Rauchen Aufhören Nasennebenhöhlen

Aufhören des Rauchens von Nasennebenhöhlen

Besonders am Anfang muss man mit verstopften Nebenhöhlen, Husten und leichter Heiserkeit rechnen. Nach der letzten Zigarette beginnt sich der Körper zu regenerieren, was oft schon nach wenigen Wochen zu einer Verminderung typischer Beschwerden wie Raucherhusten, verstopfte Nasennebenhöhlen und Atemnot führt. Menschen, die mit dem Rauchen aufhören, leiden schon nach wenigen Wochen weniger unter Depressionen, Angststörungen und Stress. Verringern Sie Hustenanfälle, Nebenhöhlenverstopfung, Müdigkeit, Atemnot und Infektionsgefahr.

Hör auf zu rauchen: Dann reinige deine Luftwege.

Lernen Sie, was Sie tun können, um Ihre Luftwege zu säubern und zu kräftigen. Häufig entsteht die Erkenntnis, dass die zu erwartende Entlohnung nicht eintritt. Obwohl ein Ex-Raucher schon nach einer einzigen Schwangerschaftswoche viel weniger graue Augen hat, sind die Konsequenzen des Tabakkonsums jetzt wirklich spürbar.

Die Atmungsorgane und deren Säuberung wollen wir pflegen. Interessant sind nun die Luftwege, die Lungen, die Luftröhre und die Nasenhöhlen. Damit ist das Ciliata-Epithel ein permanentes internes Waschsystem der Atemluft. Durch das Rauchen wurde diese Feinstruktur stark beschädigt. Am Ende der "Zigarettenpause" bildet sich Schlamm, um den Schmutz zu entfernen.

Das ist jedoch nicht gelungen und der Schlamm ist nun wieder ein Brutplatz für Krankheitserreger. Das Reinigen der Lungen ist die erste von zwei Massnahmen, damit Sie sich schnell wohl und gesund fuehlen und fuer Ihre Entschlossenheit, mit dem Rauchen aufzuhoeren, entlohnt werden. Der Atemweg wird es jetzt nicht allein durchstehen.

Nun fehlte der zweite Punkt, die Instandsetzung oder Strukturstärkung der Atmung.

Die Regeneration des Körpers

Werde und bleibe Nichtraucher?! In der Tat, das Rauchen aufzugeben ist nicht die einzige Herausforderung, sondern die Möglichkeit, sich durchzusetzen. "Die Raucherentwöhnung ist ein Kinderspiel." Im nachfolgenden Artikel lernen Sie, welche positive körperliche Veränderung eintritt, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören und wie gut Sie den Wechsel zu einem Nichtraucherleben vollziehen können.

Die Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der erste Schritte in die gewünschte Richtung. 2. Der Grund für ein Nichtraucherleben kann sehr unterschiedlich und unterschiedlich sein - sei es die Furcht vor Gesundheitsschäden, eine Verschlechterung der Lebensbedingungen oder ein ganz persönliches Engagement. Nichtsdestotrotz erscheint es für die Mehrheit der Rauchenden eine nicht lösbare Herausforderung, dem Wunsch nach einer Raucherentwöhnung auf Dauer zu trotzen, denn nur 2 bis 5 Prozentpunkte können ein für allemal mit reinem Willen auf Zigaretten verzichten - eine niedrige Erfolgsquote, die wirklich Anlass zum Zweifeln gibt.

Das Rauchen ist gesundheitsschädigend und trotz allem rauchen fast ein drittel der Deutschen, das sind etwa 20 Mio. Menschen. Wer mit dem Rauchen aufhört, kann das Krankheitsrisiko reduzieren, indem er mit dem Rauchen aufhört - etwa ein Viertel aller Krebsarten kann beispielsweise durch Raucherentwöhnung vermieden werden oder das Krankheitsrisiko kann auf ein Minimum reduziert werden.

Schon kurz nach dem Rauchen wird Ihre eigene gesundheitliche Situation verbessert. Von der American Cancer Society wurden die folgenden positiven körperlichen Änderungen aufgeführt, die deutlich zeigen, dass sich ein Rauchstop auszahlen kann: Der Organismus kann sich erholen: Um das Rauchen aufzugeben, gibt es zwei Möglichkeiten: Einerseits kann man sofort mit dem Rauchen aufhören und ab einem Tag auf das Rauchen verzichten ("die Endpunktmethode") und andererseits auch auf eine langsamere Raucherentwöhnung, und das kann nach und nach die Zahl der täglichen Rauchenden verringern, Erfolge verheißen.

Zunehmend raten Fachleute jedoch, mit dem Rauchen unverzüglich Schluss zu machen, und mit dieser Aussage hatten auch 80 % der ehemaligen Rauchenden Erfolge mit der Methodik "von einem Tag auf den anderen" - hier hat es sich als gute Idee erwiesen, den Tag  X als Termin zu nehmen, um dann als Nichterwerber zu beginnen.

Nikotinersatzstoffe aus der Pharmazie können helfen, den Nikotinabbau zu lindern, denn Entzugssymptome wie Reizbarkeit, Nervenschwäche, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Schlafschwierigkeiten können den Weg in ein qualmenfreies Alltagsleben versperren und für einen eventuellen Rezidiv mitverantwortlich machen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Chance auf eine Raucherentwöhnung mit einer Nikotinersatztherapie verdoppelt und die Raucherentwöhnung auf Dauer aufrechterhalten werden kann.

Ein großer Vorteil gegenüber Tabak und Nikotinsubstituten ist, dass z. B. eine Zigarette Tee, Kohlenmonoxyd oder andere krebserzeugende Toxine enthält, die nicht in den Nikotinsubstituten sind! Raucherstopp und Gewichtzuwachs? Vor allem bei Frauen, die rauchen, ist die weit verbreitete Furcht vor einer Zunahme des Gewichts nach Beendigung des Rauchens, weshalb auch der Weg des Nichtrauchens gelegentlich nicht wagt wird.

In der Tat kann der Nikotinentzug zu einer unerwünschten Zunahme des Gewichts führen, die von zwei verschiedenen Ursachen bestimmt wird: Durchschnittlich gibt es jedoch eine Zunahme des Gewichts von "nur" 4,5 kg, der durch einen gesünderen Lebensstil im täglichen Leben und mehr Sport entgegengewirkt werden kann. Zusätzlich ist ein weiterer Vorteil der Nikotinersatzstoffe, dass der Organismus Zeit hat, sich an die Stoffwechselveränderungen zu gewöhnt, was die Zunahme des Gewichts nach dem Rauchstop um bis zu 50 % minimieren kann.

Die nachfolgenden Hinweise helfen Ihnen, auf Dauer ohne Rauchen durchs ganze Jahr zu gehen: Nicht mehr rauchen - ein fester Willen ist die Voraussetzung für den Verkaufserfolg. Der Weg, frei zu werden und zu verweilen, muss nicht allein gehen. Konsultieren Sie Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten und genießen Sie ein rauchfreies Dasein.

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