum Innerestadt der Universität München, auf dem bayrischen Internisten-Kongress in diesem Jahr.

"Doch das Raucherbein ist nur die Eisbergspitze in einem stark kranken Blutgefäßsystem ", sagt er. Die Rauchentwicklung ist sicher der wichtigste Risikofaktor für die so genannten peripheren Arterienverschlüsse, deren letztes Stadium das Raucherbein ist. Neben dem Raucherbein droht ein Infarkt und ein Hirnschlag. In vaskulären Erkrankungen der Läufe können gute Ergebnisse durch Gehübungen bei nicht zu fortgeschrittenen Erkrankungen erzielt werden.

In der Frühphase der Arterienverkalkung lautet der Rat: "Viel Bewegung, eine vitaminreiche mediterrane Ernährung, Öl und manchmal ein Gläschen Rosé.

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