Phasen Rauchentzug

Raucherentwöhnung in Phasen

Der Weg zum Nichtraucher, jeder Raucher durchläuft mehrere Phasen! Das erkläre ich mir durch das Zusammenspiel von "Rauchsucht durch depressive Tendenz" - "depressive Tendenz durch Rauchen". In dieser Phase erfährt der Körper viele Veränderungen, die gleichzeitig psychisch und physisch belastend sind. Dies ist der Grund, warum einige Raucher noch Jahre nach der Raucherentwöhnung leiden. Seitdem die Schule und die Raucherentwöhnung in sechs Phasen unterteilt ist.

klasse="title-down" href="/gesundheit-heute-news/artikel/nikotinabhängigkeit/#">legende

Nicotinabhängigkeit: Abhängig von den im Zigarettenrauch vorhandenen Nikotinbestandteilen und anderen Tabakbestandteilen durch Zigarrenrauch. Etwa 33% der 18- bis 59-jährigen Erwachsene in der Bundesrepublik sind nikotinabhängig, während die Wahrscheinlichkeit bei Männern etwas höher ist als bei Männern. Jahrelanges Inhalieren von Zigarettenrauch verursacht schwere organische Schädigungen der Lungen (COPD), des Herzmuskels (koronare Herzkrankheit) und vieler anderer lebensnotwendiger Organen, darunter Ohnmacht und Raucherbeine.

Jedes Jahr stirbt ein Zehntausender, oft jüngerer Rauchender an Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs, Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs und Kehlkopfkrebs. In einer umfassenden Untersuchung wurde nachgewiesen, dass selbst 50 % der Blasenkrebsfälle auf das Rauchen zurueckgehen. Statistisch gesehen kommen in der Bundesrepublik jedes Jahr 110.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums ums Leben. Das macht Nicotin zum mit großem Abstand tödlichsten Suchtmittel: 22% aller Toten bei Männer und 5% aller Toten bei Frau werden durch Tabakkonsum verursach.

In der Öffentlichkeit weniger stark vertreten sind die "weichen" Schädigungen des Tabakkonsums. Dies bedeutet die stark erhöhte Anfälligkeit von in rauchenden Familien aufwachsenden Kinder, die unwiderrufliche Leistungsminderung des Hirns sowie die stark eingeschränkte Funktion der Lunge. Wenn Sie während der Trächtigkeit geraucht haben, steigt das Unfallrisiko, das Gewicht der Geburt und der plötzliche Geburt.

Wenn Sie versuchen, mit dem Rauchen aufhören, Rückzugsbeschwerden wie: Nicotin löst im Hirn Kuriersubstanzen wie z. B. Serotonin, Norepinephrin und Endorphin aus, die nicht nur die Konzentration und Wachsamkeit erhöhen, sondern auch die Gemütslage auflockern, Befürchtungen auslösen und das Gefühl des Hungers mildern. Der Tabakkonsum erzeugt ein positives Gefühl - und gerade das ist der Auslöser für das Suchtgift.

Wenn der Nikotingehalt im Blutsystem nach dem Zigarettenrauchen wieder abfällt - bei Nikotinsüchtigen schon nach wenigen Augenblicken - treten Entzugssymptome auf, die sich in einem starken Drang nach der folgenden Rauchentwicklung manifestieren. Jede einzelne Raucherin erhöht also die Abhängigkeit und mit jeder weiteren Raucherin ist es schwieriger, mit dem Tabakkonsum aufhören.

Untersuchungen zeigen, dass 80% der Nikotinsüchtigen aufhören würden zu Rauchen, wenn sie den schmerzhaften Entzugssymptomen besser standhalten würden. So ist es nicht leicht, mit dem Tabakkonsum Schluss zu machen, aber es haben sich millionenfach bewährt. Bei der Entwöhnung wird in den nachfolgenden Phasen vorgegangen: Der Doktor und der Rauchende besprechen die persönliche Ursache für das Rauchverbot und die Nichtraucherer.

Einige Nikotinabhängige profitieren von E-Zigaretten. Egal ob man zu diesem Teil der Rauchenden zählt, muss man sich darüber informieren. Diese Flüssigkeiten, die mit E-Zigaretten verdampfen und inhalieren, können mit Nicotin angefüllt werden. Die Toxizität herkömmlicher Tabakwaren ist nach Ansicht vieler Fachleute weitaus höher als die von verdampfenden Flüssigkeiten.

Beim Nikotinersatz wird der Organismus während der Entwöhnungsphase zunächst mit Hilfe von Nikotinpflastern oder Nikotinkaugummi (z.B. Nicotinell®), Nikotin-Nasensprays oder Nikotin-Saugtabletten (z.B. Nicorette®) mit Nicotin angereichert. Damit bricht der Rauchende zunächst den Zwangsgriff zur Zigarre. Durch die Nasensprays, die über die Schleimhaut der Nase absorbiert werden, wird Nicotin sehr schnell und in hohen Dosen abgegeben.

Daher eignet sich dieses Mittel für Personen mit einem hohen Nikotingehalt, insbesondere in der Frühphase der Absetzen. Im Unterschied zu Nikotin-Kaugummis geben Nikotintabletten mehr Nicotin ab, beide sind für sogenannte Spiegel- Räuchermänner gedacht, deren Rauchen immer für einen gleichbleibenden Nikotingehalt sorgt. Bei allen Präparaten gilt: Über einen Zeitabschnitt von acht bis zwölf Monaten wird das so verabreichte Nicotin allmählich abgebaut und letztendlich vollständig abgebaut.

In dieser Zeit verlässt der Rauchende auch die psychologische Abhaengigkeit, die vor allem mit den Raucherritualen zusammenhaengt. Statt sich an einer Kippe zu festhalten oder in üblichen Fällen - etwa bei einer Kaffeetasse oder in stressigen Momenten - zu räuchern, erlernt er andere für ihn geeignete Methoden.

Sie imitiert die Nikotinwirkung. Weil es zu schwerwiegenden Begleiterscheinungen wie Anfällen, Verhaltensauffälligkeiten, Depression und einem erhöhten Selbstmordrisiko kommen kann, müssen Ärzte und Patienten das Verhältnis von Risiken und Vorteilen sorgfältig bedenken.

Rauchen aufhören. Nichtraucher-Kurse auf der Grundlage der Verhaltenstherapie haben die höchste Erfolgsquote unter den Aufhebungsmethoden. Verhaltens-Therapeutische Behandlungsmethoden eignen sich besonders für stark rauchende Menschen, die bereits mehrfach an der Entwöhnung gescheitert sind. Akkupunktur und Homöopathie werden auch zur Rauchentwöhnung verwendet, allerdings mit fragwürdigen Auswirkungen. Beim Akupunkturverfahren wird der Versuch unternommen, den "Geschmack" von Tabakwaren durch Punktion des Ohrläppchens zu erfassen.

Zusätzlich sollen die Nebeneffekte des Rauchverschlusses absorbiert werden. Die Therapeutin beeinflusst in der Regel das Raucherunterbewusstsein. In einem ersten Arbeitsschritt, unter hypnotischer Belastung, wird Raucherei mit unerfreulichen Ideen verbunden, in einem zweiten Arbeitsschritt wird Nichtraucher mit positivem Gefühl verbunden. Er verlässt sich in seinen Lehrbüchern und Seminaren auf die Macht der Überzeugungskraft und unterstützt allmählich die Auffassungsgabe.

Nachdem er das Rauchverbot aufgegeben hat, sollte sich der Ex-Raucher eine Weile vor der ständigen Versuchung zum Nichtrauchen bewahren und sich von allen Ereignissen und Aufforderungen fernhalten, die nicht rauchfrei sind. Wer es ganz alleine versucht, hat eine Erfolgsrate von nur etwa 10%. Untersuchungen haben auch keine bessere Wirkung bei Akkupunktur und Homöopathie gezeigt.

Aus Fehlern sollten Rauchende lernen: Was waren die Ursachen für den Rezidiv, wie können diese in Zukunft umgangen werden? Nach einem misslungenen Absetzversuch machen viele Rauchende den Irrtum, zum vollen Rauchfang zurückzukehren. Es dauert monatelang, wenn nicht gar Jahre - mit erheblichem Gesundheitsschaden - bis zum Auslaufen.

Auch wenn es nur mit dem zehnten Versuch funktioniert: besser später als nie. www.medizin.uni-tuebingen. en - Webseite der UNESCO Stiftung für Raucherentwöhnung: Hier findet man Bücher und Broschüren-Tipps sowie Angebote zur Beendigung der Nikotinsucht. www.smokeless. en - Privatseite von W. Gräf, Regensburg: Ist nicht-Raucher und nicht-Raucher wird in einem.

Enthält Nichtraucherkursverzeichnis, persönliche Erfahrungsberichte aus dem Nichtraucher-Forum, Nikotintest und Rauchkosten-Rechner. Besonders empfehlenswert. www.smokeless infos. en - Webseite der BAG, Köln: Die Aktion "rauchfrei" soll das Thema Raucherentwöhnung und Raucherentwöhnung aufgreifen. Es gibt auch ein Online-Programm mit E-Mail-Feedback, das Ihnen hilft, mit dem Tabakkonsum aufzuhören.

Das Lesen des Buchs bietet ein Aha-Erlebnis, wie sinnlos und sinnlos es ist. Verhaltenstherapeutisches Selbsthilfe-Programm für alle, die mit dem Tabakkonsum aufhören wollen.

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