Pollen Gräser

Blütenstaub Gräser

Der Pollen wird hauptsächlich durch den Wind verbreitet. Der Birkenpollen wird bald in der Luft sein - die Hochsaison für Pollenallergiker beginnt. Es regnet häufig, aber aufgrund der milden Temperaturen trocknen die Pflanzen schnell und der Pollen kehrt sofort in die Luft zurück. Bezeichnung von Gräsern, deren Pollen Heuschnupfen und Allergien auslösen können, wie z.B.

wilder Hafer oder aufrechter Pellitory. Häufigste Ursachen für eine Pollenallergie sind Frühblüher.

Allgemeines (in Deutsch)

Doktylis Glomeraten L. Phönix-Pratensa. Gras ist das wichtigste Allergen in der ganzen Welt; ca. 20% der Population sind empfindlich; nahezu alle Grasarten verursachen Allergie; bedeutend wegen der langen Blütezeiten, der grossen Verteilung und der grossen Menge an Pollen. Mehr als 200 Grasarten gibt es in der ganzen Welt. Der Pollen dieser Grasarten unterscheidet sich kaum.

Das alles führt zu einer Allergie. Allgemeines: Gräser erblühen in der Regel von Ende Mai bis Anfang September mit einem Spitzenwert von ca. zwei Jahren. Auf den Hügeln und Bergen in der Wiese und auf den Almen; der Grasballen auch auf Waldwiesen und Pfaden.

Basel06.05.201809.05. Bern29.04.201809.05. SG27.04.201808.05. Les Chaux-de-Fonds*13.05. Davos*23.05. Genève30.04.201804.05. Lausanne28.04.201808.05. Locarno10. Lugano01.05.201827.04. Luzern07.05.201810.05. Münsterlingen05.05.201810.05. Neuchâtel05.05.201812.05. Visp11.05.201813.05. Zürich27.04.201813.05.

Graspollenallergie ist weit verbreitete und die meisten Graspollenallergiker sind für weitere Pollensibilisierung. Allergenbestandteile dienen der Unterscheidung zwischen guten Resultaten durch Sensitivität gegenüber bestimmten Gräserpollenallergenen oder Kreuzreaktion mit Lebensmitteln, Kräutern oder Bäumen. Die genaue Diagnostik auf der molekularen Stufe steigert die Erfolgswahrscheinlichkeit einer speziellen immuntherapeutischen Behandlung (SIT); Patientinnen und Patienten mit primärer Sensitivität für bestimmte Bestandteile haben einen größeren therapeutischen Erfolg als Patientinnen und Patienten, die nur für kreuzreagierende Bestandteile empfindlich sind.

In einer aktuellen Untersuchung wurde gezeigt, dass nach dem Gebrauch von Allergenbestandteilen in der Diagnostik die Pollen-SIT-Behandlung bei über 50% der Patientinnen und Patienten umgestellt wurde. Die genaue Diagnostik von Graspollen und eine entsprechende immuntherapeutische Therapie können die Erfolgsaussichten der Krankheit steigern. Graspollenallergie ist weit verbreitete Erscheinung. Bis zu 40 % der Betroffenen sind in einigen Gebieten für Graspollensensibilisierung.

Durch die ausgeprägte Homogenität zwischen den einzelnen Spezies sind Lieschgrasbestandteile für eine Vielzahl von Graspollen geeignet. Bei den Allergenen der Gruppen 1 und 5 (Phl p 1 und 5 ) handelt es sich um die dominanten Gräserpollenallergene. Mehr als 90 % der für Graspollen sensibilisierten Patientinnen haben IgE-Antikörper gegen Phosphor p 1 und/oder Phosphor p 5 Eine Sensitivierung gegenüber kreuzreaktiven Allergenen wie z. B. Profile in und Polkalkin ist weniger häufig (< 20 %).

Falls eine bestimmte Pollensensibilisierung nicht nachweisbar ist, sollten andere Pollen oder lebensmittelspezifische Bestandteile durchsucht werden. Im Idealfall sollte der zur Therapie gewählte SIT-Extrakt entsprechende Mengen derjenigen Bestandteile aufweisen, die als Auslösefaktoren für die Beschwerden erkannt wurden. Graspollenbestandteile können zur Überwachung der IgE- und IgG4-Konzentration während der SIT-Behandlung eingesetzt werden.

Daher ist eine richtige Diagnostik besonders notwendig. Mit Hilfe von ImmunoCAP-Allergenkomponenten können Sie "echte" Allergene von Kreuzallergien abgrenzen. Durch das richtige Management der Patientinnen und Patienten steigern Sie das Wohlergehen und die Qualität des Lebens Ihrer Patientinnen und Patienten. 3. Anmerkung: Spezielle Immuntherapien (SIT) können die Beschwerden lindern, aber welche Auszüge sollten gewählt werden? Soll eine Graspollenmischung oder nur Timotheuspollen sein?

Testosteron: Höhere IgE-Werte gegen die beiden Bestandteile zeigen eine primäre Empfindlichkeit gegen Graspollen an. Die mangelnde Sensitivität gegenüber grasenspezifischen Bestandteilen und die deutliche IgE-Reaktion auf die kreuzreaktiven Bestandteile Polkalcin (Phl p 7) und Profilierung (Phl p 12) lassen vermuten, dass die Pollen-Sensibilisierung nicht durch Graspollen auslöst.

In weiteren Untersuchungen wurde Beifuss als primäre Sensibilisierungsquelle identifiziert. Polkalcin (Phl p 7 und Wette v 4) und Profilinantworten (Phl p 12 und Wette v 2) erläutern das gute Resultat für Wiesenlieschgras und Birken-Extrakt. Was ist der Zusatznutzen eines Testes mit ImmunoCAP-Allergenkomponenten? Eine genauere Diagnostik der Gräserpollenallergie auf der molekularen Stufe erlaubt: Grasmischung+ 3(gx1)n.a. Die signifikante IgE-Konzentration gegen die speziellen Grasbestandteile P1 und P5b identifiziert eine "echte" Gräserpollen-Sensibilisierung.

Das Ergebnis der Profilin-Reaktion ist positiv für andere Pollen und Lebensmittel, da sie kreuzreagieren und auch in diversen Lebensmitteln, Bäumen und Kräutern vorkommen. Nach zwei Jahren hat sich die Pollensymptomatik schließlich signifikant erholt. Was ist der Zusatznutzen eines Tests mit ImmunoCAP-Allergenkomponenten? Genauere Diagnostik der Gräserpollenallergie auf der molekularen Ebene: Die bessere Diagnostik von Nahrungsmittelallergien auf der molekularen Seite erlaubt es Ihnen, eine "echte" Fruchtallergie mit einem hohen Krankheitsrisiko von einer harmlosen pollenassoziierten Fruchtallergie zu trennen.

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