Pertussis Diagnostik

Schlaganfall Diagnostik

Heute werden ELISA-Tests hauptsächlich in der serologischen Diagnostik von Keuchhusteninfektionen eingesetzt. Eine floride Keuchhusteninfektion kann nur mit Hilfe der PCR und nur innerhalb der ersten Wochen nach Auftreten des Symptoms sicher nachgewiesen werden. Bei geimpften Personen werden sie erst nach einer Infektion oder Reinfektion behandelt (mit erheblichen Konsequenzen für die Diagnose). Zu Beginn der Erkrankung kann Bordetella pertussis sehr gut direkt (mittels PCR) nachgewiesen werden. Die Diagnose bei "klassischen" Keuchhustensymptomen erfolgt häufig anhand klinischer Befunde.

On-Board-Diagnose

Außer B. pertussis dem Krankheitserreger des keuchenden Hustens gibt es drei weitere Arten: B. parapertussis, B. brachiseptica und B. avium. Bei Menschen sind Infektionskrankheiten mit B. pertussis und B. parapertussis von besonderer Wichtigkeit. Die erste Phase ist nach einer Inkubationsdauer von 1-2 Schwangerschaftswochen katarrhalisch.

Sie ist durch eine " Grippe-ähnliche Infektion " charakterisiert und hält 1-2 wochenlang an. Es folgt das Konvulsivumstadium (Dauer 4-6 Wochen), das durch den für ihn charakteristischen Stakkato-Husten charakterisiert ist. In der dekrementierten Phase (ohne Antibiotikabehandlung 6-10 Wochen) lassen die Beschwerden nach. Teilimmunpatienten ( "nach der Schutzimpfung " und bei Reinfektionen) erleben meist einfachere Progressionen, die sich zum Teil nur in einem anhaltenden Erkältungshusten manifestieren.

Entzündungen mit B. parapertussis führen zu einem pertussisähnlichen Erscheinungsbild. Zur Früherkennung einer Bordinfektion ist der Pathogennachweis die bevorzugte Lösung. Durch geeignete Auslegung der PCR-Methode können B. pertussis und B. parapertussis in einem Arbeitsgang nachgewiesen und unterschieden werden (1). Es können Muster in den Stadien Katarrhalie und Konvulsivum entnommen werden.

Unbehandelte Patientinnen und Patienten können noch einige Monate nach Ausbruch der Krankheit an Bord erkannt werden. Heute werden die ELISA-Tests hauptsächlich in der Serologie zur Diagnose von Pertussis-Infektionen eingesetzt. Geeignet sind Pertussis-Toxin (PT), fadenförmiges Hemagglutinin (FHA) und Pertussin (PRN). Sie wird von allen Seiten an Bord hergestellt, während für den Transport nur B. pertussis eingesetzt wird.

Das hat Folgen für die Diagnose: Alle serologische Pertussis-Testsysteme, die in der Antigen-Mischung Pertussis und B. parapertussis beinhalten, können nicht zwischen einer Infizierung mit B. pertussis und B. parapertussis unterschieden werden, da bei beiden Erkrankungen im gleichen Ma? Da sich bei einer Erstinfektion ( "keine Schutzimpfung, keine Vorinfektion") vergleichsweise lange (2-4 Wochen nach Ausbruch der Erkrankung) die Bildung von Antikörpern verzögert, sollte bei einer unauffälligen Erkrankung eine Nachsorge im Intervall von 2 Wochen durchgeführt werden.

Im Falle von Neuinfektionen (meist im Jugendalter oder im Erwachsenenalter) sind nach 1-2 Schwangerschaftswochen Antibiotika auffindbar. Im Anschluss an die Vakzinierung werden hauptsächlich Antibiotika der Klassen IIgG und IIgM hergestellt, aber IgA-Ak kann auch in niedrigeren Mengen auftauchen. Allerdings ist der Befund signifikant erhöhter IgA-Werte immer noch ein Indiz für eine angeborene Erkrankung.

Normalerweise sind IgA-Antikörper mehrere Wochen nach der Entzündung auffindbar. Für diese Erwägungen haben wir uns entschieden, unsere Diagnostik für B. pertussis und B. parapertussis umzustellen. Altersbedingte Grenzwerte (Wirsingkohl von König) haben sich bei der Unterscheidung zwischen (Re-)Infektionen und denen in der Population durchgesetzt. Für beide Erkrankungen ist, wie zu Beginn bereits gesagt, eine Trennung mit handelsüblichen Testverfahren (immer mit FHA) nicht möglich (3).

Nachteilig ist, dass eine qualitative Ermittlung der Immunreaktion gegen diese einzelnen Antigene nicht möglich ist. Durch die oben genannte Testkombination kann sowohl eine antigenspezifische als auch eine mengenmäßige Immunreaktion gemessen werden. Daher kann in bestimmten Sternbildern auch eine Ansteckung mit B. parapertussis nachgewiesen werden: Erstaunlicherweise ist die Keuchhustenimpfung kein Schutz vor einer Ansteckung mit B. Parapertussis (6).

Bei klinischem Misstrauen gegen Husten nach vollständiger Basisimmunisierung kann eine Keuchhustenbestimmung mit gemischtem Antigen (siehe oben) irrtümlich zu dem Schluss führen, dass es sich bei Husten tatsächlich um B. Parapertussis handel. Das Immunsystem bei Pertussis ist kompliziert und setzt mindestens das Auftreten von Antibiotika gegen Pertussis und Pertussis voraus.

Die Primärimmunantwort gegen die einzelnen Antigene ist jedoch stark vom eingesetzten Vakzin abhaengig. Um die Immunreaktion nach der Vakzinierung zu bestimmen, sollte die Bildung von Antikörpern gegen die einzelnen Antigene getrennt werden. Konventionelle Pertussis-Kits sind für diese Frage nicht immer gut genug (5), da die Nachweisgrenze dieser Untersuchungen bei 2-5 (FDA) Einheiten/ml liegt. Je nach eingesetztem Vakzin werden nach der dritten Vakzination im Durchschnitt zwischen 50 und 100 Einheiten/ml (PT und FHA) ermittelt (7,8).

Allerdings sinken diese ab. In den ersten 5 Lebensmonaten haben 100% der Patientinnen und Patienten nach einer natürlichen Entzündung PT-AK-Werte >50 Einheiten/ml, bis zu einem Jahr sind es noch 60%, nach 2 Jahren noch 30%, nach 3 Jahren noch 14% und nach 4-7 Jahren 0% (9). Die Antikörperbestimmung ist im Krankheitsverlauf (1-4 Woche nach Krankheitsbeginn) nützlich.

Die erste Negativserologie sollte nach zweiwöchiger Behandlung überprüft werden. Die Negativserologie (FHA) schliesst auch eine Ansteckung mit M. Parapertussi aus. Nach einer langen Zeit der Schutzimpfung ist eine Stellungnahme zur Immunschwäche oft nicht möglich, da allgemeingültige Grenzwerte ausbleiben. Littérature: 2. für die Bestimmung von Keuchhusten: 2. für Pertussis.

Isaiah 2003 Jul;9(7):585-9. 3. Bergfaors S, Trollfaors S, Trollfaors S, Tarang S, Laggard S, Sund H, Zackrison G. Paraperussis and Pertussis: Variations and resemblances in recurrence, course of disease and interactions with antibodies. He was born in 1999 spring;3(3):140-6. 4. Drollfors, A; Burma D; Laggard D; Linen D; Tarang Y; No Cros. reactive with fibrous haemagglutinin from Brodetella pertussis in serum from subjects with non-typable haemophiliac influenzal pneumatic disease; pediatric infectious disease D. Y. 1996 Jun;15(6):558-9. 5. Koster's C, corrugated man H, Dhrn D, by King CH.

Compare five commercially available enzyme-bound immune sorbent assays to detect the presence of anti- Bordtella pertussis antigens. IntraDiagn Immunol. May 2000;7(3):422-6. 8. Environment-friendly vaccines: Environment-friendly study with a two-cellular two-component, an a cellular five-component and a pertussis one. Specifity and sensitivities of pertussis pertussis antibody to pertussis in a unique blood test for diagnosing an infectious disease with pertussis.

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