Rauchentwöhnung in der Schwangerschaft

Schwangerschaftsabbruch

Tatsächlich aber ist es ein langer und anstrengender Kampf. Dennoch nehmen sich einige schwangere Frauen eine Zigarette. Dies kann die Folgen haben. und die Zigarette für Sie und Ihr Baby. Rauchen verengt die Blutgefäße, die Plazenta wird weniger durchblutet und das Baby erhält weniger Sauerstoff und Nährstoffe.

Rauch während der Schwangerschaft - Konsequenzen

Was sind die Konsequenzen des Rauchens während der Schwangerschaft? Das Problem der Pilleneinnahme bei Frauen, die geraucht haben, hat Sie nicht davon abgebracht, in jungem Alter aufzustehen. Sie haben nicht mehr geraucht und sind jetzt geschwängert? In der Schwangerschaft wird das ungeborene Kind durch das Rauchverbot nicht verschont.

Wenn Sie sich zum Beispiel vorstellen, dass die Frau 20 Stück pro Tag geraucht hat, hat ihr Kind bereits 5600 Zigarren. Jeder Rauchende macht sich spürbar. Deshalb gelangt das gesundheitsschädliche Nicotin aus Tabakrauch auch unmittelbar in den Blutkreislauf des Unkindes. Übrigens, all diese Toxine sind auch in der Brustmilch beim Saugen zu finden.

Deshalb ist es nicht nur notwendig, sich von der Zigarette zu verabschieden, sondern auch den Raucher zu überreden, mit dem Rauchen aufzuhören. Raucherkinder sterben viel eher nach der Entbindung als Nichtraucherkinder. Das Rauchen von wenigstens einer Packung Tabak pro Tag während der Schwangerschaft steigert das Gesundheitsrisiko um das Siebenfache.

Es wäre so leicht, dieses Problem zu verringern, indem man ganz auf den Glühstrunk verzichtet. Neben der gesundheitlichen Situation zeigt sich in wissenschaftlichen Untersuchungen, dass das Rauchen von Schwangeren und Müttern die kindliche Lebensintelligenz durch jede einzige Zigarre und den damit einhergehenden Passivrauchen gefährdet. Raucherinnen haben zweimal so viele geistesgestörte Nachkommen.

Laut amerikanischer Studien war der Informationsquotient der rauchenden Frau stets niedrig. Je weniger Rauch pro Tag, desto mehr Rauchen die Frau. Konzentrationsstörungen und Sprachschwächen kommen auch bei den Nachkommen von Rauchern zweimal so oft vor. Langzeiterhebungen haben gezeigt, dass Schwangere im Alter vermehrt an Stoffwechselkrankheiten wie Zuckerkrankheit und Fettleibigkeit erkranken.

Darüber hinaus können auch bei Neugeborenen Entzugssymptome durch Raucherentwöhnung auftreten. Dadurch steigt die Chance, dass das Baby später einmal zu einer Raucherin wird. Tatsächlich stellen viele Mütter während der Schwangerschaft das Tabakrauchen ein oder verringern wenigstens ihren Tabakkonsum. Etwa jede zehnte Patientin in der Schwangerschaft geraucht.

Sie schädigt absichtlich ihr eigenes Leben! Selbstverständlich will keine der Frauen ihr eigenes Leben retten. Fachkundige Unterstützung bei der Raucherentwöhnung helfen Ihnen und Ihrem Neugeborenen. Sie tun Ihrem Kinde und sich selbst etwas Gutes. Es führt nicht nur während der Schwangerschaft zu einer höheren Blutzirkulation der Mutterkuchen und damit zu einer besseren Sauerstoffversorgung und damit zu einer besseren körperlichen und geistigen Entfaltung Ihres Babys.

Die Rauchsperre wirkt sich auch ein ganzes Kindleben lang aus. So kann beispielsweise die Anfälligkeit für Rauchen und Allergie reduziert werden. Raucherkinder haben ein um 30% höheres Asthma-Risiko im Kindesalter. Ist es sinnvoll, während der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufzuhören?

Es ist beharrlich anzunehmen, dass ein plötzliches Ende des Rauchens und der damit verbundene Nikotinabzug während der Schwangerschaft für das Kind nachteilig ist. Eine Raucherentwöhnung während der Schwangerschaft bewirkt auch beim ungeborenen Kind eine nachhaltige positive Wirkung. Es wird daher dringend angeraten, so bald wie möglich mit dem Tabakkonsum in der Schwangerschaft aufzuräumen. Natürlich hilft die Mutter selbst viel, indem sie nicht nur für ihre eigene Sicherheit, sondern auch für ein freies Dasein aufhört.

Idealerweise sollten Sie Ihre Kippe loswerden, wenn Sie Kinder haben wollen und nicht nur, wenn Sie die ersten Ultraschallaufnahmen in der Hand halten oder das Geburtsdatum gleich um die Ecke ist. Sowohl das Passivrauchen als auch das Zigarettenrauchen reduzieren die Chance, überhaupt eine Schwangerschaft zu bekommen.

Holen Sie sich fachmännische Beratung, um mit der Raucherentwöhnung so gut wie möglich zurechtzukommen. Aber auch die Hilfen und Unterstützungen von Partnern, Familien, Freunde und Bekannte sind in Gold wertvoll. In der Schwangerschaft zu räuchern ist angesichts der vielen Gefahren von Zigarettenrauch für das Baby und natürlich für die Mutter völlig unverantwortlich. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft wird durch Rauch und passives Rauchen minimiert.

Kinderliebe sollte mehr sein als das Suchtgefühl! Sie können es auch stoppen und völlig ohne Rauch durchs ganze Land gehen lassen. Holen Sie sich fachkundige Unterstützung an Bord und Sie werden feststellen, dass das Rauchen beinahe ein Kinderspiel ist.

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