Pertussis Impfung wie oft

Schutzimpfung gegen Keuchhusten wie oft

Krampfanfall: Typische Anfälle mit Stakkato-Hustenanfällen, bis das Kind rot oder blau wird, häufig Erbrechen, mit anschließendem Zuggeräusch. Ein Pertussis-Impfstoff in Kombination mit Diphtherie, Tetanus (plus Polio) wurde kürzlich für Jugendliche und Erwachsene eingeführt. Keuchhusten: Wie oft muss geimpft werden? Auch moderne Behandlungsmöglichkeiten können das oft schwerwiegende Fortschreiten und die Folgen der Erkrankung nicht immer verhindern. Bei älteren Menschen ist es oft schwieriger, mit Familienmitgliedern umzugehen oder sie zu gefährden.

Pertussis-Impfung - Alle Schutzimpfungen

Pertussis (Keuchhusten) ist eine hoch ansteckende Infektionserkrankung, die mit Zeichen einer simplen Schnupfenerkrankung anfängt und sich dann zu einem Zustand starker krampfhafter Anfälle entwickelt. Doch die Impfung ist der beste Weg zum Ziel. Grundimpfung für Kleinkinder ab zwei Monate (vorzugsweise mit Sechsfachimpfung); Boosterimpfung für Kleinkinder zwischen fünf und sechs Jahren (als Tetanus-Diphtheria-Pertussis-Kombinationsimpfung) und Boosterimpfung für Teenager zwischen neun und 17 Jahren (als Tetanus-Diphtheria-Pertussis-Polio-Kombinationsimpfung); Unsere Beratung für Sie:

Kleinkinder, Kinder im Vorschulalter und alle Heranwachsenden und Erwachsene, besonders gebärfähige Mütter, sollten angemessen gegen Krampfhusten impfen. Schluckhusten (Keuchhusten) kann in unterschiedlichen Erscheinungsformen auftauchen. In der Regel erfolgt der Pertussis (Keuchhusten) in drei Stadien: Zunächst treten kälteähnliche Symptome wie Erkältung und leichte mäßige Hustenbildung für ein bis zwei Wochen auf.

Beim Heranwachsenden und Erwachsenen ist keuchender Hust oft ein längerer Reizhusten, jedoch ohne die üblichen Hustenattacken. Kleinkinder haben das größte Komplikationsrisiko. Bei einem hohen Prozentsatz aller Behandlungen im Krankenhaus und nahezu allen Todesfällen sind Kinder unter sechs Monate betroffen. Mediziner sehen Krampfhusten bei Kleinkindern aufgrund der charakteristischen Symptome.

In vielen FÃ?llen wird atypischer Krampfhusten nicht anerkannt und die betroffene Person kann die Krankheitserreger dann unbeachtet verbreiten. Für die Therapie werden antibiotische Mittel verwendet, die bei Pertussisverdacht so frühzeitig wie möglich eingenommen werden. Die Krankheitserreger der Pertussis (Bordetella pertussis) kommen vor. Das Infektionsrisiko liegt kurz vor Beginn der Symptome und ist in den ersten zwei Krankheitswochen am größten, wenn der Krampfhusten oft noch nicht diagnostiziert wird.

So verhinderten im Jahr 2008 nach Einschätzung der World Health Organization (WHO) etwa 687.000 Tote auf der ganzen Welt durch die Impfung gegen Katzenkot. Mehr als 20.000 Menschen sterben in der Bundesrepublik jedes Jahr an einer Impfung. Zu Beginn der 70er Jahre gilt dieser Husten als fast unterlegen. Nach der Aussetzung der regulären Impfung mit dem damals erhältlichen Vakzin aufgrund von gemeldeten Seiteneffekten in den alten Ländern kam es bis zum Beginn der 90er Jahre wieder zu einem drastischen Anstieg der Keuchhustenfälle.

Die Impfung mit modernsten Zellkulturen wird seit 1994 für alle Kindern durchgeführt, wobei Husten in der Kindheit viel weniger verbreitet ist. Dadurch wird dazu beigetragen, dass der Keuchhustenerreger trotz der hohen Impfrate bei Säuglingen und Kleinkindern weiter in der Population zirkulieren kann und auch sehr kleine Babys, die noch nicht selbst impfen können, gefähre.

Pertussis ist in der Bundesrepublik seit 2013 berichtspflichtig. Der beste Impfschutz gegen Krampfhusten ist die Impfung. Allerdings hat unser Abwehrsystem nur ein eingeschränktes "Gedächtnis" für die Krankheitserreger des Krampfhustens nach der Impfung - und auch nach einer Krankheit. Sie sollten daher vorsorglich auch dann antibiotisch wirken, wenn besonders schutzbedürftige Personen, wie z. B. nicht oder nur unzureichend geimpften Säuglingen, in ihrer Umwelt vorhanden sind.

Bei Säuglingen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gibt es diverse Kombinationsimpfungen mit Keuchhustenkomponente zur Basisimpfung und Erfrischung. Für die Basisimpfung bei Säuglingen und Kleinkindern wird vorzugsweise ein sechsphasiger Kombinations-Impfstoff verwendet, der zur gleichzeitigen Impfung gegen Pertussis, Wundstarrkrampf, Diphtherie, Hämophilus Influenzavirus des Typs B1 (Hib), Poliomyelitis (Polio) und Leberentzündung (Hepatitis B) dient. Bei den ersten drei Schutzimpfungen handelt es sich um alle vier Wochen mit abgeschlossenem zweiten, dritten und vierten Monat des Lebens.

Der vierte Teil der Impfung erfolgt im Intervall von wenigstens sechs Monate im Zeitraum von 11 bis 14 Jahren. Dann ist eine Auffrischungsimpfung gegen Keuchhusten im Lebensalter von fünf bis sechs Jahren (als Tetanus-Diphtheria-Pertussis-Kombinationsimpfung) und eine weitere im Lebensalter von neun bis 17 Jahren (als Tetanus-Diphtheria-Pertussis-Polio-Kombinationsimpfung) vonnöten. Bei Erwachsenen werden Impfungen gegen Wundstarrkrampf, Diphterie und ggf. Poliomyelitis in Verbindung mit der Auffrischungsimpfung durchgeführt.

Heuschnupfen ist eine von den Gesundheitsämtern für alle Kleinkinder ab zwei Monate und einmal für alle Erwachsene allgemein anerkannte Impfung. Eine Auffrischung der Keuchhustenimpfung sollte im zehnten bis sechsten Lebensjahr - vorzugsweise vor dem Schulbesuch - und im dritten Lebensjahr erfolgen.

Verpasste Schutzimpfungen sollten so schnell wie möglich nachgestellt werden. Bei allen ausgewachsenen Tieren sollte eine Impfung gegen Wundstarrkrampf, Diphterie und ggf. Kinderlähmung erfolgen - einmal gegen Krampfhusten mit der anschließenden Auffrischungsimpfung. Außerdem rät die Standing Vaccination Commission für gebärfähige Mütter, sich gegen Pertussis immunisieren zu lassen, falls die letzten Schutzimpfungen vor mehr als zehn Jahren stattgefunden haben.

Nahe stehende Ansprechpartner eines Säuglings wie z. B. Mutter, Schwester, Großeltern, Kinderbetreuer, die in den vergangenen zehn Jahren nicht impfen ließen, sollten nach Möglichkeit auch vier Wochen vorher eine aktuelle Keuchhustenimpfung durchlaufen. Ungeimpfte Frauen sollten in den ersten Tagen nach der Entbindung impfen.

Zur Arbeitssicherheit des Personals im Gesundheitswesen und in kommunalen Einrichtungen wird ebenfalls eine Keuchhustenimpfung vorgeschlagen, sofern in den vergangenen 10 Jahren keine Keuchhustenimpfung durchgeführt wurde. Sind Überempfindlichkeiten gegen Impfstoffkomponenten bekannt, ist eine Impfung nicht zulässig. Im Falle einer akute Krankheit und eines Fiebers, die eine Behandlung erfordern, muss die Impfung verschoben werden. Mögliche Nebeneffekte der Impfung gegen Krampfhusten sind die folgenden Reaktionen und seltenen Komplikationen:

Vereinzelt kommt es zu einer Anschwellung der nahe gelegenen lymphatischen Knoten oder der gesamten Extremität, in die eine Impfung stattgefunden hat. Die Impfung von Kindern und Jugendlichen kann zu ungewöhnlichen Tränen, Rastlosigkeit und Irritationen führen. Eine hypotonische Reaktion (HHE) kann in einzelnen Fällen auch nach der Impfung gegen Krampfhusten auftreten.

Vor der Impfung wird Sie Ihr behandelnder Arzt persönlich informieren und Sie über den Vorteil und die möglichen Gefahren informieren. Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter "Informationen vor der Impfung".

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