Pfeifenraucher

Pfeifenraucherin

Der Tabakforum ist ein Verband, der die Interessen der Pfeifentabakindustrie, der Pfeifenindustrie und der Importeure vertritt. Da sind sechs verschiedene Rohre drin. Was zeichnet Pfeifenraucher aus? Wie Struppi schnüffeln sie nach ihren Begleitern, weil sie immer wissen wollen, ob ein Vanilleverkoster oder ein wirklich edler Pfeifenraucher auf ihrem Weg ist. Die Pfeife soll lange halten?

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Seit 1969 wird der Preis Pfeifenraucher des Jahres vom Tabak-Forum ausgelobt. Die Interessenvertretung der Tabakindustrie, der Pfeifenbranche und der Einführer. Im Tabak-Forum wird jedes Jahr ein aktiver Pfeifenraucher - eine Persönlichkeit des Öffentlichen Rechts - ausgewählt: Laut Verleihungsforum soll der Titelinhaber die "typischen Merkmale von Pfeifenrauchern" verkörpern: "Individualität, Unabhängigkeit im Denken u. Tun, Engagement für die eigene Überzeugung, Selbstvertrauen, Aufgeschlossenheit, kritisches Können, Lustbewusstsein sowie Nüchternheit u. Liebe zur Freiheit".

Der Preis wird ausschliesslich zu Werbungszwecken vergeben, nicht aufgrund besonderer Verdienste. 2 ] Das gute Bild der Titelverteidiger sollte mit den Produkten der Mitgliedsunternehmen des Tabak-Forums (Verband der Tabakindustrie ) verbunden werden. ? Die Pfeifenraucherin des Jahres ist Frau Dr. med. Sonja Kychberger.

Kleiner Typus von Pfeifenrauchern |

Pfeifenraucher sollen sich etwas von den meisten anderen Menschen unterscheiden. Dies mag daran gelegen haben, dass Pfeifenraucher entgegen aller Gerüchte gewöhnliche Menschen sind. Das mag sein, zumindest als ich andere Pfeifenraucher traf, bemerkte ich, dass wir nicht alle die gleiche Verbindung zu unserem Steckenpferd haben.

Unabhängig davon, ob die Menschlichkeit zu Recht in Pfeifenraucher und Nicht-Pfeifenraucher unterteilt werden kann oder nicht, kann die Pfeifenrauchergemeinschaft selbst in jedem Fall geteilt werden. Nachfolgend möchte ich mich mit einem Wink den unterschiedlichen Arten von Pfeifenräuchern vorstellen, denen ich begegnete. Gerne erwirbt er Altpfeifen - oft auch ganze Kollektionen von sogenannten Kombipfeifen - und macht sie wieder fit.

Und er will sich selbst ausbessern oder gar erschaffen und errichten. Ein Handwerker mag die Räucherpfeife nicht um des Rauches wegen. Zu dieser Art von Pfeifenbau ernannt. So hat mir beispielsweise kürzlich Herr Dr. Nikolaus R. K. Knudsen gesagt, dass seine Passion mehr zum Pfeifen als zum Pfeifen gehört. Täglich räuchert er viele Zahnfüllungen und schafft es, eine Pipe in einer normalen fünfminütigen Rauchpause zu beenden.

Doch auch und vor allem unter uns Pfeifenraucher ist es das Gesetz Friedrichs des Großen, dass jeder nach seinem Antlitz gesegnet werden soll. Schon allein die Struktur der aus Bruyèreholz gefertigten Rohre macht jede einzelne ein Unikat. Außerdem gibt es die wunderschöne Kunst unter den Pfeifenbauern, noch immer handgefertigte Rohre herzustellen.

Die Sorte erweckt bei vielen von uns Pfeifenräuchern den Sammlerdrang. Die Sammlerin ist immer auf der Suche nach speziellen Rohren. Rohre aus einer Reihe, von einem gewissen Pfeifenhersteller, Rohre, die anders sind, etwas Originelles - mit einem Wort: Rohre, die in seiner Kollektion gut aussehen. Der Kollektor räuchert ab und zu eine seiner Leitungen, aber im Prinzip schmerzt es jedes Mal seine eigene Geist.

Sein Pfeifenwerk ist viel zu gut zum Qualmen. Für den Geschmacksforscher hingegen ist die Pipe nur ein Mittel zum Zwecke - wenn auch zu schätzen: das Räuchern. Zwei bis drei Bewegungen auf der Pipe, und er fängt an, den Beigeschmack in seinem Kopf zu zerlegen.

Die Geschmackanalytikerin beherrscht alle Fachausdrücke und kann die Dinge beim Namen nennen. Denn sie ist in der Regel die erste Wahl. Die Tabaksorten enthalten Aromen, die nicht in der Beschreibung des Herstellers enthalten sind? Das merkt der Geschmacksexperte. Im kleinen Kreise mit anderen Pfeifenraucherinnen und -rauchern oder in der Öffentlichkeit im Intranet. Der Kolumnist der Pfeifenliebhaber.

Alles, was er will, ist Zeit mit einem schönen Pfeifentabak zu haben. Wenigstens, wenn es darum geht, eine Flöte zu rauchen, ist das für ihn das Wichtigste. Ihm ist es nicht so wichtig, so viele oder so wenige Rohre wie möglich zu haben. Er ist auch sehr wenig daran interessiert, ob der Rauch Lakritz, Süßholz oder sogar Bier ist.

Er macht das Pfeifenrauchen so, wie es ist. Der Mensch bestimmt ganz bewußt, er geniesst den Moment des Vergnügens - keine Geschmacksanalyse beim Rauchen, keine Abhängigkeit bringt ihn dazu. Das Pfeifenvergnügen wird oft durch ein gutes Gläschen Whisky oder ein gutes Gesprächsthema in einer gemütlichen Umgebung untermalt.

Weil er weiß: "Genuss ist eine hohe Schule. Der kennt sich mit Pfeifen aus. Der kann die Pfeifen richtig stopfen, rauchen und reinigen. Einsteiger und oft Langzeitpfeifenraucher können von ihm wirklich etwas erfahren. Ich höre auf der Website von geschätzten Fachleuten, von denen ich auch viel erfuhr.

Es werden Vorurteile und Legenden, wie die lächerliche Vorstellung, dass eine Röhre immer dort erlischt, wo sie beim Rauchen erlischt, aufgeklärt. Frag den Fachmann, er weiss es. Das Rohr, das Sie voller Freude vor sich tragen, war und ist ein Zustandssymbol.

Darum hat er immer seine Pipe gut ablesbar an. Es ist wichtig, dass dieser Pfeifenrauchertyp seinem Steckenpferd eine hohe, meist kultische Aussagekraft verleiht. Daher interessiert sich der Philosoph/Esoteriker für den Ritualismus des Pfeifenrauchens, den er mit einer weltanschaulichen oder geheimnisvollen Deutung auffordert.

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