Obstruktion Lungenfunktion

Behinderung Lungenfunktion

Bei der obstruktiven Lungenfunktionsdiagnostik kommt die Lungenfunktionsdiagnostik zum Einsatz. Lungenfunktion erlaubt keine Diagnose einer bestimmten Lungenerkrankung! Z-Wert und LLN in der Lungenfunktion. Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung wird lange unterschätzt. Dazu kann die Messung der Lungenfunktion verwendet werden.

Einsatzbereiche (Indikationen)

Das Spirometrieverfahren ist ein Lungenfunktionsprüfung. Es wird zur Erfassung des Lungenvolumens, des Beatmungsvolumens und der Luftmengen zur Bewertung der Lungenfunktion verwendet. Spyrometrie wird durchgeführt für Früherkennung von Lungenkrankheiten und auch für die Überwachung des Verlaufs während der Lungenkrankheit. Mit Hilfe der spirometrischen Methode werden hemmende und hemmende Lungenkrankheiten unterschieden: hemmende Lungenkrankheiten werden durch eine Beeinträchtigung des Luftstroms in Kombination mit dem Subjektiv Gefühl der Atmungsschwäche, z.B. bei der Asthma bronchiale oder der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), beeinträchtigt.

Restrictive Lungenkrankheiten  Die Lungen und/oder die Brust sind weniger elastisch: Das Spirometrieverfahren zeichnet kontinuierlich die Veränderungen der einzelnen Lungenvolumen auf und zeigt sie grafisch an. Durch das geschlossene Messsystem (Glockenspirometer) ist der Pflegebedürftige über mit einem in einem geschlossenen Luftraum mit variierendem Raumvolumen je nach Belüftung ändert verbunden. Wichtigste Messgrößen der Spektrometrie sind unter anderem:

Vitalkapazität (VC) und forciert Vitalkapazität (FVC); ( "VC = Irv + Azv + ERV") (= Lungenvolumen zwischen maximaler Einatmung ( "Inspiration") und maximaler Ausschöpfung ( "Exspiration")): Am Anfang der Verfallszeit wird der Wert für V. Messwert für V. Normal FEV1/FVC, V. FEV 1 bis 80 % des Sollwerts bestimmt, danach folgt die Messung für 75, 50 und 25 %.

Nachweis eines BD-Anstiegs von FEV 1>12% und 400ml ab Ausgangswert (zeigt Reversibilität)Hohe Wahrscheinl. in COPD seltenes Asthma. Das Asthmasyndrom tritt auf, wenn es deutliche Anzeichen für beide Erkrankungen (Asthma + COPD) gibt, d.h. z.B. dass bereits im Kindesalter bekannt ist.

Die Restmenge (RV), d.h. die Menge an Luft, die nach der maximalen Atmung in der Luft bleibt, und die Gesamtmenge Lungenkapazität (TLC) werden durch die Körperplethysmographie (Synonym: Ganzkörperplethysmographie) berechnet. Das Spiroergometrieverfahren, auch ergospirometrisch bezeichnet, ist eine Messmethode, mit der über die Atemgasmessung, in Ruhestellung und unter Last, Angaben über die Leistung von Herzen und Lungen möglich ist.

Das Spirometrieverfahren ist eine ungefährliche und schmerzlose Untersuchungsart, mit der Lungenkrankheiten nachgewiesen werden können. Das Frühdiagnostik verhilft Risikopatientinnen und -patienten spätere zur Vermeidung von Folgeschäden - damit Sie fit und leistungsfähig sind.

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