Nussallergie Lebensmittel

Mutterallergiefutter

Was ist bei einer Nussallergie zu vermeiden? Auch Nussallergiker müssen diese Lebensmittel meiden, ein entsprechender Hinweis ist in der Regel unter der Zutatenliste zu finden. Erdnuss Allergiker können garantiert erkennen, wann Erdnüsse verpackt sind. Welche Produkte Walnüsse, Mandeln und dergleichen enthalten sind und was bei einer Nussallergie noch wichtig ist, erfahren Sie in der Lebensmittelinformation. Bei vielen Allergikern gibt es Allergien gegen verschiedene Lebensmittel.

Nuss-Allergie

Der generelle Ernährungstipp für Allergien lautet: Unverträgliche Lebensmittel nicht einnehmen. Der Verzicht auf unverträgliche Lebensmittel führt jedoch nur dann zum gewünschten Ergebnis, wenn er durchgesetzt wird. DarÃ?berhinaus können keine allgemeingÃ?ltigen ErnÃ?hrungsempfehlungen ausgesprochen werden, da die betroffenen Allergene anders auf gewisse Lebensmittel ansprechen. Es ist daher notwendig, einen eigenen Ernährungsplan zu erstellen, der Lebensmittel einbezieht, die beim Konsum Allergien auslösen.

Allergiker sollten sich so gut wie möglich ausbalancieren, auch wenn sie gewisse Nahrungsmittel nicht zu sich nehmen dürfen. Was sind die Ursachen für eine Allergie? Schalenfrüchte sind sehr aggressiv. Das Verhalten nach Nusskontakt kann zunächst sehr mager sein. Nicht in irgendeiner Weise aufessen.

Eine Nussallergie ist im Unterschied zu anderen allergischen Erkrankungen (z.B. Eiproteinallergie) eine Krankheit, die im Kindesalter nicht verschwindet, sondern in der Regel ein Leben lang anhält. Falls feststeht, welche Nüsse eine Allergie hervorrufen, ist eine Einzelkost möglich, die keine Erzeugnisse enthält, die die unerträgliche(n) Art(en) von Nüssen enthält.

Allerdings ist es oft schwierig, Allergien vollständig zu vermeiden, da Schalenfrüchte oft in kleinen Stückzahlen in Endprodukten vorzufinden sind. Das kann für die Betroffenen, die schon auf kleine Konzentrationen des Allergens ansprechen, eine Gefahr darstellen. Eine Übersicht über die vielen Einsatzmöglichkeiten von Muttern in veredelten Erzeugnissen gibt die Übersichtstabelle "Nüsse in Fertigprodukten".

Da die Erdnuss nicht pflanzlich zur Nussfamilie, sondern zu den Gemüsearten (Hülsenfrüchten) zählt, wird die Erdnussallergie hier separat betrachtet. Die Erdnuss hat ein großes allergieauslösendes Potenzial, so dass schon sehr kleine Konzentrationen eine Allergie hervorrufen können. Einige Menschen sind so sensibel auf Peanuts, dass der Kontakt mit der Haut ausreichend ist, um eine schwere Allergie auszulösen.

Für so hochsensible Menschen kann der Genuss von Nüssen lebensgefährlich sein. Es ist zu bemerken, dass die Erdnuss, wie die eigentliche Nuss, beim Erwärmen ihr allergieauslösendes Potenzial nicht verliert. Normalerweise dauert es ein Leben lang. Zur möglichst sicheren Vermeidung allergischer Erkrankungen sollten eventuelle Querallergien bekannt sein (siehe Überblick "Mögliche Querreaktionen bei Nussallergien").

Beim Kreuzreagieren tritt die Allergie nicht nur beim Umgang mit dem jeweiligen Allergieerreger auf, sondern auch mit diversen anderen Stoffen, die eine vergleichbare Ausprägung haben. Daher ist es notwendig, über alltägliche Lebensmittel zu sprechen (z.B. Halskribbeln ), um die richtigen Lebensmittel zu vermeiden.

Persisch (= Falschmarzipan ) kann auch allergische Reaktion hervorrufen, da es aus Marillenkernen ist. Schalenfrüchte und Eiernüsse sind keine Lebensmittel, die für den Körper lebenswichtig sind. Bei einer Nussallergie ist die weitgehende Anwendung von Schalen- und Erdnuss in Endprodukten ein besonderes Manko. Häufig werden jedoch Zugaben von kleinen Nussmengen nicht angegeben.

Deshalb ist bei fertigen Produkten in der Regel Zurückhaltung angebracht. Nussallergiker sollten so wenig wie möglich Fertigmahlzeiten und Verarbeitungserzeugnisse kaufen, aber selbst frisches Essen zurechtmachen. Für eine optimale Frischhaltung sind saisonale Aktionen bei Früchten und Gemüsen zu empfehlen. Vermeiden Sie unerträgliche Lebensmittel und berücksichtigen Sie bei der Zubereitung von Lebensmitteln eventuelle Gegenreaktionen.

Wir empfehlen, eine eigene Auflistung der zugelassenen Lebensmittel zu erstellen. Vor der vollständigen Entfernung eines Lebensmittels aus Ihrer Ernährung sollten Sie Ihren Hausarzt einen Allergie-Test machen. Es ist möglich, dass ein Lebensmittel, das eine Allergie hervorruft, nach dem Erwärmen besser verträglich ist als in Rohform. Obwohl dies bei Muttern und Schalenfrüchten kaum der Fall ist, sollte es immer getestet werden, bevor das Essen allgemein vom Menü genommen wird.

Eine besonders starke Allergie ist der anaphylaktische Schlaganfall, der zu einer Schwellung im Rachenraum, Kurzatmigkeit und evtl. Kreislaufkollaps führt. Dieser lebensbedrohenden Lage gehen meist Beschwerden wie Jucken und Beschleunigung des Pulses voran, gefolgt von Ängsten, Brechreiz, Erbrechen, Blutdrucksenkung und unkontrollierten Wasserlassen und Stuhlgang.

Kleinkinder aus familiären Verhältnissen mit bekannter Allergiegefahr sollten so lange wie möglich, auf keinen fall aber vor dem Alter von sechs Monaten, eine zusätzliche Nahrung einnehmen. Bei schwangeren und stillenden Müttern, die an einer Nuss- oder Erdnussallergie erkrankt sind, sollten Sie während der Trächtigkeit und Laktation stets darauf achten, dass sie keine Schalenfrüchte und andere Nahrungsmittel verwenden. Vermeiden Sie auch Muttern und Schalenfrüchte, wenn der Kindervater an einer Nuss- oder Erdnussallergie erkrankt ist, da die allergenen Stoffe über das Blut oder die Muttermilch zum Kind gelangt sind.

Säuglinge, die von einer Nussallergie bedroht sind, sollten nicht vor dem Ende ihres ersten Lebensjahrs mit Nüssen versorgt werden. Beim Füttern von Ergänzungsfuttermitteln ist zu berücksichtigen, dass zunächst nur ein Futter pro Tag in die Ernährung des Babys aufgenommen werden sollte. Auf diese Weise können Sie rasch feststellen, welche Lebensmittel das Baby nicht erträgt.

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