Obstruktive Schlafapnoe

Schlafapnoe (Obstruktive Schlafapnoe)

Dies kann durch eine obstruktive Schlafapnoe verursacht werden, bei der Atmungsstörungen einen erholsamen Schlaf verhindern. Obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist eine der wichtigsten Erkrankungen, die heute im Schlaflabor untersucht werden. Die häufigste Form der Erkrankung ist das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (SAS). Die Schlafapnoe wird durch verengte Atemwege verursacht. Ärzte unterscheiden zwei Arten der Schlafapnoe.

Wo liegt die Ursachen der obstruktiven Schlafapnoe?

Wo liegt die Ursachen der obstruktiven Schlafapnoe? Beim OSA-Syndrom schließen sich die obersten Luftwege im Schlaf zeitweise. Die Atemstillstände (Apnoe genannt) halten wenigstens zehn Minuten an und können bis zu mehreren hundert Mal pro Tag auftreten. Eventuelle Gründe für eine Verstopfung der unteren Atemwege: Fette im Rachenraum verengen die Luftwege.

Geschnarcht wird, wenn der Gaumen und andere obere Atmungsorgane zittern. Obgleich obstruktive Schlafapnoe oft durch lautes Geschnarche festgestellt wird, leiden nicht alle, die geschnarcht haben, an OSA. Bei wem entsteht eine obstruktive Schlafapnoe? Unter einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA) können sowohl Kleinkinder als auch Erwachsenen leiden. Im Kindesalter sind die Gründe für die OSA oft strukturbedingt, d.h. die Kieferform, Tonsillen oder ein starker Überbiß blockieren die Luftwege und erschweren die Beatmung im Schlaf.

Obgleich jeder OSA erhalten kann, steigt das Sicherheitsrisiko aufgrund bestimmter Einflüsse. Bei Müdigkeit, lauter Schnarchgeräusche oder Schlafstörungen sollten Sie mit Ihrem Hausarzt über die Möglichkeiten einer Schlafuntersuchung nachdenken. Khaltaev N. Globale Überwachung, Prävention und Kontrolle chronischer Atemwegserkrankungen. Alliance gegen chronische Atemwegserkrankungen.

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Schlafbezogene Atemstörungen (SBAS) umfassen unterschiedliche Symptome - mit und ohne Behinderung - d.h. mit oder ohne Behinderung der (oberen) Luftwege. Patienten leiden unter oberflächlicher Beatmung und Atemstillständen.... Die bekannteste ist die obstruktive Schlafapnoe bei erwachsenen Personen (auch OSA genannt, Atemwegserkrankungen mit Obstruktion). Hinzu kommen weitere Störungen des Schlafes (z.B. Schlafapnoe oder eine Mischung aus beidem).

Die obstruktive Schlafapnoe - was ist das? Im Schlaf leiden die Patienten regelmässig unter flacher Beatmung (Hypopnoe) und Atemstillstand (Apnoe). Darüber hinaus snarchen Patienten mit einer obstruktiven Schlafapnoe in den meisten FÃ?llen. Atemstillstände während des Nachtschlafs können schwerwiegende Konsequenzen haben. Atemstillstand kann zu Sauerstoffmangel führen.

Der erholsame Schlaf und die Qualität des Lebens leidet darunter. Die Atmungsunterbrechung hat eine Schlafunterbrechung zur Folge. Dies ist jedoch für eine gute Schlafruhe erforderlich. Erhöhter Schläfrigkeit am Tag oder Ermüdung tritt bei obstruktivem Schlafapnoe auf. Generelle Unruhe und Schweißausbrüche während der Dunkelheit sind auch mit einer Schlafapnoe verbunden.

Die Schnarchgeräusche sind oft lauter und unregelmäßiger Natur. Dementsprechend ist auch die Schlaf-Qualität des Partners beeinträchtigt. Das Anliegen der Betreffenden ist eine Belastung. Eine der wichtigsten Gefahren faktoren für eine Atemwegserkrankung mit Behinderung ist die schwere Adipositas. Die Gefahr von Herz-Kreislauf-Problemen (Herzinfarkt, Hirnschlag, etc.) wird gesteigert. Der Doktor leitet ein Anamnese-Interview.

Dazu gehören unter anderem schlafen, Symptome (z.B. Schnarchen), Lebensstil (z.B. Alkoholkonsum), Arbeitssituationen (z.B. Schichtarbeit) und vieles mehr. Atemnot durch Eigenheiten der Nasenschleimhaut, große Rachenmandeln oder Repositionierung des Kieferknochens können Ursachen für Atemnot sein und werden geklärt. Spezialuntersuchungen wie Video-Endoskopie (unter Sedierung), pharyngoesophageale Druckmessungen und Schnarchgeräuschanalysen können durchführt werden.

So genannte Atmungserregungen (RERA) sind für die Diagnostik von Bedeutung. Der Doktor kann eine obstruktive Schlafapnoe diagnostizieren und sie von anderen Störungen unterscheiden. Für weitere Information zur Schlaflaboruntersuchung siehe Polysomnografie. Der Doktor wird entscheiden, ob und welche Massnahmen ergriffen werden (müssen). Entscheidend dafür sind die individuellen Symptome der Erkrankten, das Ausmass der Erkrankung der Atemwege und die Begleitkrankheiten der Erkrankten.

Belüftungstherapie (CPAP-Therapie - Nasenüberdruckbeatmung mit Nasenmaske), Gewichtsreduktion, Verhaltensänderungen (z.B. Vermeidung von Schlaftabletten, Vermeidung von Alkoholgenuss am Abend, angemessene Schlafhygiene), Apparativverfahren (Muskelstimulation, Prävention der Rückenlage, intraoraler Applikator / Unterkieferprotrusionsschienen), Eingriffe (z.B. Nasen-, Gaumennasen-, Kiefer), eventuell Nachtsauerstoffbehandlung. In den meisten Fällen ist das Leid der Erkrankten groß. Die meisten Menschen haben geschnarcht.

Anmerkung Snoring als das einzige Anzeichen ist oft - jedenfalls ärztlich betrachtet - unbedenklich (primäres Schnarchen). Es kann aber auch ein Anzeichen für eine Störung oder Krankheit sein in den Prospekten Snoring and Obstructive Sleep Apnea der DSM. Fachärzte für Schlaf- und Diagnostik können an der Diagnose und Behandlung beteiligt sein. Diese Pflege kann in einem Schlaf-Labor stattfinden.

Einen Überblick über die Schlaflabore gibt es auf der Homepage der ÖGSM. In der Regel werden die Behandlungskosten für einen Besuch beim Arzt zur Klärung einer Schlaflosigkeit von den Krankenkassen erstattet.

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