Rauchen Aufhören Phasen

Phasen der Raucherentwöhnung

Mit der richtigen professionellen Hilfe können Sie aber definitiv mit dem Rauchen aufhören und vom Nikotin wegkommen. Es ist wichtig zu wissen, mit welchen Phasen man rechnen muss, um mit dem Rauchen aufzuhören und die positiven Folgen im Auge zu behalten. Mit unserem Special helfen wir, den Beschluss "Nichtraucher werden" in die Tat umzusetzen. Die Raucherentwöhnung kann für Sie natürlich sehr unterschiedlich sein, und ich würde mir das für alle wünschen. Auf der anderen Seite hilft mir die harte Phase nach dem Anhalten, überhaupt nicht mehr anzufangen.

Aufhören des Rauchens in 6 Phasen

Raucherentwöhnung kann in mehrere Phasen untergliedert werden. Es wird davon ausgegangen, dass jeder Rauchende sie auf dem Weg zu einem qualmenfreien Dasein durchlebt. Nur wenn der starke Wunsch besteht, mit dem Rauchen aufzuhören und Sie eine innerliche Motivierung entwickeln, kann die Absetzung Erfolg versprechend sein. Ausschlaggebend ist hier nicht nur das große, vielleicht noch entfernte Tor zu Nichtraucherzeiten.

Vielmehr sollte jedes Stufenziel, d.h. jeder Wechsel von einer zur nächsten Etappe, gebührend gewürdigt werden. Es ist auch sehr interessant zu wissen, welche Phasen auf dem Weg zu einem rauchfreien Alltag auf Sie warten. Aber was sind das für Phasen? Sie scheinen das Rauchen in dieser Zeit viel zu sehr zu mögen, um mit dem Rauchen aufhören zu können.

Sie fragen sich, warum Rauchen gut ist und ob es nicht möglich wäre, davon wegzukommen und Ihre Bewegungsfreiheit und Ihren Gesundheitszustand wiederherzustellen. Auf der anderen seite ist aber der Bastard, der dir sagt, dass du die rauchen musst, weil sie dich entspannen und dir gut tun - das ist letztendlich die Sucht.

Früher oder später tritt dieser interne Streit bei nahezu allen Raucherinnen und Raucher auf. Sie denken sehr genau darüber nach, mit dem Rauchen aufhören. Sie haben immer noch Ängste vor eventuellen Entzugssymptomen, vor einer Gewichtszunahme oder einem Wiedererwachen. Sie sollten sich in dieser Zeit Ihrer ganz persönlichen Beweggründe für die Raucherentwöhnung bewußt werden.

Wieso willst du mit dem Rauchen aufhören? Viele Raucher können so die Ursachen für die Raucherentwöhnung aufschreiben und immer wieder nachlesen. Hier wird auch deutlich, warum es sinnvoll ist, das Rauchen komplett an den Fingernagel zu hÃ?ngen und nicht angeblich gesÃ?ndere Varianten wie KrÃ?uterzigaretten zu ergreifen. Dies ist die Implementierung all Ihrer Rauchstoppüberlegungen.

Sie haben sich endlich Ihr ganzes Herzen genommen und gehen nun tatkräftig gegen den Rauchstop vor. Sie werfen die alten Rauchergewohnheiten über Bord und sind auf dem besten Weg zu einem rauchfreien Dasein. Malen Sie ein dickes und fettes Anfangsdatum auf Ihren Terminkalender, um eine "Verschiebung" zu vermeiden und den Rauch zu vermeiden.

Werfen Sie alle Raucherutensilien weg und werden Sie für Ihr weiteres Lebens ohne Zigarette reich! Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, brauchen Sie keinen Ascher, kein Zigarettenanzünder und keine anderen. Haben Sie keine Furcht vor schlechten Entzugssymptomen und deren Symptomen. Bei zu starken Entzugssymptomen besteht weiterhin die Gefahr von Nikotinpflastern oder Kaugummis.

Damit Sie keine Furcht vor einer Entziehungskur haben müssen. Das Rauchen kann auf mehrere Arten aufgegeben werden: allein, mit hypnotischer Wirkung, klingt aussichtsreich. Überlegen Sie, ob Sie professionellen Support erhalten möchten, um mit dem Rauchen aufhören. Das ist die schwerste Zeit, in der ein Misserfolg oft ohne fachliche Mithilfe eintritt.

Lediglich 3-6 % derjenigen, die aufhören wollen, können langfristig ohne jegliche Hilfe auskommen. Wichtig bei der Raucherentwöhnung ist es, das neue Verhalten zum Alltagsleben werden zu lassen und diesen neuen Lebensalltag ohne Zigarettenrauch nachhaltig auszugleichen. Die Rückfallgefahr ist umso niedriger, je mehr Sie es schafft, den Rauch fernzuhalten.

Gerade diese Verhaltensänderung und die Etablierung von neuen Angewohnheiten fehlen bei Verfahren zur Raucherentwöhnung wie z. B. beim Rauchen, der Akkupunktur oder der Nichtraucher-Injektion ganz. Sie haben es geschaffen und den Weg zu einem rauchfreien Alltag erobert. Sie haben kein Verlangen mehr nach Rauch. Sie werden feststellen, wie Ihr Organismus atmet, Ihre Lungen sich regenerieren und Sie fühlen sich viel besser und bequemer in Ihrem Organismus, als Sie es als Rauchender waren.

Wenn Sie mehr frische Luft bekommen, bewegen Sie sich viel und müssen keine Scheu haben, Gewicht zuzulegen. Jedes Jahr am Welttag des Nichtrauchens können Sie sich darauf gefasst machen, kein süchtiger Rauchender mehr zu sein. Sie können auch mit dem Rauchen aufhören und vom Rauchen wegkommen. Alle durchlaufen, wie Sie sehen, mehr oder weniger die gleichen Phasen.

Sie müssen keine Furcht vor schlechten Entzugssymptomen haben. Doch so viele haben es schon vor Ihnen getan, dann werden auch Sie diese Phasen wie ein richtiger Helden durchstehen. Dort werden Sie schrittweise in ein rauchfreies Wohnen eingeführt.

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