Pertussis Laborwerte

Laborwerte Pertussis

Umfangreiche Darstellung der medizinischen Laborparameter. Über die Hälfte aller Krankheiten werden durch Laborparameter erkannt oder im Laufe der Zeit kontrolliert. Keuchhusten: aerober, gramnegativer Stab; Proliferation tritt an ciliathaltigem Epithel der Atemschleimhaut auf -- führt zur lokalen Zerstörung der Schleimhaut; bildet viele Toxine/Virulenzfaktoren (z.

B. Toxin Pertussis = PT, filamentöses Hämagglutinin = FHA, Trachea cytotoxin) seltener: B. Pertussis ist eine akute und sehr ansteckende Atemwegsinfektion, die hauptsächlich durch das Bakterium Bordetella pertussis verursacht wird. Schluckhusten ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Bordetella pertussis verursacht wird.

Krampfhusten

Schluckhusten ist eine durch Keime verursachte Krankheit im Kindesalter (Bordetella pertussis), die besonders bei Neugeborenen und Säuglingen lebensgefährlich sein kann. Die langwierigen Verlaufs- und Stakkato-Hustenattacken sind die typischen Charakteristika dieser ansteckenden Krankheit, die eine akut auftretende Atemwegserkrankung ist. Zur Therapie werden antibiotische Mittel (Erythromycin) eingesetzt. Pertussiserreger ist das stabförmige Bakterienbakterium Borreliose.

Am häufigsten infizieren sich Menschen, die noch keine Krankheitssymptome haben. Bei der Pertussis bildet sich ein spezielles bakterielles Gift, das sogenannte Pertussis-Toxin, das den Krankheitsverlauf selbständig vom tatsächlichen Infektionskeim aufrechterhält. Der Inkubationszeitraum, d.h. die Zeit zwischen der Infektion und dem Ausbruch der ersten Anzeichen der Krankheit, liegt bei 1 bis 2 bis 3 Wochen. Infektiosität tritt jedoch erst am Ende der Inkubationsphase ein, wenn die Krankheitssymptome noch nicht ersichtlich sind.

Die Krankheitssymptome einer gewöhnlichen Schnupfenerkrankung wie z. B. Erkältungen, moderates Fieber und untypischer Erkältungshusten. Diese Phase nimmt etwa ein bis zwei Monate in Anspruch. Die Erreger der Keuchhusten sind nun am besten nachzuweisen und zu behandeln. Nach dem oft winzigen Hustenanfall saugt das Kleinkind die Atemluft akustisch an, so dass es wie Jubel ertönt.

Hustenattacken sind durch externe Stimuli (z.B. Zigarettenqualm oder Trockenluft ) provozierend und kommen vor allem in der Nacht vor. Bei Hustenanfällen kommt es oft zu Gesichtsrötungen oder Zyanosen ( "Blaufärbung des Gesichts") und das Kinde kotzt zähflüssigen Mucus an. Kleinkinder atmen nicht ein, aber die Atemluft kann aufhören (Apnoe).

Die Genesungsphase erstreckt sich über zwei bis sechs Monate und geht in die Rekonvaleszenzphase über. In der Regel beträgt diese Phase der Erkrankung zwei bis sechs Monate, kann aber auch bis zu sechs Monate dauern. Der Husten- und Erbrechenanfall nimmt allmählich ab, ebenso das Infektionsrisiko. In den kommenden Jahren kann es jedoch immer wieder zu Hustenanfällen kommen, insbesondere bei körperlichen Anstrengungen oder Erkältungskrankheiten.

Wenn Sie wissen, dass Ihr ungeimpftes Baby eine infizierte Person berührt hat, sollten Sie sofort den behandelnden Arzt aufsuchen. Bringen Sie Ihr Baby zum Hausarzt, wenn es mehr als eine ganze Weile ohne Anzeichen einer Besserung hust. Schon nach wenigen Tagen können besondere Blutantikörper nachgewiesen werden.

Typische Erkältungskrankheiten sind für den behandelnden Arzt charakteristisch. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wird Ihnen ein antibiotisches Mittel (Erythromycin) für Ihr Baby vorlegen. Sie beugt nicht dem Auftreten von Hustenanfällen vor, kann aber das prodromale Stadium verringern und das Infektionsrisiko verringern. Der Hustenanfall wird durch das bakterielle Gift Pertussis-Toxin hervorgerufen, das nicht auf das antibiotische Mittel einwirkt.

Nur der Krankheitserreger selbst, der Pertussis Borreliose, wird durch das Präparat ausgelöscht. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wird Ihnen vermutlich keinen medizinischen Hustenlöser verschreiben, da dieser nicht wirkt, sondern viel Flüssigkeit in den krampffreien Stadien empfiehlt. In diesen Stadien sollte Ihr Baby auch vorzugsweise matschig-flüssig ernährt werden. Er kann ein Mukolytikum verschreiben, um den Husten zu lindern und leichte Sedativa, um den Husten zu reduzieren.

Ihre Ärztin oder Ihr Arzt verschreibt Ihnen umgehend ein Antibiotikum, um Säuglinge, die mit Patienten in Berührung gekommen sind, vorzubeugen. Sie können selbst folgende sinnvolle Massnahmen ergreifen: Sitzen Sie Ihr Baby gerade, während eines Hustenanfalls leicht nach vorne gebogen. Eine Schale bereitstellen, in die das Kleinkind den Sputum spuckt. Wenn nötig, platzieren Sie Schalen in mehreren Räumen, damit Ihr Baby ohne lange Reise zur Toilettenkabine speien oder ekeln kann.

Falls Ihr Baby nach einem Anfall von Husten kotzt, sollten Sie ihm viel Wasser und einen kleinen Snack mitgeben. Meiden Sie, dass Ihr Baby sich überanstrengt. Eine Hustenattacke wird leicht eingeleitet und führt zur Erschöpfung des Kindes. Bringen Sie Ihr Baby nicht in Kontakt mit Tabakrauch. Falls Ihr Baby nicht mit einem Antibiotikum versorgt wird, sollten Sie es während der zwei- bis sechstägigen Hustenperiode von ungeschützten Personen und Kinder fern halten.

Die Infektionsgefahr ist so lange gegeben, bis die Beschwerden nachlassen. Senden Sie Ihr Baby nicht zurück in die Schulen oder in den Garten, bis Ihr Arzt es Ihnen gibt.

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