Obstruktive Atemwegserkrankung

Die obstruktive Atemwegserkrankung

COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) ist eine Volkskrankheit, die durch eine Atemwegsobstruktion gekennzeichnet ist. O. Verstopfung - obstruktive Atemwegserkrankung. Die Atemwegserkrankungen werden durch verengte Atemwege verursacht. Stäube von natürlich vorkommenden Stoffen wie Baumwolle, Vogelkot oder Kork sind ebenfalls schädlich für die Atemwege.

Grundsätzlich lassen sich obstruktive und restriktive Atemwegserkrankungen unterscheiden.

Behinderung der Atemwege - Leistungsangebot

Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine weit verbreitete Erkrankung, die durch eine Atemwegsobstruktion auszeichnet. Zu den Ursachen der chronischen Lungenentzündung gehören Lungenemphyseme und Bronchiektasien. Unsere Behandlung hat zum Zweck, die Beschwerden zu verbessern und Krankheitsanfälle zu reduzieren. Über unsere Krankengymnastik erhalten die Patientinnen und Patienten entweder in Einzel- oder Gruppentherapien eine Intensivtherapie.

Außerdem trainieren wir die Patientinnen und Patienten in der Verwendung von Inhalationshilfsmitteln so, dass die Behandlung auch zu Hause erfolge. Bronchialasthma ist auch eine Krankheit mit Verengungen der Atmung. Häufig ist es eine Allergie. In den meisten FÃ?llen erleichtern die modernen Arzneimittel die ambulante Behandlung.

Als neue Therapiemöglichkeit für schweres Asthma bietet sich in unserer Praxis auch die Bronchialthermoplastik bei adulten Patientinnen und Patienten an, deren Krankheit trotz herkömmlicher Behandlung nicht hinreichend bekämpft wird. Ursache der Behandlung von Bronchialasthma im Krankenhaus ist in der Regel ein schwerwiegender Asthmaanfall oder eine akut respiratorische Infektion mit sich verschlimmernden Asthmasymptomen.

Bronchialasthma ist eine akut verengte (Obstruktion) der Luftwege, die oft schon im Säuglingsalter und in der Regel bei Anfällen auftritt. Dies wird durch Entzündungsreaktionen der Atmungsorgane verursacht, die zu einer Hypersensibilität (Hyperreaktivität) der Lungen führen. Der Atemwegsmuskel verspannt sich und die Schleimhäute schwellen an. Auslöser für Kinder- und Jugendasthma sind in der Regel allergische Erkrankungen, zum Beispiel gegen gewisse Pollen, tierische Haare oder Haushaltsstaub.

In der Erwachsenenzeit kann es auch durch Atemwegsinfektionen, Tabakkonsum, Medikamente oder eingeatmete Verschmutzungen verursacht werden. Ein weiterer Grund für die Entstehung von Magenverbrennungen bei Kindern kann der Rückfluss von Magensäuren in die Atmungsorgane sein. Bei etwa zehn und bei fünf Kindern tritt es auf.

Infantiles, überwiegend allergisches Bronchialasthma verbessert sich oft mit steigendem Lebensalter. Nichtallergische Formen von asthmatischen Erkrankungen kommen in der Regel im Durchschnitt im 40. Ein Großteil der Asthmapatienten mit Bronchialasthma kann heute von niedergelassenen Lungenfachärzten gut versorgt und therapiert werden. In einigen Fällen und bei starken Verschlimmerungen ist jedoch eine ambulante Versorgung vonnöten.

Zum Glück ist dies aufgrund der immer besser werdenden medikamentösen Behandlung von Bronchialasthma nur in den seltensten Fällen vonnöten. Hinzu kommen besondere Bronchialasthmen oder klinische Bilder, die dem Bronchialasthma ähnlich sind und möglicherweise einer ambulanten Klärung unterliegen. Bei stationärer Einweisung werden zunächst die Schwere und die Form des Auftretens von Lungenfunktionsstörungen mit Hilfe der Lungenfunktionsdiagnostik, ggf. unter Zusatz von speziellen Laborparametern, untersucht.

Die Behandlung erfolgt nach einem Therapieschema, das dem Grad Ihres Atems entspricht. Asthmatiker mit Bronchialasthma werden darauf trainiert, ihren Spitzenfluss zu messen. Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist in der Regel das Ergebnis von langfristigem Rauchen und zeichnet sich durch eine Mischung aus chronischen Erkältungskrankheiten, Kurzatmigkeit und erhöhtem Ausfluss aus.

In etwa zehn Prozentpunkten der Erwachsenenbevölkerung gibt es diese Erkrankung. Per Definition ist die chronische Niereninsuffizienz definiert als zwei aufeinander folgende Jahre des Hustens und Sputums für wenigstens drei aufeinander folgende Monate. Die Behandlungsverläufe in unserer Praxis richten sich nach dem Grad der Erkrankung. Im Falle einer akute Verschlechterung, auch Verschlimmerung der chronischen Herzinsuffizienz bezeichnet, wird bereits in der Notfallambulanz unserer Praxis eine Beurteilung durchgeführt und die erforderlichen Massnahmen eruiert.

Im Falle einer dauerhaften Atemnot ohne Akutverschlechterung werden die oben genannten Massnahmen in der normalen Station vorgenommen. Für die Einstufung des Schweregrades der Erkrankung ist die Lungenfunktionsanalyse, auch Bodyplethysmographie oder Körperfunktionsanalyse oder auch" Bodyplethysmographie" genannte, ausschlaggebend die Einstellung des Inhalationsrauchens. Bei akuter Verschlimmerung, auch "Exazerbationen" der chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung bezeichnet, können neben den oben genannten Massnahmen auch temporäre nicht-invasive Beatmungen, intensive Arzneimitteltherapie und Antibiotika-Behandlungen von eventuell ursächlichen bakteriellen Infekten vonnöten sein.

Ein Monitoring auf der Station ist möglich, aber nur bei starken Verschlimmerungen erwünscht. Bei besonders schwerwiegenden Erkrankungen ist auch eine temporäre Invasivbeatmung vonnöten. Eine Interventionstherapie der chronischen Bronchitis oder des damit einhergehenden Lungenemphysems ist in unserer Praxis in Einzelfällen möglich. So kann beispielsweise bei so genannten Bullöse Lungenemphysemen durch verschiedene Massnahmen (Spulen, Klappen, etc.) eine Besserung der Symptome erwirkt werden.

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