Obstruktive Bronchitis was Hilft

Die obstruktive Bronchitis, was hilft

Warm feuchte Kompressen um die Brust mit anschließender Bettruhe Ihr Kind hat eine sogenannte "spastische" Bronchitis. Bei der Inhalation von obstruktiver Bronchitis ist eine sehr gute Hilfe bei der Behandlung zu beachten. Wie kann man bei chronischer Bronchitis helfen? Chronisch obstruktive Bronchitis hatte sich entwickelt. Sehr empfehlenswert als unterstützende Therapie bei obstruktiver Bronchitis.

?Testbericht 3 - Obstruktive Bronchitis

Wir haben unseren 8-monatigen, seit Ende des Monats an spastischer Bronchitis leidenden Jungen als Probanden für die Salzhöhle registriert. Diese Bronchitis wirkt nur bei Rasseln und entsprechendem Erkältungshusten, aber ohne jegliches Fieber. Sonst wird unser Kind während dieser Erkrankung keinerlei Beschwerden zeigen. Derzeit muss unser Kind 6 wochenlang (!) einmal am Tag Kortison einatmen (d.h. ca. 3 Wo. vor dem Start der Salzhöhle-Testphase).

Wir haben uns als Familienmitglieder für eine Salzhöhle entschied, obwohl unser Pädiater uns sagte, dass eine Bronchitis nicht ausheilen kann. Zufällig erfuhren wir von der Salzhöhle in unserem Werk in Bremerhaven und haben uns oder unseren eigenen Kindersohn als Versuchsperson registriert, da eine Salzhöhle eine ähnliche Wirkung wie ein Ostseeurlaub haben soll.

Zwei Tage in der Woche haben wir mit unserem kleinen Jungen die Salzhöhle besucht. In den ersten anderthalb Tagen schien es ihm wirklich gut zu gehen. Zeitgleich mit der Inhalationsbehandlung mit Kortison, das eine lokale Wirkung auf die Lungen hat, ging das Rascheln deutlich zurück, so dass wir beinahe überzeugt waren, dass wir die Erkrankung überlebt hatten.

Nach anderthalb Stunden wurde jedoch die Intensität/Mischung des salzigen Klimas in der Salzhöhle verstärkt, weshalb wir während der 45-minütigen Session nach etwa 30 min. einen leichten Hust von unserem Jungen bemerkten, wie wir ihn beim Eintritt in ein Wasserdampfbad kennen. Bei der ersten Verabredung wurde unser Junge nervös.

Bei den nächsten Besichtigungen brachten wir eine Lampe mit und schalteten sie während der Dunkelheit ein. Dieses Kunststück ließ ihn seinen Urlaub in den Salzhöhlen genießen. Unglücklicherweise hat sich unser Junge in den vergangenen Tagen wieder eine kleine Erkaeltung zugezogen, die sich auch sofort auf die Atemwege durchsetzt. Vom weiteren Besichtigen der Salzhöhle erwarten wir, dass seine Kälte rascher abklingt als sonst.

Ein Besuch beim Arzt wird in den kommenden Tagen verdeutlichen, wie weit die Spastik der Bronchitis verheilt ist und ob die 6-wöchige Kortisoninhalation nun vorbei ist. Unserer Meinung nach sollte unser Junge die Bronchitis überlebt haben, da wir seit einiger Zeit kein Rasseln mehr in ihm bemerkt haben. Inwiefern dies der Fall sein wird und wenn ja, in welchem Umfang dies auf Kortison oder die Salzhöhle zurückzuführen ist, kann nicht gesagt werden.

Auf jeden Fall hat ihm der Aufenthalt nicht schaden können. Am Anfang der Probephase hatte ich selbst eine leichte Erkältung und nach den ersten beiden Sessions in der Salzhöhle konnte ich meinen beliebten Langstreckensport wieder aufgreifen. Ich kann nicht sagen, ob das wirklich auf die Wirkung der Salzhöhle zurückzuführen ist.

Jedenfalls werde ich für die nächste Kälte zwei Mal in die Salzhöhle gehen. Etwa in der mittleren Testphase der Salzhöhle wurde unser Sohn wegen seiner "obstruktiven Bronchitis" erneut untersucht. Die Ärztin bemerkte sehr rasch, einerseits die Kälte und andererseits die "obstruktive Bronchitis", die wie meine deutlich nachgelassen hatte.

Nach der 6-wöchigen Probephase der Salzhöhle können wir nun feststellen, dass das Bronchitisproblem behoben ist und unser Kind nicht mehr betroffen ist. Nun können wir auch die angenehme Seite der Erziehungszeit geniessen und dem Hallenbadbesuch steht nichts mehr im Wege. Schlussfolgerung: Der Aufenthalt in der Salzhöhle hat unserem Kind gut getan, aber wir können die Beurteilung unseres Pädiaters bekräftigen, dass dies allein nicht ausreicht.

Selbst wenn der Salzhöhlentest unseres Sohnes nicht das "Allheilmittel" war, war unser Besuch definitiv gut für uns. Man kann sich auch gut denken, dass ein Besuch in der Salzhöhle mit der leisen Melodie und dem wärmenden Sand sehr erholsam ist, wenn man kein Kind hat, das sich beschäftigen möchte.

Einmal hatten wir das Vergnügen, dass unser Junge einschlief und wir auch etwas für die Kinder tun konnten. Wer mit seinem Kleinkind in die Salzhöhle gehen möchte, sollte dies immer ankündigen, da der Entspannungseffekt für andere Besucher der Salzhöhle nicht immer erholsam ist.

Empfehlenswert ist die Salzhöhle und auch der Rest des Wellnessbereichs des Hotelziegelruh ist eine schöne Erscheinung. Die Hotelmitarbeiter haben uns immer herzlich begrüßt und auch das Fruehstueck liess keine Wuensche offen, so dass wir uns gut ausmalen koennen, das Salzgrottenangebot zu nutzen und es mit einem schoenen Fruehstueck zu kombinieren.

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