Pocd Lunge

Lungenflügel Pocd

Die Bezeichnung kommt aus dem Lateinischen (cor = Herz, pulmo = Lunge). Eine koronare Lungenerkrankung entsteht durch einen permanenten Anstieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf. Die Ursachen sind chronische Lungenerkrankungen (z.B. Lungenfibrose, Lungenemphysem, COPD).

COPD kann verschiedene Teile des Atmungssystems betreffen, einschließlich der Atemwege und der Lunge. Dies führt immer wieder zu Entzündungen in der Lunge, die langfristig auch das Lungengewebe angreifen.

Module der COPD-Behandlung

Welches Verfahren wirkt bei chronischer Erkrankung? Auf jeder Stufe der chronischen Herzinsuffizienz gibt es Behandlungsoptionen, die eine Verbesserung ermöglichen. Für die Entstehung einer chronischen Herzinsuffizienz ist eine umfangreiche medikamentöse Versorgung erforderlich. In Einzelfällen hängt die Maßnahme vom Krankheitsstatus, den Beschwerden und eventuellen Folgeerkrankungen ab. Gemäß den Leitlinien der amtlichen COPD-Richtlinie besteht die Erfolgstherapie von Lungenerkrankungen aus den drei Komponenten: 1:

Folgende Massnahmen sind die Grundvoraussetzung für eine gelungene Therapie: Bei Raucherentwöhnung dauert es durchschnittlich 5-10 Jahre mehr! Prinzipiell müssen COPD-Patienten jedoch alle lungenkontaminierenden Substanzen vermeiden. Verschiedene Arzneimittel werden in den unterschiedlichen Phasen der chronischen Bronchitis eingesetzt: Bronchodilatoren verbreitern die Luftwege und erhöhen die Durchblutung.

In der Regel werden COPD-Medikamente zur Einatmung in Form von Dosierinhalatoren verordnet. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass Kraft- und Konditionstraining bei chronischer Lungenerkrankung dazu beiträgt, die physische Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und das Voranschreiten der Erkrankung zu vermeiden. Deshalb sind Sport und entsprechende Sportaktivitäten ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung. Atemübungen und Übungen zur Kräftigung der Atmungsmuskulatur können z.B. im Zusammenhang mit der Atem-Physiotherapie oder in einer Lungen-Sportgruppe erlernt werden.

Für die Therapie der chronischen Herzinsuffizienz ist neben einem gezielten körperlichen Fitnesstraining auch eine ausgeglichene Diät wichtig. Übergewicht oder Mindergewicht reduzieren die körperliche Widerstandskraft im täglichen Leben und fördern das Wachstum der Erkrankung. Ein ausgewogener Speiseplan nach der Diätpyramide dagegen hilft, die Beschwerden der chronischen Bronchitis erfolgreich zu behandeln oder zu lindern.

Wenn die Sauerstoffzufuhr durch den eigenen Organismus nicht mehr hinreichend gesichert ist und die Betroffenen unter einer chronischen Kurzatmigkeit leidet, wird eine Sauerstoffbehandlung bei dieser Krankheit erforderlich. Durch den zusätzlichen Sauerstoffeintrag über die Nasenkanüle wird die physische Widerstandsfähigkeit der Betroffenen erhöht. Sind alle Therapiemöglichkeiten erschöpft, können bei einigen Patientinnen und Patienten chirurgische Interventionen durchgeführt werden, um ihre Lebenssituation zu verbessern:

Beim Bullektomieren werden Bläschen in der Lunge, die sich beim Emphysem ausbilden können, operativ beseitigt. Kleine Klappen werden in geschädigten Bereichen der Lunge verwendet, um das Lungenvolumen zu reduzieren. Bei schweren Lungenemphysemen stellt die Transplantation der Lunge die einzige Behandlungsoption dar. Verschlimmerungen sind Krankheitsfolgen, die den Krankheitsverlauf dramatisch verkürzen können.

Dies reicht von einer intensivierten Arzneimitteltherapie bis hin zur ambulanten Patientenbeatmung. In letzter Zeit wird den Begleitkrankheiten der chronischen Herzinsuffizienz immer mehr Beachtung gewidmet. Sie ist eine Systemerkrankung, die das Krankheitsrisiko für weitere Krankheiten erheblich steigert. Herzkrankheiten, Bronchialkrebs, Diabetes and Knochenschwund sind weit verbreitet. VOGELMIER ( "Vogelmeier"): Leitfaden der Bundesliga Atemwege und der Deutsche Vereinigung für Lungenheilkunde und Atemwegsmedizin zur Diagnose und Behandlung von Patientinnen und Patienten mit chronischer Obstruktionsbronchitis und Emphysem (COPD).

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