Pcd Krankheit Lebenserwartung

Pcd-Krankheit Lebenserwartung

damit kein zusätzlicher Krankheitswert durch einen Situs inversus entsteht. Derzeit ist nichts über eine Verringerung der Lebenserwartung bekannt. inversus hat keinen zusätzlichen Krankheitswert. Die Elterntiere, die diese Krankheit erben, sind in der Regel selbst gesund und völlig unauffällig. und Nebenhöhlen, die sogenannte primäre Ziliardyskinesie (PCD).

PKD - von: "HNO aktuell"

Im Jahre 1933 beschreibt er zum ersten Mal ein klinisches Bild, das durch das Symptom Triade Sitzbeinschmerz, Bronchiektasien und chronischer Entzündung der Nasennebenhöhlen charakterisiert ist. Oftmals wird die Diagnostik der Primary Ciliary Dyskinesia übersehen! Die vernachlässigte Krankheitsbilder der pimärischen Ziliardyskinesie treten in einer Frequenz von etwa 1:15.000 bis 1:5.000 Geburt auf. Bei rezidivierenden Bronchien, rezidivierenden Lungenentzündungen, Bronchiektasien, chronischer Entzündung der Nasennebenhöhlen und rezidivierender Ohrenentzündung sind die Begleiterscheinungen einer Störung der Clearance-Funktion und damit oft in der Früherkennung und adäquaten Behandlung zu vermeiden.

Daher ist es wünschenswert, bei Kindern mit indikativen Symptomen - alle mit inverser Situsbildung, bei Kindern mit rezidivierender Otitis und Lungenentzündung und bei Kindern mit häufiger Sinusitis - ein Screening durchzuführen.

Die PCD wird im Volksmund auch Hunde-Rhinitis oder früher PCD (Immotiles - Cilia-Syndrom) oder" ICS" ( "Immotiles Celibri ") heisst und ist ein Gendefizit bei vielen Hunderassen, das in den vergangen Jahren immer auf häufiger aufgetreten ist - mittlerweile werden mehr als 19 betroffene Zuchtlinien gemeldet!

Die PCD wird im Volksmund auch Hunde-Rhinitis oder früher ( "Immotiles-Zilien-Syndrom" ) oder ICS genannt und ist ein bei zahlreichen betroffenen Hundemassen in den letzen Jahren immer wieder aufgetretener Gendefekt auf häufiger - mittlerweile werden mehr als 19 betroffene Zuchtarten gemeldet! Ein sehr ausführlichen-Report darüber kann von einem Züchterin aus dem belgischen OES-Magazin 12/2008 oder jetzt auch im club report cfbrh Ausgabe 1/2011 gelesen werden.

Ende 2002 hatte ich selbst einen Hündchen in meinem langjährigen Zuchtprogramm in meinem J-Wurf, der von Geburt an krank war und alle Symptome zeigte, die heute auf die Krankheit PCD hinweisen. Unglücklicherweise wusste damals weder mein Haustierarzt mit dem Rüden diese Krankheit und auch von anderen Züchtern kam kein entscheidender Verweis, was mich mit Geborgenheit veranlasst, den toten Hündchen nach der Einschläferung Autopsie zu entlassen.

Damals habe ich den ganzen Verlauf meines "Schnuffelchens" niedergeschrieben und veröffentlicht - wer sich dafür interessierte, kann die Story noch lesen hier. Muttertiere, die diese Krankheit erben, sind meistens gesünder und völlig neu. Besitzt ein Hund PCD in einem Welpenwurf, ist bekannt, dass beide Elternteile Träger des genetischen Defekts sind und dass beide Elternteile diesem Hund das entsprechende krankhafte Erbgut ("autosomal rezessive Vererbung") gegeben haben.

Alle gesunden Hunde dieses Wurfs können prinzipiell auch Träger des erkrankten Genes sein und es an seine Kinder weiterleiten. Sie können zunächst völlig gesund aufscheinen und die Sympathien im ersten Jahr nach Geburt ausbilden oder aber auch schon von Geburt an die eindeutige Indikation darstellen zunächst Zunächst oft nur ein klarer/weißlicher bis gelber/grünlicher Nasenausfluss, der zum Klappern, Schnüffeln und Hustentreiben auftritt. führt und oft ist es auch bei für das erste Mal eine simpelste Erkältung

Schlimmstenfalls entsteht aus der Kälte eine lebensgefährliche Lungenentzündung, die durchaus auch zu Tod führen kann, wie ich sie mit meinem Schnüffel erfährt. Ursache für Diese anscheinend unheilbare Dauerkälte ist ein fehlerhaft ausgewachsenes Ciliata-Epithel in den Atmenwegen. Mit der Gesundung Säugetier ist die ganze Atemwege mit einer winzigen, mikroskopischen Lage gleichmäà versehen, die immer in einer gleichmäÃ-Bewegung um Teilchen (Krankheitserreger, Staub, Pollens etc.) schlägt, die mit der Atemarbeit weit in die Atemwege vordringen, wieder nach außen zu tragen.

Die Wimpern können nur dann ihren Dienst tun, wenn sie immer in dieser gleichmäà sukzessiven Welle (= Kinese) verbleiben. Das eingeatmete Teilchen kann so nicht aus den Luftwegen und schwächen Lungen, Lungen, Bronchien.... und Naseschleimhaut transportiert werden, so dass diese besonders anfällig für für und Infektionen werden. Gelegentlich können auch die betroffenen Tiere mit dieser Krankheit überleben, wenn ein bestimmter Behandlungsplan durchgesetzt wird.

Dieses Programm umfasst Langzeitmedikamente mit gewissen antibiotischen Wirkstoffen bei schwer Erkrankten. Die Langzeitmedikation mit einem Antibiotikum ist bei weniger schwer geschädigten Tier nicht obligatorisch, aber jede Atemwegserkrankung muss unverzüglich mit geeigneten Medikamenten therapiert werden. Mit allen Tierarten tägliche sollten auf jeden Falle Inhalationen and Coopagen durchgef??hrt werden, sowie eine dauerhaft schleimlösende Wirkung erzielt werden.

Die Inhalation funktioniert am besten, wenn Sie bei geschlossener Scheibe heißes Badewasser in die Wanne einfüllen. Die Hündin sollte ein- bis zwei Mal auf täglich für ca. 10-15 min in einem verschlossenen Bad bleiben. Praktisch ist es, wenn Sie ein langes heißes Bad nehmen oder selbst duschen und Ihren Vierbeiner mit ins Bad nehmen möchten.

Einatmen mit dem Hündchen sollte im Sicherheitsabstand stattfinden (Achtung! Verbrühungsgefahr!) - Gefäà eine dampfende Gefäà mit Kochsalzlösung. Sollte Ihr Vierbeiner davon befallen sein, sollten Sie Ihre Züchter umgehend unterrichten! Sollte der Hündchen bereits an Züchter erkranken, so sollte man sich bei Züchter bereits dafür darum kümmern, nach zuchtsäubernde Maßnahmen zu greifen. Sollte der Zuchthund erst nach der Abgabe erkranken, liegt es in Ihrer Verantwortlichkeit, Züchter zukünftig zu unterrichten um weiteren Seuchen von PCD aus dieser Stammlinie vorzubeugen!

Auch interessant

Mehr zum Thema