Offene Tuberkulose Heilbar

Open Tuberculosis heilbar

von mehreren Antibiotika über einen Zeitraum von etwa sechs Monaten. Kürzlich erkrankte ein Mitarbeiter der Direktion des Parlaments an Tuberkulose. Sie ist heilbar, auch wenn die Therapie lange dauert. Die Tuberkulose ist eine durch Mykobakterien verursachte Infektionskrankheit. ist Tuberkulose heute in den meisten Fällen heilbar.

Tuberkulose - Tuberkulose der Lungen oder anderer Körperorgane - ist eine Infektionskrankheit des Menschen und einiger Säuger, die durch spezielle Keime, die so genannten Mycobakterien, verursacht wird.

Tuberkulose - Tuberkulose der Lungen oder anderer Körperorgane - ist eine Infektionskrankheit des Menschen und einiger Säuger, die durch spezielle Erreger, die sogen. Das häufigste Symptom der Tuberkulose der Lungen kann zu Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Müdigkeit, Gewichtsabnahme, Tuberkulosebakterien usw. und zu Infektionen bis zu einer Stunde anhalten.

Zum einen hängt sie von ihrer Resistenz ab, vor allem aber von der Anzahl der inhalierten Tuberkulosebakterien. Das Infektionsrisiko ist hoch, wenn sich der Kranke in der Nähe eines Hustenpatienten befindet und seine ausgeatmete Luft direkt inhaliert. Bei der älteren Menschengeneration ("Kriegsgeneration", die Zeit der Unterernährung erlebt hat) hat man sich schon in ihrer Kindheit mit Tuberkulosebakterien beschäftigt und oft eine kleine Tuberkulose ohne eigene Therapie geheilt, meistens ohne etwas davon gemerkt zu haben.

Die Lungen-Tuberkulose wird primär durch das Röntgenbild erkannt. Ein Tuberkulose Hauttest kann bei nicht gegen Tuberkulose geimpften Patientinnen und Patienten erste Anhaltspunkte für Tuberkulose liefern, die entweder in der Vergangenheit aufgetreten sind oder bereits bestehen. Ein endgültiger Beweis der Tuberkulose ist jedoch nur dann erbracht, wenn die Tuberkuloseerreger (Mykobakterien) entweder unmittelbar unter dem mikroskopischen Auge oder nach einer 4- bis 8-wöchigen Zuchtuntersuchung des Sputums nachweisbar sind.

Aufgrund der steigenden Anzahl von Tuberkulosekeimen, die gegen gewisse Tuberkulosemedikamente widerstandsfähig (d.h. unempfindlich) geworden sind, ist es unerlässlich, dass die Krankheitserreger möglichst erkannt werden, um die Therapie darauf abzustimmen. Wird der Erreger erkannt, muss mit der Therapie gestartet werden. Oft muss sich der behandelnde Arzt jedoch damit zufrieden geben, die TB aufgrund von Röntgenuntersuchungen und weiteren Indikationen als wahrscheinlicher zu klassifizieren.

Selbst dann muss mit der Therapie begonnen werden. Die folgende Beschreibung ist für Patientinnen und Patienten gedacht, bei denen eine Tuberkulosebehandlung begonnen werden muss. Grob skizziert er die Information einer Prä-Tuberkulose-Erziehung. Zum Glück gibt es jetzt eine ganze Anzahl gut tolerierter und gut tolerierter Arzneimittel, die - sofern sie für einen Zeitraum von wenigstens sechs Monaten völlig regelmäßig und korrekt eingenommen werden - zu einer völligen Heilung dieser bedrohlichen Krankheit beitragen werden.

In einigen Faellen muss die Therapie zunaechst fuer 4-8 Wochen im Spital durchgefuehrt werden. Hinsichtlich der Tolerierbarkeit der Drogen ist ein völliges Verbot von Alkohol zu verhängen! Es ist wichtig, dass die Frau während der Behandlungszeit eine ungewollte Empfängnisverhütung verhindert (Schädigung des Kleinkindes durch Tuberkulosemedikamente) und auf die Empfängnisverhütung mit der Pille verzichtet, da diese bei gleichzeitigem Einnehmen von bestimmten Tuberkulosemedikamenten (Rifampicin) nicht ausreicht.

Zur rechtzeitigen Erkennung von unerwünschten Wirkungen sind regelmässige Überprüfungen des Blutes, der Leber- und Nierenfunktionen nötig. Werden bestimmte Arzneimittel eingesetzt, sind Seh- und Hörkontrollen während der Behandlungszeit vonnöten. Informieren Sie jedoch umgehend Ihren Hausarzt, wenn Sie Inkompatibilitäten feststellen. Je nach Schweregrad der Krankheit werden zu Beginn in der Regel drei Arzneimittel parallel eingesetzt, um die Behandlungszeit zu verkürzen und die Resistenzentwicklung der Tuberkulose-Erreger zu unterdrücken.

Nun wollen wir Sie über die möglicherweise häufiger auftretenden unerwünschten Wirkungen dieser Arzneimittel aufklären und Sie auffordern, der Therapie zuzustimmen! Zusätzlich zu eventuellen Allergien und gastrointestinalen Unverträglichkeiten kommen die folgenden seltenen Begleiterscheinungen (weniger als 10%) bei den jeweiligen Arzneimitteln vor und werden von Ihrem Hausarzt regelmässig überwacht: Isoniak/INH: temporäre Leberfunktionsstörungen, Erkrankungen des vegetativen Systems (Krämpfe, sensorische Erkrankungen, Bewegungsstörungen der Muskulatur), Veränderungen im Blutbild.

Dysfunktion der Leber, unbedenkliche rote Färbung des Harns. Pyrazinamid/PZA: temporäre Leberfunktionsstörungen, Hautirritationen (Sonne vermeiden), Gelenkerkrankungen, Gichtanfall. Prothionamid/PTH: temporäre Leberfunktionsstörungen, Erkrankungen des vegetativen Systems, Veränderungen im Blutbild, Schilddrüsenerkrankungen.

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