Rauchentwöhnung Symptome

Symptome der Raucherentwöhnung

Nikotinabhängigkeit kann verschiedene Symptome verursachen. In der Raucherpause gehe ich nur oberflächlich darauf ein, um die Symptome nicht vorzuschlagen, also nur um sie hervorzurufen. Polineuropathie - Symptome, Ursachen, Behandlung. Was für Symptome hat jeder, der mit dem Rauchen aufhört?

Raucherentwöhnung aufhören

Nikotinabhängigkeit kann verschiedene Symptome verursachen. Es ist wichtig, zwischen den durch die Nikotinzufuhr hervorgerufenen Beschwerden, denen durch den Entzug des Nikotins und den späten Auswirkungen des Tabakkonsums zu differenzieren. Entscheidend für die Entwicklung der Sucht ist, dass die suchterzeugende Substanz - in diesem Falle Nicotin - zunächst ein angenehmes Gefühl auslöst.

Nur im Laufe der Abhängigkeit entstehen die für eine Abhängigkeit charakteristischen Verhaltensmuster wie der zwanghafte Drang, Tabak zu nehmen - in der Regel in Zigarettenform -, mit anschließender Erhöhung der Dosierung und körperlicher Schädigung. Bei Ausbruch der Nikotinsucht sind die unmittelbaren Änderungen durch die Nikotinsucht spürbar: Raucherentwöhnung verursacht normalerweise andere Symptome, die von Rauchender zu Rauchender sehr unterschiedlich sein können.

Einige Menschen haben während der Raucherentwöhnung keine physischen Entzugssymptome, sondern nur ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Raucherentwöhnung. Allerdings sind bei starkem Rauchen Symptome wie:

Symptome von Sucht und Raucherentwöhnung

Nicotin ist der wirkliche Suchtbestandteil des Tabak. Nach der Raucherlaune stimuliert Nicotin bei niedrigen Dosen, entspannt und beruhigt bei höheren Dosen. Die sehr häufige Verbindung mit positiver Empfindung oder Situationen, wie die Raucherentwöhnung nach einer Mahlzeit oder während einer Ruhepause, unterstützt ebenfalls die Suchtverhalten.

Nicotin kann in sehr kurzer Zeit Sucht auslösen. Mit der Gewöhnung an das Medikament Nicotin wird die Dosierung mehr und mehr angehoben, die Menge der Zigaretten immer mehr. Die Halbwertzeit von Nicotin dauert im Menschen 15min. Wenn der Nikotingehalt sinkt, beginnt der Wunsch nach einer neuen Zigarre.

Die Raucherin wird unruhig, gereizt und unscharf und empfindet das Zigarettenrauchen wieder als Erleichterung. Zu guter Letzt nimmt der Wunsch, eine Kippe zu räuchern, zunächst zu. Oft kann ein Rauchender diese Entzugserscheinungen schon nach 7 bis 10 Tagen ausgleichen. Der Zusammenhang der Kippe mit den unterschiedlichen alltäglichen Situationen, der Kippe zur Erholung oder Entlohnung, ist schwerer zur Seite zu drängen.

Auch nach Jahren der Raucherruhe können die ehemaligen Rauchenden diese Gefühle "nachvollziehen". Oft sind sie die Ursachen für einen Rückfall.

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