Para Keuchhusten Symptome

Symptome des Para-Keuchhustens

Das Stabbakterium produziert verschiedene Toxine, die die Schleimhäute der Atemwege schädigen und somit die Symptome verursachen. Auch ein zweiter Erreger, Bordetella parapertussis, kann Keuchhusten verursachen. Auch ein zweiter Erreger, Bordetella parapertussis, kann Keuchhusten verursachen. Erkältungssymptome wie eine Erkältung, mild. Sie produziert viele verschiedene Proteine, von denen einige Toxine sind, die Krankheitssymptome verursachen und andere dafür verantwortlich sind, dass die Erreger gut an den Schleimhäuten der Atemwege haften und sich dort vermehren (Virulenzfaktoren).

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Sie wird durch Keuchhusten von Keuchhusten (Bordetella pertussis) verursacht, ist durch Schutzimpfungen rar geworden und wird daher heute manchmal vernachlässigt. Was sich ein typisches Hustenanfallkind bei einer Keuchhusteninfektion anhören kann, wurde jetzt von amerikanischen Ärzten ins Netz eingestellt. Daher wird eine Schutzimpfung gegen Keuchhusten für die Ansprechpartner der Säuglinge dringend angeraten. Ursache: Anmerkung und Ergänzung: Die Pflanzentherapie hat nur eine unterstützende Wirkung bei Keuchhusten, d.h. im Sinn einer Begleitmaßnahme neben einer Hauptbehandlung.

Weitere Infos über Keuchhusten, basierend auf Wikipedia: Keuchhusten, was ist das? "Sie ist eine hoch ansteckende Infektionserkrankung, verursacht durch das Bakterienbakterium Borreliose. Nach der Anfangsphase mit kälteartigem Erkältungshusten, die als stage katarrhale bezeichnet wird, kommt es im Rahmen des Stufenkonvulsivums zu krampfartigen, typischen stakkatoartigen Hustenanfällen. Schliesslich nimmt die Anzahl und der Schweregrad der Hustenanfälle im Dekrementi-Stadium ab.

Für die Vorbeugung wird generell eine effektive Schutzimpfung empfohlen. "Der Krankheitserreger Keuchhusten, das ist ein immobiles, Aerobe, eingekapseltes, aber gram-negatives Stockbakterium. Sie bildet viele unterschiedliche Proteine, von denen einige Gifte sind, die Krankheitserscheinungen hervorrufen, während andere dafür sorgen, dass die Krankheitserreger gut an den Atemwegsschleimhäuten haften und sich dort vervielfältigen (Virulenzfaktoren).

Nur in weniger als einem Viertel der FÃ?lle fÃ?hrt eine Ansteckung mit Morbus Keuchhusten zum Krankheitsbild der Keuchhusten. "Über die epidemiologische Bedeutung des Keuchhustens: "Das einzigste Vorkommen der Erreger von Keuchhusten der Sorte Keuchhusten ist der Mensch." Auch beim Schaf kommt er als Stausee vor. Im Jahr 2003 sind trotz effektiver Impfungen rund 17 Mio. Menschen erkrankt, davon 90% in Schwellenländern.

80-80% der Menschen, die mit dem Krankheitserreger in Berührung kommen, sind erkrankt. Infektiosität tritt gegen Ende der Inkubationsphase ein, ist im katarrhalischen Zustand am stärksten und lässt im Konvulsivumstadium nach. Es ist anzumerken, dass weder die Schutzimpfung noch die Krankheit eine Garantie für eine dauerhafte Abwehr ist.

Als Träger der Krankheitserreger spielt sie eine bedeutende Funktion. "Symptome des Keuchhustens: "Klassisch verläuft die Erkrankung in drei Stadien: Katarrhale-, Konvulsivum- und Dekrementi-Stadium. Bei einer Inkubationsdauer von sieben bis 14 Tagen kommt es zu einer grippeartigen Symptomatologie mit mildem, kaltem und getrocknetem Brusthusten. Das Infektionsrisiko ist in diesem Entwicklungsstadium am höchsten.

Nur im zweiten Schritt kommt es zu den üblichen, plötzlichen Stakkato-Hustenattacken mit ausgestreckter Lasche. Die Konvulsionsphase beträgt zwei bis sechs Monate. Der Hustenanfall nimmt im Endstadium allmählich ab und schliesslich auch an Ausprägung. Weitere drei bis sechs Monate, ohne Antibiotikatherapie auch sechs bis zehn Jahre.

Im Säuglingsalter unter sechs Monate kommt das Konvulsivumstadium mit den üblichen Hustenattacken noch nicht voran. Die Krankheit wird auch bei Heranwachsenden und erwachsenen Patienten oft nicht diagnostiziert, da sie keine anderen Symptome als einen Trockenhusten haben. "Komplikation von Keuchhusteninfektionen: "Die häufigste Komplikation ist eine Lungenentzündung (15 bis 20%) und eine Mittelohrinfektion durch eine sekundäre Infektion mit Hämophilus Influenza oder Pneumokokokken.

Jeder 1.000. Patient ist an der Krankheit gestorben, meist jung. "Zur Diagnostik des Keuchhustens: "Typisch ist der unergiebige Keuchhusten, der über 3 Monate andauert. Eine wichtige Indikation für die Diagnostik sind ähnliche Krankheiten in der Patientenumgebung. Aufgrund des Verdachts wird die Diagnosestellung oft erst im Konvulsivumstadium vorgenommen.

Das Züchten von B. keuchhusten nimmt wenigstens drei Tage in Anspruch, das von B. keuchhusten zwei Tage. Weil diese Prüfmethode auch bei sehr wenigen Krankheitserregern erfolgreich sein kann und auch tote Keime nachweist, z.B. nach einer Antibiotikabehandlung, ist die PKR ebenfalls sehr sensibel, aber auch aufwendiger und kostspieliger als die Züchtung von Krankheitserregern.

Bestimmte Abwehrstoffe gegen B. keuchhusten erscheinen erst im Blutserum, wenn das Konvulsivumstadium beginnt. Keuchhusten verursachen auch die typischen Änderungen des Blutbildes mit einer Zunahme der Anzahl der Leukozyten (Leukozytose), die die Leukozyten besonders schwer treffen (relative Lymphozytose). Auch diese Änderungen im Blutzustand kommen bei etwa 20 bis 80 % der Patientinnen nur im Konvulsivumstadium vor.

"Zur Differentialdiagnose von Keuchhusten: "Im katarrhalischen Zustand können alle Krankheitserreger der Infektionen der oberen Atemwege, wie z. B. Nashörner oder Parainfluenzaviren, zur Differenzierung gegen Keuchhusten in Betracht gezogen werden. Neben den Onboard-Sites können auch ASV, Drüsenkrebs, Keuchhusten, Pertussis, Moraxella katarrhalis, Mycoplasma pneumoniae oder Chlamydia pneumoniae ein ähnliches Erkrankungsmuster hervorrufen. Chlamydien sind auch bei Kleinkindern ein mögliches Krankheitserreger.

Der chronische Keuchhusten, der bei Heranwachsenden und im Erwachsenenalter zu einem möglichen Pertussisverdacht führen kann, sollte natürlich im Rahmen einer Vielzahl weiterer ansteckender und nicht ansteckender Differenzialdiagnosen betrachtet werden. "Da der typische Hustenanfall im Grunde durch die von den Keimen gebildete Gifte hervorgerufen wird, kann die antibiotische Gabe den Verlauf der Erkrankung nur abkürzen oder lindern, wenn sie im katarrhalischen Zustand (1. bis 2. Woche) oder zumindest im Frühstadium des Konvulsivums eingenommen wird.

"Zur Verhinderung von Keuchhusten: "Für die Primärprophylaxe gibt es eine effektive (Schutzrate 80 bis 90%) und gut tolerierte Impfungen. Der Impfausschuss des Robert-Koch-Instituts rät zu drei Impfungen im ersten Jahr des Lebens, beginnend in der 9. Woche des Lebens, sowie zu einer Erfrischung zwischen dem 12. und 15.

Zusätzlich sollten Kindern zwischen 5 und 6 Jahren und Jugendlichen zwischen neun und 18 Jahren eine routinemäßige Erfrischung gegen den Keuchhusten gegeben werden. In der Regel sollten Sie als Erwachsener eine einzige Schutzimpfung gegen Keuchhusten haben. Die Standing Vaccination Commission hat seit Oktober 2009 allen Erwachenden empfohlen, für die nächste fällige Tetanus/Diphtherie-Impfung (ein einziger einwertiger Pertussis-Impfstoff ist derzeit nicht verfügbar) eine einzige kombinierte Schutzimpfung mit dem Pertussis-Impfstoff durchzuführen.

Grippeartige Symptome oder Magen-Darm-Probleme kommen mitunter vor. Ausnahmsweise kreischen Babys und Kleinstkinder als Antwort auf die Schutzimpfung laut und hartnäckig. Bei Erwachsenen kommt es zu Muskelkater und Schwellungen nach der Vakzinierung. Obwohl die Anzahl der Schutzimpfungen gegen Keuchhusten seit der Markteinführung von Keuchhusten gestiegen ist, reicht sie immer noch nicht aus.

Weil es derzeit keinen Monovalentimpfstoff gibt, ist eine Vakzination nur mit einer Kombination aus Keuchhusten, Tetanus, Diphterie und ggf. Polio möglich. Passives Immunisieren mit Antikörper gegen Keuchhustenbakterien zum Schutze von Personen, die mit dem Patienten in Berührung gekommen sind, hat sich als wirkungslos herausgestellt und ist nicht mehr auf dem Markt.

Der Impfschutz garantiert keine vollständige Immunschwäche, man kann trotz Schutzimpfung an Keuchhusten leiden. "Nach dem engen Austausch zwischen Keuchhustenanfälligen und infektiösen Patienten mit Keuchhusten ist eine Antibiotikabehandlung wie bei einer Krankheit zur Vorbeugung des Auftretens der Krankheit zweckmäßig. Treten Hustensymptome auf, sollte sofort eine Prüfung auf Pertussiserreger und Antibiotika-Behandlung erfolgen.

"Isolation bei Keuchhusten: "Die Patientinnen sind bis zu 7 Tage nach der Antibiotikatherapie noch infektiös und sollten für diesen Zeitpunkt abgesondert werden. Die Ansteckungsgefahr besteht ohne geeignete Maßnahmen bis weit in das Konvulsivumstadium aus. Aus diesem Grund dürfen solche Patientinnen und Patienten erst vier bis sechs Monate nach der Diagnose in die Gemeindeeinrichtungen zurückkehren.

Die Infektiosität dieser Patientinnen und Patienten kann auch durch Züchtung von Krankheitserregern getestet werden, bevor sie wieder in einem Gemeinschaftsbetrieb zugelassen werden. "Über die Entstehungsgeschichte des Keuchhustens: "Erste Schilderungen des Krampfhustens werden dem Franzosen Dr. med. Guillaume aus dem 16. Jh. zugeschrieben, aber es gibt Ältere Zuordnungen. Jahrhunderts später befasste sich neben anderen britischen Medizinern auch der bekannte Physiker Dr. med. Thomas Sidenham unter dem Namen Keuchhusten mit ihm.

Keuchhusten wurde erst im Laufe der großen Seuchen des 18. Jahrhunderts als eigenständige Krankheit bezeichnet. Im Jahr 1906 konnten der Belgier und sein Kollege Oktave Genf den später nach ihm genannten Pertussiserreger aufspüren. Dies ebnete auch den Weg für die 1933 eingeführte Schutzimpfung.

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