Obstruktion der Atemwege Definition

Behinderung der Atemwegsdefinition

Dieser Begriff bezieht sich auf eine fortschreitende Atemwegsobstruktion aufgrund einer chronischen Bronchitis und/oder eines Lungenemphysems, die durch Medikamente nicht vollständig rückgängig gemacht werden kann. Begriffsbestimmung: COPD (chronic obstructive pulmonary disease) steht für chronisch obstruktive Erkrankung. Dies führt zu einer Verengung (Obstruktion) der Atemwege, die auch durch Medikamente nicht vollständig zurücktritt. Informieren Sie sich über die Definition der kleinen Atemwege und den aktuellen Stand der Diagnostik in diesem Bereich. Kräfte und Alveolarscheidewände sowie zentripetale Zugkräfte in den Atemwegen, was wiederum zu einer erhöhten Kollapsneigung der Atemwege führt.

Bronchialasthma und chronische Atemwegserkrankungen (COPD) verursachen entzündliche Prozesse in den äußeren Luftwegen1, aber dieser Lungenbereich ist schwierig zu diagnostizieren: Ein goldener Standard zum Nachweis kleiner Atemwegserkrankungen gibt es noch nicht2-4.

Bronchialasthma und chronische Atemwegserkrankungen (COPD) verursachen entzündliche Prozesse in den äußeren Luftwegen1, aber dieser Lungenbereich ist schwierig zu diagnostizieren: Ein goldener Standard zum Nachweis kleiner Atemwegserkrankungen gibt es noch nicht2-4. Die kleinen Atemwege haben bei diesen Krankheiten eine spezielle Bedeutung, weshalb eine medikamentöse Behandlung der Lungenperipherien sinnvoll ist1.

Im Mittelpunkt steht dabei auch die Wichtigkeit der Einbeziehung der Lungenperipherie in die Behandlung von Patienten mit asthmatischem Syndrom und chronischer Lungenerkrankung sowie deren Zugänglichkeit durch Arzneimittel.

Schwingungszahl

Chronische hemmende Lungenentzündung ist eine permanente Lungenerkrankung, die durch eine Verschmälerung der Atemwege charakterisiert ist. Die Verschmälerung (= Obstruktion) ist für die wichtigsten Symptome von Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Kurzatmigkeit und Sputum mitverantwortlich. In der Regel verengt sich die Bronchialröhre im weiteren Verlauf der chronischen Obstruktionsbronchitis, die durch keine Therapie komplett umkehrbar ist.

Aufgrund dieser charakteristischen Verengung der Atemwege ist die sogenannte CVB (chronischobstruktive Lungenerkrankung ) eine häufige Ursache für die Erkrankung. Sein Vorläufer ist die schlichte Form der chronischen Lungenentzündung. Rund 10 bis 15 Prozent der Erwachsenen in der Bundesrepublik haben eine schwere Lungenentzündung, obwohl die Frequenz der Erkrankungen mit eingeengten Luftwegen (chronischobstruktive Bronchitis ) nicht exakt bekannt ist.

Bei den meisten Menschen mit chronischer obstruktiver Lungenentzündung ist das Alter über 40 Jahre, bei Männern etwa das Dreifache. Als Todesursache steht die chronische Obstruktionsbronchitis an vierter Stelle.

Die chronische Atemwegserkrankung auf einen Blick

Die Bezeichnung KOPD bezieht sich auf eine schwerwiegende Atemwegserkrankung (Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) und umfasst damit die chronischen Atemwegserkrankungen, bei denen eine Atemwegsobstruktion auftritt. Dabei sind die Begriffsbestimmungen der WTO und der Globalen Aktion für die Behandlung der chronischen obstruktiven Lungenkrankheit (GOLD) zu beachten. Gemäß der Globalen Inititative für die Behandlung chronischer obstruktiver Lungenerkrankungen ist eine vorbeugende und therapierbare Atemwegserkrankung, die mit einer Beeinträchtigung des Atmungsflusses verbunden ist.

Bei den über 40-Jährigen liegt die Häufigkeit von chronisch entzündlichen Erkrankungen in der Bundesrepublik bei rund 13%, es sind mehr Menschen als Menschen erkrankt. Sie ist die dritte führende Ursache für Todesfälle in der Welt. Die Ursache der chronischen Herzinsuffizienz können sowohl körperfremde als auch körpereigene Einflüsse sein. Externe Ursachen sind unter anderem das Tabakrauchen, das in etwa 90% der Fällen für die Entstehung von Kopfschmerzen zuständig ist.

Bei einem Verzehr von 20 Packungsjahren kann davon ausgegangen werden, dass der Betroffene an dieser Erkrankung erkrankt. Doch auch die Luftverunreinigung durch z. B. Sauerstoff oder Feinstäube, die oft die Bergleute betreffen, kann zur Entstehung von KOPD führen. Das Fortschreiten der Erkrankung wird durch wiederkehrende Infektionen der Atemwege begünstigt. Es ist bekannt, dass eine Störung der Lungenreife in der embryonalen Entwicklung auch die Folge einer späten Erkrankung ist.

Ein bedeutender körpereigener Einflussfaktor ist der ? Antitrypsin-Mangel, aber auch ein IgA-Mangel kann die Entwicklung der chronischen Niereninsuffizienz fördern. Man kann die KOPD in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade einteilen. Laut der Globalen Inititative für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (GOLD) können die folgenden Stufen durch die in der Spyrometrie erhaltenen FEV1-Werte unterschieden werden: Verschlimmerung " bezieht sich auf die Verschlechterung der chronischen Atemwegserkrankung durch virale oder bakterielle Infektionen.

Am Grund dieser entzündlichen Reaktionen findet eine Remodellierung statt, so dass die Obstruktion sowohl funktional als auch baulich permanent ist. Durch die Verstopfung der Atemwege kommt es zu einer Distributionsstörung, bei der die hypoxischen Areale nach dem Euler-Liljestrand-Mechanismus mit einer Gefäßverengung reagiert. Charakteristisch für die chronische Erkrankung ist ein weißlicher oder eitriger Reizhusten mit zähflüssigem Sputum und Müdigkeit.

Oft geht der chronischen Lungenentzündung eine einfache bronchiale Erkrankung mit reversiblem Erkältungshusten und Sputum vor. Lange Zeit wurde je nach Abbildung zwischen zwei Arten unterschieden: Im Rahmen der Analyse müssen bestehende Risiken, vor allem das Rauchen in Packungsjahren und bereits bekannte Atemwegserkrankungen wie z. B. Allergien oder asthmatische Beschwerden berücksichtigt werden.

Bei der physischen Prüfung können bereits während der Kontrolle Anzeichen einer chronischen Herzinsuffizienz (z.B. Cyanose der Lippe und des Fingernagels oder eines Faßthorax) festgestellt werden. Bei dem Test der Bronchospasmolyse, z.B. nach Einatmen von Salvador, besteht nur eine niedrige Umkehrbarkeit der Obstruktion (Anstieg des FEV 1 um weniger als 200 Milliliter oder weniger als 15%).

Ein reduzierter MEF25-75 weist eine Behinderung der kleinen Atemwege auf. Darüber hinaus kann die Spyrometrie gewisse für eine chronische Herzinsuffizienz typische Strukturen erkennen. In der Regel stellt das Flussvolumendiagramm den Emphysem-Knick und die Widerstandsschleife das Abbild des Golfclubs dar. Charakteristisch ist das Abbild eines "Faßthorax" mit ausgedehnten Interkostalräumen und fast horizontalen Zargen.

Die Differentialdiagnostik der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist Bronchialasthma. Dies äußert sich im Gegensatz zur klassischen Kopfschmerzkrankheit, aber schon im Kindes- und Jugendbereich, begleitet von Anfällen, oft Allergie und einer positiven Reaktion auf Corticosteroide und ist im Rahmen des Bronchospasmolysetests umkehrbar. Bei chronischer Entzündung kann ein HNO-Arzt ein Sinusknotensyndrom von einer solchen unterscheiden.

Eine weitere Herzdiagnose ist erforderlich, um eine Herzinsuffizienz auszuschließen, die hauptsächlich mit nachts auftretendem Erkältungshusten und Herzasthma verbunden ist. Man unterscheidet zwischen einer Medikamentöse und einer nichtmedikamentösen Behandlung. Die grundlegenden Maßnahmen der nichtmedikamentösen Behandlung sind die völlige Nikotinarenz und die Eliminierung anderer inhalierter Schadstoffe. Eine Prophylaxe der Knochenschwund mit Kalzium und Vitaminen des Typs 3 ist ebenfalls möglich, da insbesondere die Behandlung mit Glucocorticoiden die Knochenschwundreaktion vorantreibt.

Bei der medikamentösen Behandlung wird nach einem Schema vorgegangen, das auf der oben beschriebenen Klassifizierung der Patientinnen und Patienten in die Gruppe AD basiert. Der erste Patient der Gruppe B kann bei entsprechendem Krankheitsbild mit einem kurzwirksamen anticholinergen oder kurzwirksamen ? sympathicomimeticum therapiert werden. Alternativ oder ergänzend ist in diesem Stadium die Behandlung mit Théophyllin.

Alternativ oder ergänzend ist eine Behandlung mit kurzwirksamen Anticholinern und/oder kurzwirksamen ? sympathikomimetics und theophylline. Alternativ oder ergänzend ist eine Behandlung mit kurzwirksamen Anticholinern und/oder kurzwirksamen ? sympathikomimetics und theophylline. Der vierte Patient Gruppe erhalten ein eingeatmetes Glukokortikosteroid und ein lang wirkendes ? sympathikomimetic und/oder ein lang wirkendes anticholinergisches für die Behandlung.

Alternativ oder ergänzend ist eine Behandlung mit kurzwirksamen Anticholinern und/oder kurzwirksamen ? sympathikomimetics und theophylline and carbozyten. Akut auftretende wiederkehrende Verschlimmerungen (AECOPD) sind eine Komplikation der chronischen Herzinsuffizienz, die eine therapeutische Korrektur erfordert. Comorbiditäten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Stoffwechselsyndrom, bronchiales Karzinom oder MuskelschwÃ?che und osteoporöse (verursacht durch einen zersetzten Mechanismus der erhöhten Atmung) und DeformitÃ?t sind ebenfalls zu den Komplikationen der CMD gehören.

Eine Gewichtsabnahme bei erhöhter Atmung ist ebenfalls üblich. Oft wird hier eine ambulante Versorgung gesucht, z.B. wenn eine schwere Atemnot und/oder Tachykardie oder sogar ein erhöhtes Lebensalter vorliegt. Eine temporäre Intensivierung der bronchodilatorischen Therapien kann für 10-14 Tage mit i.v. -Glukokortikoiden durchgeführt werden. Darüber hinaus werden Aerosol-Behandlungen und eine apparative Inhalationsbehandlung mit 0,9% Natriumchlorid und ? Symphathikomimetika, wie z. B. Salvatamol, sowie eine Sauerstofftherapie durchgeführt, so dass das pH-Wert über 60 mm Hg bleibt und bei einem Krankheitsbild der schwerwiegenden Verschlimmerung mit globaler Insuffizienz die Atemtherapie.

Von zentraler Bedeutung ist dabei der vollständige Nikotinentzug, der die Prognose verbessert und die Progression in allen Phasen der chronischen Herzinsuffizienz verlangsamt. Im Falle der arbeitsbedingten chronischen Niereninsuffizienz ist die unmittelbare Verhinderung von eingeatmeten Schadstoffen von entscheidender Bedeutung. Was ist nicht eines der Symptome der chronischen Atemwegserkrankung? 2. was ist der geringste Teil der Basisdiagnose der chronischen Atemwegserkrankung?

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