Pertussis in der Schwangerschaft

Keuchhusten während der Schwangerschaft

Die Keuchhustenschwangerschaft ist für das ungeborene Kind meist harmlos, da sie sich nicht mit der Krankheit im Magen infiziert. Keuchhusten, Tetanus, Polio, Keuchhusten: Neben der Tetanus-Komponente ist hier die Keuchhusten-Komponente besonders hervorzuheben. Nach Ablauf der Impfung ist eine Neuinfektion möglich. Der Impfschutz ist besonders wichtig für schwangere Frauen. Schwangerschaft ist keine Kontraindikation für tote Impfstoffe wie Grippe, Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Hepatitis A und B.

Schutzimpfungen während der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft sollte "so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig" impfen. In dieser Zeit werden einige Schutzimpfungen (z.B. Wundstarrkrampf, Diphterie, Keuchhusten, Pertussis, Leberentzündung Typ 1 und 2 ) oder gar ausdrücklich für Bei Schwangeren (z.B. Grippeimpfung oder, falls kein Hepatitis-B-Schutz besteht, eine gleichzeitige Grundimmunisierung von HIV-B ) durchgeführt.

Auf der anderen Seite sind Lebendimpfungen (z.B. Maserne, Pickel, Röteln und Windpocken) während der Schwangerschaft nicht erwünscht. Unbeabsichtigte Lebendimpfungen in oder kurz vor der Schwangerschaft sind jedoch keineswegs ein Indiz für einen Abort. Schwangere sollten ihren Impfschutz unter überprüfen verlassen, bevor sie schwanger werden und sich an ihren Gynäkologen wenden.

Weil während der Schwangerschaft sehr schweres Grippeverläufe vorkommen kann, hat die Firma Hermann H. T. STIKO speziell die Grippeimpfung für Schwangere Frauen empfohlen. In der 2014 veröffentlichten Richtlinie "Labordiagnostik von schwangerschaftsrelevanten Virusinfektionen" werden Schwangeren Ratschläge zur Durchführung der Hepatitis-B-Impfung gegeben. Tote Impfstoffe sind während der Schwangerschaft zulässig, falls erforderlich. Trotzdem sollte man in den ersten 13 Schwangerschaftswochen nur zwingend erforderliche Schutzimpfungen (z.B. die Grippeimpfung mit erhöhter Gesundheit Gefährdung) durchführen.

Die vorliegende Stellungnahme bezieht sich auf den Umstand, dass in der Frühschwangerschaft häufigen spontane Aborte fälschlicherweise mit der Inokulation in Verbindung gesetzt werden konnten und so im konkreten Falle für die betroffenen Personen eine besondere Seelenzuschlag zu vertreten haben. Die Ärztin /der Arzt sollte in jedem Falle über die Schwangerschaft unterrichtet werden, um das Gesundheitsrisiko Verhältnis von einer sich ansammelnden Inokulation profitieren zu können Verhältnis

Gelegentlich Nistschutz" für Das BabyMit den Empfehlungen zur Impfung spielen auch die Überlegungen eine wichtige Rolle, der Neugeborene, der noch nicht einmal geimpft werden kann, vor einer Infektion mit Infektiosemitteln an für Eine Impfung mit Totvakzinen ist unter während einer Schwangerschaft möglich, eine Schwangerschaft bedeutet keine Gegenanzeige. Für die meisten dieser Schutzimpfungen muss von Fall zu Fall entschieden werden, ob der Impfstoff verabreicht werden soll (z.B. weil die Mutter mit angesteckten Tieren/Personen in Berührung kommt oder beabsichtigt, in Gegenden mit einem hohen Infektionsrisiko zu reisen).

Verschiebbare Schutzimpfungen sollten auf den Zeitpunkt des Puerperiums verschoben werden, wodurch - mit der einzigen Ausnahmen von der gelben Fieberimpfung - das Stillen keine Gegenanzeige ist für irgendeine Erkrankung ist. Die Grippeimpfung wird allen Frauen ab dem zweiten Trimester der Schwangerschaft (2. Trimester) und bei erhöhter Gesundheit Gefährdung aufgrund einer Grunderkrankung bereits ab dem ersten Trimester der Schwangerschaft (1. Trimester) stark angeraten.

Die Impfungen müssen jedes Jahr vor der Grippe-Saison aktualisiert werden. Bei der letzten Auffrischungsimpfung länger als 10 Jahre zurückliegt, sollte in der Schwangerschaft - wenn möglich als Kombiimpfung auch gegen die Diphterie und Krampfhusten impfen werden. Diphterie ("Injektionsimpfung") alle 10 Jahre; muss vor der Schwangerschaft kontrolliert werden. Während der Schwangerschaft ist die Schutzimpfung zulässig.

Bei Pertussis (Keuchhusten)Wenn nötig, ist eine Schwangerschaftsimpfung während möglich. Daher wird eine Nachimpfung vor der Schwangerschaft angeraten. Es gibt keinen Nistschutz für das Kind für Pertussis, deshalb gibt es die Impfempfehlung für alle Ansprechpartner von Säuglingen.

Schutzimpfung während der Schwangerschaft möglich, wenn ein spezielles Sicherheitsrisiko vorliegt (Reise). Eine Grundimpfung der Haut bei gleichzeitiger Immunisierung muss vor der Schwangerschaft nicht erneuert werden. Impfungen sollten auch während der Schwangerschaft durchgeführt werden, wenn die Frau noch nicht geschützt ist. TBE (Zeckenenzephalitis, evtl. Reiseimpfung)Empfohlen für Aufenthalte in Risikobereichen (TBE-Risikobereiche in Deutschland); alle drei Jahre auffrischen; bei Bedarf ist eine Schutzimpfung auch während der Schwangerschaft möglich.

Da es sich um einen toten Impfstoff während der Schwangerschaft handelt, sollte eine Schutzimpfung jedoch nur in dringenden Fällen eingesetzt werden durchgeführt, z.B. bei nicht geimpften Schwangeren mit Potenzial Gefährdung aufgrund der unvermeidlichen Anreise nach Gefährdungsgebiet oder der Kontaktaufnahme zu Menschen aus Risikobereichen. Die pneumokokkale Schutzimpfung wird bei diversen Krankheiten der Innenorgane, Zuckerkrankheit und Immungeschwächten angeboten. Impfungen sind nur bei Krankheiten erforderlich, die das Abwehrsystem betreffen beeinträchtigen

In einer solchen Lage ist es ratsam, alle erforderlichen Schutzimpfungen vor einer Schwangerschaft durchzuführen. Wenn während der Schwangerschaft ein Befall oder Biß durch ein tollwütiges, an Tollwut erkranktes Wild nicht auszuschließen ist, müssen unverzüglich sämtliche Maßnahmen der Passivimpfung (Immunglobulin) und ggf. auch der aktiven Schutzimpfung nach WHO-Schema werden durchgeführt. Thyphus (Reiseimpfung)Impfung schützt nur 60% der Betroffenen, die Immunität ist nach drei Jahren wieder nicht mehr erhältlich.

Wenn ein Ausflug in ein Typhusrisikogebiet während der Schwangerschaft unumgänglich ist, kann auch während der Schwangerschaft impfen. Hepatitis C Impfungen ( "humane Papillomviren") Harmlos als Totvakzine während der Schwangerschaft, jedoch sollte eine Grundimpfung während der Schwangerschaft ausgesetzt werden. Impfungen sollten vor dem Start des Sexuallebens durchgeführt werden Aktivität Nicht geimpfte Frauen sollten Länder mit Infektionsgefahr auslassen.

Für schwangere und stillende Mütter müssen Vorteile und Gefahren der Vakzinierung sorgfältig werden gewogen, da die Angaben zur Verwendung begrenzt sind. Lebendimpfungen (z.B. gegen Röteln, Masern-Mumps-Rubellen (MMR) oder Varizellen) werden während der Schwangerschaft aus rein gedanklichen Gründen nicht empfohlen (kontraindiziert). Eine Schwangerschaft sollte nach einer Lebendimpfung mit einem Impfstoff 1 Monate lang unterbleiben.

Vor der Schwangerschaft können Kinderwunschfrauen unter müssen impfen. Während der Schwangerschaft nicht als Lebendvakzine zugelassen. Wenn die Schutzimpfung war mit 2 Schutzimpfungen in der Kindheit vollständig, muss nicht vor der Schwangerschaft impfend. Ansonsten vor der Schwangerschaft für die 2 Schutzimpfungen durchführen. In der Schwangerschaft sollte keine Schutzimpfung erfolgen, da es sich um einen Lebendvakzine handelt.

RubelnFalls die Schutzimpfung als Baby war nicht vollständig oder der Schutzimpfstatus ist ungeklärt, sollte absolut vor Schwangerschaftsbeginn beimpft werden. Impfungen sollten nicht während der Schwangerschaft erfolgen, da es sich um einen Lebendvakzine handelt. Werden keine Antikörper festgestellt, ist es unerlässlich, vor Schwangerschaftsbeginn zwei Mal im Intervall von 4-6 Schwangerschaftswochen zu impfen.

Impfungen sollten nicht während der Schwangerschaft erfolgen, da es sich um einen Lebendvakzine handelt. Ist eine solche Fahrt während der Schwangerschaft unumgänglich, sollte die Schutzimpfung vor der Schwangerschaft. Nicht geimpfte Frauen sollten Länder mit Gelbfieber-Risiko ausweichen. Wenn ein Besuch auf Gefährdungsgebiet zwingend notwendig ist, kann entweder eine Impfausnahme (Kopie, in Englisch oder Französisch) vom behandelnden Arzt ausgesprochen werden oder mit großer Infektions- und Infektionsgefahr auch in der Schwangerschaft durch Impfen.

Mütter sollten es vermeiden, in die Regionen von gefährdete zu fahren grundsätzlich Der Impfschutz beträgt nur 60-85%; er sollte nur zusätzlich bis sorgfältigen werden Hygienemaßnahmen durchgeführt Die unfallbedingte Schutzimpfung in oder kurz vor der Schwangerschaft mit Lebendvakzinen führt führt nicht zu einer Komplikation und ist in keiner Weise ein Hinweis auf eine Abtreibung. Mit vielen hundert belegten Inokulationen, die kurz vor bzw. während einer Schwangerschaft aufgetreten sind, wurde kein erhöhtes Infektionsrisiko aufgedeckt.

Grundsätzlich Eine trächtige Person sollte sich von Menschen mit Infektionskrankheiten oder Beschwerden wie z. B. hohes hohes Fieber fern halten. Das ist für schwangeren Frauen und ihre ungeborenen in der überwiegenden Mehrheit der Fällen unschädlich. Schützen Sie also so weit wie möglich vor einer Infektion und stärken Sie durch eine gesundheitsfördernde Abwehrkräfte.

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