Op bei Schlafapnoe

Operation der Schlafapnoe

Aus der Maske in den OP: Therapiemöglichkeiten. und damit die lageabhängige Schlafapnoe und ihre Folgen verschwinden. Mr. Tim L. Schlafapnoe Operation (Bimaxillary Advancement).

Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Chirurgie, Kiel. Das Schnarchen kann auf ein Schlafapnoe-Syndrom hinweisen.

Die Schlafapnoe steigert das Komplikationsrisiko während der Operation.

Die Schlafapnoe steigert das Komplikationsrisiko.... Mehr und mehr Untersuchungen belegen, dass bei Patientinnen mit einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA) eine Komplikation zu Anfang der Behandlung, aber auch unter wa?hrend oder nach der OP auftreten kann. Bei einer perioperativen Unterbrechung der CPAP-Therapie steigt dieses inakzeptabel. Unglücklicherweise sind die Krankenhäuser noch zu wenig auf Schlafapnoepatienten eingerichtet, kennen nicht genug u?ber dieses Erkrankungsbild und haben daher oft ein zu niedriges Gefahrenbewusstsein. ha?ufigere Auch unvorhergesehene Stationsaufenthalte und/oder eine la?ngere Behandlungszeit im Spital sind erforderlich.

Daher werden in der neuen Fachpresse Hinweise für den richtigen Umgang mit solchen Patientinnen und Patienten ausgesprochen, die sich die Krankenha?user absolut zu Herzen nehmen sollten. Wenn die Ergebnisse des Fragenkatalogs Verdacht auf Schlafapnoe erha?rtet, sollten diese Patientinnen eine Polygraphie durchgefu?hrt vor geplanten Eingriffen haben. Solche Patientinnen sollten nach der OP nichtsteroidale Mittel wie z. B. Ibuprofen statt Opioide und Beruhigungsmittel (Beruhigungsmittel) als Schmerzbehandlung einnehmen.

Zusätzlich ist eine la?ngere pulsoximetric U?berwachung für Schlafapnotika erforderlich, um ihre arterielle Sauerstoffsa?ttigung zu überprüfen; und nach der Extraktion muss die CPAP-Therapie zuhause sofort wiederaufgenommen werden.

Schlafapnoe.com: Operationsvideo

Bei mittelschwerer bis schwerer obstruktiver Schlafapnoe kann nur eine so genannte "Rotationsförderungsoperation" aushelfen. Dies ist eine weitere Entwicklung der herkömmlichen "bimaxillären Operation". Es ist die effektivste chirurgische Methode bei mittelschwerer bis schwerer Schlafapnoe. Das geschieht nicht nur durch eine waagerechte Verschiebung, sondern auch durch eine "Rotation" des Kiefers.

Dieses Verfahren heilt die obstruktive Schlafapnoe vollständig, da es die obere Luftwege am meisten aufweitet. Animation der Rotationsfortschrittsmethode an einem Operationspatienten der Prof. Sailer-Universität. Dieser Film erläutert den komplizierten Vorgang, der zur Behandlung der Schlafapnoe beiträgt. Im Folgenden werden die Differenzen zwischen einer konventionellen chirurgischen Weiterentwicklung des Kiefers und der weiter entwickelten Operationsmethode "Rotation Advancement" nach Prof. Sailer erläutert:

Dabei wird der Ober- und Unterkieferkomplex gegen den Uhrzeigersinn gedreht, natürlich unter Wahrung der Zahnposition. Ein maximaler Vorschub des Kieferknochens ist möglich, der auch bei schwerem OSAS Erfolg hat. Damit werden die Luftwege wesentlich breiter als bei der konventionellen Technik. Studien an operierten Patientinnen mit bimaxillärer Rotationsförderung (Forschungsarbeiten: Zinker, Zürich, Zachow, Segler 2012, International Journal of Maxillofacial Surgery) haben ergeben, dass die Luftwege nicht nur in der Vertikalen, sondern auch in der Horizontalen stark verbreitert sind.

Nach Kenntnis der Professorin der Klinik gibt es keine vergleichbaren Prüfungen für die konventionelle Technik. Der sonst sehr unschöne Vorsprung der oberen Lippe unmittelbar unter dem Nasenbereich wird ebenfalls umgangen. Die Drehung führt zu einer weiteren Ausdehnung des Nasenrachenraums, d.h. des oberen Bereiches der oropharynxen Luftwege, die bei konventionellem Vorrücken des Kiefers nicht auftritt.

Auch bei allen Fehlbildungen mit Hypoplasien des Unter- und Unterkiefers, insbesondere beim so genannten Treacher-Collins- Syndrom und bei allen Wachstumsstörungen mit stark schwindendem Kiefer. Der Klinikprofessor Sailer benutzt nie eigene Kieferknochen, um den Oberkiefer zu stabilisieren. Die Operation an der Hüftgelenke ist in der Regel sehr schmerzhaft und birgt ein weiteres chirurgisches Risiko.

Gefriergetrocknete Uferknochen werden in der Praxis nur im Gebiet der Osteotomielinie Le Fort I eingesetzt. Zur Erlernung der chirurgischen Methode sollte eine Zusatzausbildung an der Universitätsklinik Prof. Sailer durchgeführt werden. Der Ober- und Unterbauch bewegt sich in der Regel geradlinig, im Ober- und Unterbau wird nur eine Vorwärtsbewegung von 5-10 Millimetern anstrebt.

In der Regel reicht eine Verschiebung von weniger als 10 Millimetern im Zungenbereich aus. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass es auf die Vorwärtsbewegung des Kiefers und nicht auf die des oberen Kiefers anspricht. Bei der herkömmlichen Technik muss der obere Kiefer bis zum unteren Kiefer vorgeschoben werden, da sonst die Zahnposition nicht mehr stimmt.

Verhältnismäßig niedrige Vorwärtsbewegung von 5-10 Millimeter für den Unterbacken. Wenn die schwere OSAS eine größere Vorwärtsbewegung erfordert, kann nur eine Besserung der AHI als erfolgreich angesehen werden, aber keine Besserung. Eine Vorverlagerung des Unterkiefers bewirkt in der Regel einen weniger schönen Gesamterscheinungsbild. Die Betroffenen, die sich einer maxillomandibulären Fortschrittsoperation unterzogen haben, werden durch die Protrusion der oberen Lippe gestört, was den Anschein einer "affenartigen Physiognomie" erweckt.

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