Pavk Stadium Iia

Pawk-Stadion Iia

Wahlen in den Stadien II a und II b nach Fontaine. Stufe II ist unterteilt in: IIa, nicht-inhibitorische intermittierende Claudicatio (temporäres Hinken), arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) nach Fontaii Stadium IIa und IIb. pAVK-Patienten im Stadium IIb nach.

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Bei der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit (pAVK) handelt es sich um eine vaskuläre Erkrankung der Extremitäten, bei der die arteriosklerotische Gefäßverengung zu einer schweren Einengung oder gar Okklusion und damit zu Durchblutungsstörungen führen kann. In den meisten FÃ?llen ist die arteriosklerotische Gefäßverengung die Folge. In den seltensten Ausnahmefällen sind Unfälle, Infektionen oder Erbrechen der Auslöser für eine Erkrankung.

Unter anderem gehören zu den Risiken für Arterienverkalkung und damit auch für pAVK: Die Störung der Blutzirkulation verschlimmert die Sauerstoffzufuhr zu den Muskelzellen und es können unter Stress Beschwerden auftreten. Die pAVK wird je nach Typ und Schweregrad der Beschwerden in 4 Stufen eingeteilt: Stufe II: Die hinter der Einschnürung stehenden Muskelgruppen werden unter Stress nicht genügend mit Luftsauerstoff gespeist.

Dies führt zu Beschwerden im betreffenden Schenkel und zwingt ihn zum Stillstand. Stufe 2 ist immer noch untergliedert:: Etappe IIa: Die schmerzlose Gehentfernung ist mehr als 200 m. Stufe IIb: Die schmerzlose Gehentfernung liegt unter 200 Metern. Stufe III: Schmerz in Ruhestellung. Stufe IV: Gewebezerstörung durch unzureichende Sauerstoffzufuhr.

Zusätzlich zu den Beschwerden gibt es weitere Anzeichen von Durchblutungsstörungen in den Beinen: Am Anfang der Therapie steht die Ausschaltung von Risiken, um eine weitere Arterienverengung zu verhindern. Der Krankheitsverlauf sollte durch die Einnahme von Medikamenten in allen Phasen gebremst werden. In der zweiten Stufe von pAVK ist die Bewegungs-Therapie sehr bedeutsam, d.h. Lauftraining und Übungen zur Förderung der Entwicklung von Bypassschaltungen.

Es sollte drei Mal am Tag für je 30 min. trainiert werden, bis ein kleiner schmerzhafter Verlauf im betreffenden Schenkel eintritt.

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Bei den meisten unserer PAVK-Patienten, die über 50 Jahre alt sind, kommt es in der Regel zu einer kausalen Arterienverkalkung oder -verkalkung. Jüngere Patientinnen und Patienten haben oft ganz andere Gründe für die PAVK-Entwicklung, wie z. B. Kompressions-Syndrom, Gefässdissektion, Gefäßentzündung, kongenitale Stoffwechselerkrankungen oder kongenitale Erkrankungen des Bindegewebes.

An den Arterien entstehen Verengungen (Stenosen), die den Blutfluss hemmen und dadurch einen belastungsabhängigen Sauerstoffabbau der Muskelmasse bewirken. Die Sauerstoffarmut in den Muskeln wird vom Patient als sehr stark ausgeprägt und erzwungen. PAVK wird im Sprachgebrauch oft als "Fensterkrankheit" beschrieben, weil die Beteiligten oft gezielt kleine Gehwege wählen, bei denen ihr häufiger Halt nicht spürbar ist.

Zunehmender Sauerstoffmangel bei fortschreitenden Gefäßerkrankungen kann zu Schmerzen in den ruhenden Gliedmaßen oder im ungünstigsten Falle gar zum Tod von Geweben und Geweben  ( "Nekrose - Raucherbein") führen. PAVK ist eine Volkskrankheit mit rund 4,5 Mio. Erkrankten. PAVK wird vor allem durch das Rauchen von Zigaretten, aber auch durch einen hohen Cholesteringehalt, hohen Druck und Diabetes verursacht.

In der Regel sind bei PAVK auch die Herzkranzgefäße und die das Gehirn versorgenden Blutgefäße (Carotis) betroffen und es kommt oft zu einem Herzanfall oder Hirnschlag. PAVK ist daher eine seriöse Diagnostik und Früherkennung, um das Verhalten der Betroffenen günstig zu gestalten. PAVK im fortgeschrittenem Stadium hat ohne die geeignete Arzneimitteltherapie eine ernsthafte Vorhersage, die oft mit malignen Krankheiten vergleichbar ist.

Zur Diagnose reichen in der Regel die spezifische Fragestellung nach den charakteristischen Symptomen der Patientinnen, eine besondere physikalische Prüfung und die bloße Erfassung der Knöchelarterienverschlussdrücke sowie die Herleitung der Impulskurven der Arme in den Beinen aus. In der Mehrzahl der Fälle ist diese Diagnose dann ausreichend, um die Therapie auszulösen.

Pflegebedürftige mit einer Gehentfernung von mehr als 200 m ( "Stadium IIa" nach Fontaine) sollten in den meisten Fällen vorsichtig sein. Meistens handelt es sich dabei um ein strukturiertes Lauftraining und eine Änderung des Lebensgefühls der Erkrankten. Außerdem ist eine Arzneimitteltherapie notwendig, die das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen verringert.

Mit einer Laufdistanz von weniger als 200 m ( "Stadium IIb" nach Fontaine) können in unserer Klinik minimal-invasive Kathetereingriffe durchgeführt werden. Je nach Angiographiebefund kann PAVK dann in der selben Session durch Dilatation von Verengungen und ggf. Stentimplantation behandelt werden. Ist die vaskuläre Situation für eine kathetergestützte Versorgung nicht ausreichend, steht der Gefäßchirurg in unserem Haus für die Konsultation und operative Versorgung von PAVK zur Seite.

In der Schaufenstergestaltung gibt es nur sehr wenige Hinweise auf einen gefäßchirurgischen Eingriff. Bei Restschmerzen oder Gewebezerstörung mit Nekrose (PAVK Stadien II und II nach Fontaine) wird zunächst auch eine Katheterbehandlung angepeilt. Ist eine katheterbasierte Behandlung nicht möglich, werden die chirurgischen Therapiemöglichkeiten geklärt. Sie entscheiden als Patientin oder Patient zusammen mit den Fachleuten aus unserem Gefässzentrum über die Therapieform.

Rund 4,5 Mio. Menschen in der Bundesrepublik haben eine periphere arterielle Verschlusskrankheit erlitten.

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