Pocd Symptome

Pocd- Symptome

Eine Ansammlung von verschiedenen Symptomen, die nach jeder - auch sehr kleinen - Operation an verschiedenen Körperteilen im Kopf auftreten. Lesen Sie hier mehr über die Symptome der chronisch obstruktiven Bronchitis. Dabei ist es wichtig, Delirien zu erkennen, die prodromale Symptome für akute, lebensbedrohliche Zustände sind. Die COPD ist heimtückisch mit mehreren Symptomen. Der Schweregrad der Symptome kann mit strukturierten Assessments beurteilt werden.

Entzündungshemmende und postoperativ bedingte Störungen (POCD)

Sie ist die gebräuchlichste Psychiatriediagnose in der intensivmedizinischen Medizin und zeichnet sich durch eine akute Störung des Bewusstseins aus, die häufig in ihrem Ablauf fluktuiert oder fluktuiert und Aufmerksamkeits- oder Wahrnehmungsstörungen, Wachsamkeits- und/oder Denkstörungen einschließt. Postoperativ wird POCD dagegen als eine nach der Operation entstehende neue Erkenntnisstörung bezeichnet, die vor allem Gedächtnis, Lernvermögen, Aufmerksamkeit und Konzentration mindert.

Das Vorkommen von DeLeR auf der Intensive Care Station liegt bei über 70% bei belüfteten Patientinnen und Patienten und ist mit einer deutlich höheren Sterblichkeitsrate verbunden: Im Halbjahresvergleich hatten die Intensivpatientinnen und Intensive Care Patientinnen mit DeLeR eine Sterblichkeitsrate von 34% gegenüber 15% bei denen ohne Risikofaktor für das Entstehen von DeLeR. Nicht-patientenbezogene Risiken sind das Fehlen eines Tag-Nacht-Rhythmus, fehlende Besuche / Isolierung, Fixierungen und Verlegungen zwischen den einzelnen Station.

Es wird zwischen einem hyperaktiven (paranoid-agitierten) Zustand (17%) und einem Hypoaktivzustand (26%) unterschieden, der in der Regel nicht wiedererkannt wird. Nach der Erkenntnis der Wichtigkeit von Delirium in der Intensivmedizin wird die Kontrolle von Beruhigungs- und Schmerzmitteln bei Atemwegspatienten zurzeit auf der Basis von Sedierungs- und Absetzprotokollen verbreitet, um Delirium zu vermeiden oder zu mildern.

Die Basis der Kontrolle ist die Vermessung und Kontrolle von Analgetika, Sedierungen und Delikatessen. Eine Intensivstation kann von der RAS-Skala nicht erkannt werden - eine RAS-Skala von -3 ist jedoch Grundvoraussetzung, um Delir-Checklisten bei allen Patientinnen und Patienten einsetzen zu können. Die in Abb. gezeigte Checkliste für das Intensiv-Delirium-Screening (ICDSC) erscheint sehr gut für die Identifizierung von Intensivpatienten mit intensivem medizinischen Delirium geeignet.

POCD tritt im Unterschied zu der postoperativen kognitiven Störung in der Regel binnen sieben Tagen auf. Als Risikofaktor für POCD werden alle Stoffe bezeichnet, die die kognitiven Leistungen verändern können (z.B. Opiate, Beruhigungsmittel, Nervenheilmittel, Antiepileptika usw.). Zu den weiteren Risiken zählen neben Arzneimitteln das Alter, mehrere Krankheitsbilder, vorhandene Beeinträchtigungen der kognitiven Leistungsfähigkeit, ein niedriger Bildungsstand, Depression und Alkoholkonsum.

Das Ausmaß des Eingriffes, die damit einhergehende Dauer der Anästhesie und die Manifestation von Schmerzen nach der Operation sowie Wundinfektionen und Reinfektionen sind für das Vorliegen von POCD vorhersehbar. POCD könnte ähnlich wie DeLeR langfristig von Belang sein: Beweise drei Monaten nach dem Verfahren war mit einer höheren Mortalität für die nächsten acht Jahre verbunden.

Therapiemöglichkeiten zur Vorbeugung oder Therapie von POCD gibt es noch nicht; in diesem Kontext scheint es unerlässlich, mit dem Patienten und seinen Verwandten zu sprechen, dass sich die kognitive Veränderung in der Regel zurückbildet.

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