Nikotinpflaster und trotzdem Rauchen

Nicotinpflaster und immer noch Rauchen

Nicotinpflaster, Nikotinkaugummi, Nikotin-Nasenspray verdoppeln oder vervierfachen den Erfolg. Unglücklicherweise konnte ich auf diese Weise nicht aufhören zu rauchen, obwohl die Idee eigentlich recht gut ist, aber es hilft auf Dauer nicht. Der Nikotinpflaster wird auf die Haut geklebt und erzeugt einen konstanten Nikotingehalt im Körper. Am besten geeignet für Raucher mit ständigem Zigarettenkonsum. Vielmehr liegt es an dir und deiner Einstellung.

Rauchen: Untersuchung zeigt: Nikotinpflaster und -pastete wirken süchtig machend

Rauchen: Nikotinflecken sind hilfreich, wie eine Untersuchung zeigt. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, mit dem Rauchen aufzuhören. Vom Pastille und Patches bis hin zu Psychologie. Aber können sie behalten, was uns die Reklame zeigt, oder kann nur der unerschütterliche Wunsch, von der Abhängigkeit wegzukommen, uns nützen? In den USA zeigt nun eine Untersuchung, dass eine Mischung aus Nikotinpflastern und Nicotinpastillen den größten Ansporn ist.

Die Testpersonen erhielten entweder Patches, Lutschtabletten, ein Mittel gegen Depressionen oder ein Plazebo, um das Rauchen für acht bis zwölf Monate per Lotterie loszuwerden. Vor allem die Verbindung von Nikotinpflastern und Nikotinpastillen hat geholfen. Nach sechs Monaten waren mehr als 40 Prozente der Befragten noch nicht rauchen. Ein Plazebo hilft dagegen nur 20-prozentig, wie die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Archives of general Psychiatry" nachlesen.

Ungeachtet der Nikotinpflaster und -passagen ist der Wunsch zu kündigen ausschlaggebend. Dass die alltägliche Raucherentwöhnung eine "große Willensanstrengung" ist, die auch eine gewisse Vorarbeit erfordert, sagte sie. Vor allem die Macht der Gewohnheiten foltert viele, die das Rauchen aufgeben wollen. Physische Abhängigkeiten sind hauptsächlich auf Nicotin zurück zu führen.

Wenn Sie das Rauchen aufgeben wollen, müssen Sie sich auf Entzugssymptome mit Beschwerden wie z. B. Nervenschwäche, Schlaflosigkeit oder depressive Stimmungen einlassen. Nikotinpflaster können gegen sie wirken - aber nicht gegen psychologische Sucht. Weitere Informationen über das Rauchen:

Hör auf zu rauchen: Wenig Hilfe E-Zigarette und Nikotinpflaster

Am 31. Mai könnte der Welttag des Nichtrauchens für einige Rauchende ein Anreiz sein, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. 2. Die Thematik der Raucherentwöhnung ist jedoch vielfältig: 60 Prozente der Raucherentwöhnung haben schon einmal probiert - nach Aussage des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg beträgt der Ex-Raucheranteil in der Gesamtbevölkerung jedoch nur 26,5 Prozente.

Trotz Verbote in Restaurants und Pubs, erhöhter Preise und strengerer Warnungen auf den Verpackungen raucht ein drittel der Einwohner weiter. Besonders die starken Rauchenden hoffen oft auf Nikotinersatz - zu Unrecht, wie Martin Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum sagt: "83% der ehemaligen Rauchenden haben ohne Hilfe aufgehört", sagt die Ärztin.

"In der Suchtstudie 2012 sagten nur 10,4 Prozentpunkte, dass sie ihre Tabakwaren mit Nikotinpräparaten losgeworden seien. Von diesen verwenden nur 4 % den klassischen Kaugummi und Gips, 6,4 % die kontroversen E-Zigaretten. "Die große Gefährdung bei E-Zigaretten ist das Einatmen eines chemischen Cocktails, von dem niemand exakt weiss, was drin ist", erläutert Pötschke-Langer.

Es gibt vereinzelte Anzeichen dafür, dass sogar nicotinfreie E-Zigaretten einen psychologisch günstigen Einfluß haben. "Vor allem, da Nicotin bereits in vermeintlich nicotinfreien Flüssigkeiten gefunden wurde." Bei Kaugummi und Pflaster ist die Lage anders: "Hier ist das Risiko einer Überdosis sehr gering", sagt Pötschke-Langer. Lediglich wer den ganzen Organismus zupft, muss mit einem nicotinbedingten Atemstopp rechnen. 2.

Allerdings ist und bleibt Nicotin ein mächtiges Neurotoxin. Wem ist es gelungen, mit dem Rauchen aufhören, wer versucht es und wer steht schon immer zu seiner Zigarre? In der Fotogalerie stellen wir Ihnen bekannte und ehemalige Räuchermänner vor.

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