Nikotinentzug Phasen Dauer

Dauer des Nikotinentzuges

Die meisten Raucher sind sich jedoch nicht bewusst, dass es bestimmte Phasen des Nikotinentzuges gibt, die die meisten Raucher bereits durchlaufen haben. Anders als üblich (er hat immer Nikotin abgebaut, sonst wäre man sehr schnell tot gewesen), also bekommt er im Gegensatz zu sonst nicht die Nikotinzufuhr. Die Dauer und Anzahl der möglichen Entzugserscheinungen sind ebenfalls sehr individuell von Person zu Person. Finden Sie heraus, welche Phasen des Nikotinentzuges existieren und wie Sie trotz eines Rückfalls mit einfachen Verhaltensregeln Nichtraucher werden und bleiben können. Nikotinentzug tritt bei jedem Raucher auf unterschiedlichen Ebenen auf und wird auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich wahrgenommen.

Nikotinentzugphasen: Welches sind Sie derzeit?

Raucherentwöhnung - ein Anliegen der meisten Rauchenden. Die meisten Rauchenden sind sich jedoch nicht bewußt, daß es bestimmte Phasen des Nikotinentzuges gibt, die die meisten Rauchenden bereits durchlaufen haben. Häufig wußten sie nicht einmal, daß sie bereits 50% der Phasen bis zum Rauchverbot durchlaufen haben. Wenn Sie das Thema Raucherentwöhnung aufgeben oder den ersten Schritte planen, könnte Sie die folgenden Linien vielleicht schon bald beschäftigen.

Dabei ist nicht nur die Motivierung von Bedeutung, sondern auch die Phasen des Nikotinentzuges. Weil man sich oft schon in den allerletzten Phasen aufhält und das Schlechteste schon hinter sich hat. Hier sind die sechs Phasen des Nikotinentzuges: Sie befinden sich in dieser Zeit, wenn Sie noch nicht darüber nachgedacht haben, ob Sie mit dem Tabakkonsum aufhören wollen.

Ihr raucht und macht euch keine Sorgen. Ist es sinnvoll, noch mehr zu räuchern? Sie befinden sich in dieser Nikotinentzugphase, wenn Sie wirklich daran denken, das Nikotin aufgeben. Sie suchen nach mehreren Gründen, warum das Thema Rauch nicht hilft. Geldsucht, Krankheit oder schlichtweg Abhängigkeit können Ursachen sein, die zum Denken anregen.

Aber das sind nur Überlegungen. Wenn Sie sich in dieser Situation sind, sind nur noch zwei übrig. Dies wäre die dümmste Zeit, die man sich vorstellen kann. Sie wissen jetzt, dass es nicht mehr zu Ihren eigenen Belangen zählt. Sie haben Ihre Beweggründe entdeckt, um sich selbst davon zu Ã?berzeugen, mit dem Tabakkonsum aufzuhören.

Nun denken Sie darüber nach, wie Sie die beste Zeit bestimmen, ob es Hilfe -Methoden gibt und wie Sie das Ganze anpacken. Es ist sehr hilfreich, den richtigen Moment mit dem Tabakkonsum einzustellen. Weil es im Alltagsleben eine gewisse Alltagsroutine gibt, z.B. beim Zigarettenrauchen nach der Arbeitszeit oder beim Abwarten an der Haltestelle, ist es ratsam, dass Sie die Zeit außerhalb Ihres alltäglichen Lebens einplanen.

Die Zeit dazwischen ist ideal zum Anhalten. Aber nicht nur die Zeit ist entscheidend, Sie sollten auch über Hilfen informiert sein. Von der E-Zigarette ohne Nikotinflüssigkeit über Raucherentwöhnungspflaster bis zum bewährten und bekannten Buch: "Endlich Nichtraucher" von AllenCarr. Sie sollten sich hier einen Überblick darüber machen, welche Hilfsmöglichkeiten es gibt und welche davon für Sie am besten sind.

Dazu gehören z.B. Vorschriften, wonach die in E-Zigaretten verdampfte Flüssigkeit nur 20 Milligramm Nicotin pro Milliliter enthält. Die E-Zigarette ist nicht gerade gesundheitsschädlich und fast so gefährlich wie das Zigarettenrauch. Nicotinpflaster werden auch nicht empfohlen, da sie keinen Nikotinentzug erlauben.

Die Nikotinabhängigkeit soll abgebaut werden. Wenn du darüber nachdenkst, mit dem rauchen aufhören zu wollen, kommt die Furcht. Immerhin wird das ganze nicht noch schlimmer, wenn man nur raucht. Auch die Furcht, dass das Nichtraucherleben nicht mehr groß ist. Doch diese Befürchtungen sind nicht gerechtfertigt, denn denken Sie immer daran: Auch für NichtRaucher ist das ein schönes Dasein.

Jetzt ist es an der Zeit, das ganze Jahr über zu überleben und nicht an das Thema Zigaretten zu denken.

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