Pleurodese Komplikationen

Komplikationen der Pleurodese

Komplikationsmechanismen der Pleurodese. In diesem Fall wird eine Operation empfohlen (Pleurodese). für die Pleurodese haben in der Regel einen kurzzeitigen Bluterguss. Die Pleurodese Komplikationen | Medikamente gegen Impotenz in Österreich. nicht behandelbar, es besteht also noch die Möglichkeit der Pleurodese.

Konsequenzen eines Pneumothoraxes

Lesedauer: 4 Min. Die akute Folge von Lungenhochdruck sind Kurzatmigkeit und Schmerz. Dieser Effekt hängt von der Stärke des Lungenhochdrucks ab. Meistens erholt sich der Organismus aus dem Lungenflügel. Das Behandlungsverfahren eines Lungen-Thorax hängt von seinen Eigenschaften ab. Ist der Lungenhohlraum schwach, kann in der Regel eine Selbstheilungskur beobachtet werden.

Kleine Luftmengen kann der Organismus aufsaugen. Daher ist es in solchen Situationen ausreichend, die vorgeschriebene Liegefläche einzuhalten. Die Gefahr eines Rückfalls ist niedrig, aber möglich. Die Konsequenzen eines pneumothorax iatrogenic (ausgelöst durch einen medizinischen Eingriff) sind auch normalerweise minderwertig. In einem symptomfreien Patient ist die Zugabe von Sauerstoff ausreichend, um die Selbstheilungskräfte zu fördern.

In Ausnahmefällen muss eine Brustdrainage (auch Pleura-Drainage genannt) verwendet werden, ein Rohr, durch das Abluft und Sekrete nach draußen geleitet werden. Mit dieser Massnahme werden die Pleuraspalte (normalerweise der enge Raum zwischen den Lungen und der Brustwand) von Sauerstoff, Wasser und Schweiß befreit. In manchen Fällen kann die OP gleichzeitig mit einer operativen Verklebung des Pleuraraums (Pleurodese) erfolgen.

Damit sich das Ereignis nicht wiederholt, bleibt die Röhre bis zu zehn Tage in der Brust, je nachdem, wie lange die Lungenfunktion wiederhergestellt werden muss. Meistens ist es ausreichend, nach Entfernung der Entwässerung ein Gips auf die Narbe aufzutragen. Eine weitere Methode ist die Luftansaugung (Punktion), bei der die Atemluft mit einer Injektionsspritze aus dem Pleuralraum austritt.

Heilt die Wunde nach der Behandlung komplikationslos ab, verschwindet der Wundbereich innerhalb weniger Wochen. Es besteht ein niedriges Spontanrisiko für weitere Spontanpneumothoraxe. Nach den ersten drei Monaten wird das Wagnis fortlaufend reduziert. Bei einem Rezidiv erhöht sich das Risikopotential für einen weiteren Lungenhochdruck massiv. Deshalb wird in diesem Falle eine OP vorgeschlagen (Pleurodese).

Die Patientin sollte nach dem Kleben des Pleuraraumes (Pleurodese) für mind. zwei, am besten vierwöchige Ruhepausen einlegen. Dadurch wird ein Klappenmechanismus geschaffen, der dazu führt, dass sich der Pleuralraum weiter aufbläst und die Lungen und das Innere verengt. Sie wird heute meist minimal-invasiv mit der Schlüsselloch-Chirurgie (VATS) vorgenommen, bei der ein kleiner Einschnitt ausreicht, um ein endoskopisches Instrument in den Pleura-Raum einzubringen.

In der Pleurodese werden über eine Entwässerung Drogen in den Pleuralspalt eingeführt, um die Pleuralblätter zusammenzukleben. Im Falle eines traumatischen Lungenhochdrucks aufgrund einer Stichwunde oder stumpfer Gewalt muss die Therapie an die weiteren Verletzungszustände des Betroffenen (z.B. Trauma der Trachea oder Speiseröhre) angepaßt und mit anderen Behandlungen verbunden werden.

In den meisten Faellen heilt das Stimmband und der Kehlkopf von selbst. Bei Nervenschäden wird in der Regel eine Abwartehaltung praktiziert und es empfiehlt sich eine einfachere Therapie wie z. B. Krankengymnastik. Eine bakterielle Infektion wie z. B. Lungenentzündungen oder Eiteransammlungen in der Pleuramembran (Pleuraempyem) können weitere Folgen nach einer operativen Therapie des Lungenflügels sein.

In der Regel erfordern kleine Lungenverletzungen keine Behandlung, sondern eine weitere Nachsorge. Postoperativ auftretende Komplikationen des Herzens (z.B. Herzversagen, Herzinfarkt) sind sehr häufig. Mit steigendem Lebensalter nimmt das Wagnis zu. Die schwerwiegenden Konsequenzen sind unter anderem postoperativ bedingte Lungenkomplikationen wie der Zusammenbruch eines Lungensegments (Atelektase). Gerade in dieser Zeit klagen viele der Betroffenen über Witterungseinflüsse und Schmerz im Bereich des Narbengewebes.

Dann kann es sinnvoll sein, den Vitamingehalt zu überwachen. Die Patientinnen melden leichte bis mittelschwere Lungenkrämpfe während des Trainings, wie z.B. Gelächter, die nach der Ruhephase abklingen. Die Lungen können nach einem Lungenhochdruck dauerhaft empfindlicher werden. Häufig spricht man von rezidivierenden Panikanfällen und Ängsten nach einem Lungenhochdruck.

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