Pertussis Therapie

Therapie von Keuchhusten

Vorbeugende Therapie (zusätzlich zur Impfung). Nach Kontakt mit dem Erreger können die gegen Pertussis geimpften Tiere auch vorübergehend Träger von Bordetella sein. Die Antibiotikatherapie hat oft keinen signifikanten Einfluss auf die Dauer und Schwere von Hustenanfällen, da sie in der Regel nicht früh genug eingesetzt wird, um eine signifikante klinische Verbesserung zu erreichen. Wenn die Therapie jedoch zu spät beginnt, sind Antibiotika nicht mehr erfolgreich. Wenn sie unbehandelt bleibt, hält die Erkrankung wochenlang an, aber eine frühzeitige Antibiotikatherapie (z.

B. mit Makroliden) verkürzt den Krankheitsverlauf und unterbricht den Kontakt.

Krampfhusten

Infektiöse Krankheit durch Pertussis mit typischen Hustenattacken. Eine Infektion mit Borreliose kann zu einem pertussisähnlichen klinischen Bild verhelfen. Die Neugeborenen haben keinen Nest-Schutz und sind bei Apnoen besonders stark betroffen. Nach einer Naturkrankheit dauert die Immunabwehr etwa 4 bis 20 Jahre, nach einer vollständigen Schutzimpfung etwa 4 bis 12 Jahre.

Eine Neuansteckung kann auch bei Patientinnen und Patienten mit Impfungen oder Vorerkrankungen auftreten. Schluckhusten ist eine hochansteckende Atemwegserkrankung mit einer Inkubationsdauer von etwa 7 bis 20 Tagen. Die gegen Pertussis geimpften Personen können nach Berührung mit dem Krankheitserreger auch temporär Bordetellaträger sein. Infektiosität tritt am Ende der Inkubationsphase ein und kann bis zu 3 wochenlang nach dem Anfang des Konvulsivums bestehen bleiben.

Wird eine antibiotische Therapie durchgeführt, reduziert sich die Infektionsdauer auf ca. 5 Tage nach Therapiebeginn. Die Pertussis produziert eine Vielzahl von Toxinen und virulenten Faktoren, die eine örtliche Zerstörung der Schleimhäute auslösen. Krampfhusten ist eine Entzündung, die mehrere Wochen bis zu Monaten andauert, in der Regel in 3 Phasen, besonders bei Kleinkindern.

In der Phase der Katarrhose, die ein bis zwei Wochen dauern kann, kommt es zu unspezifischen grippeähnlichen Symptomen mit Erkältung, mildem Erkältungshusten, mäßigem oder keinem Fieber. Die Konvulsionsphase dauert etwa 4 bis 6 Monate. In der dekrementierten Phase lassen die Beschwerden nach. Der Zeitraum kann 6 bis 10 Kalenderwochen sein.

Die Anfälligkeit von Bardetella spp. gegenüber Austrocknen und Erkalten muss berücksichtigt werden. Die Antibiotikatherapie hat keinen signifikanten Einfluß auf den Krankheitsverlauf, beschleunigt aber die Infektionszeit und ist daher wichtig für die Störung einer Infektiologie. Die Verwendung von antibiotischen Mitteln ist nur für die Zeit der Exkretion vor Ort möglich, d.h. ab dem Ende der Inkubationsperiode bis zu 3 Wochen nach dem Start der Konvulsivumphase.

Die Einnahme von antibiotischen Mitteln ist nur so lange angebracht, wie der Kranke an Bord scheidet ( "Ende der Inkubationszeit", katarrhalische Phase, bis zu 3 Woche nach dem Anfang der Phase convulsivum). Schleimlöser können zur Symptomtherapie von zähflüssigem Mucus verschrieben werden.

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