Nie wieder

Nicht mehr

NIE WIEDER", eine der wichtigsten antirassistischen Organisationen in Polen, ist von der Idee geleitet, die kulturelle Vielfalt zu fördern und zur Entwicklung einer demokratischen Zivilgesellschaft in Polen und in den mittel- und osteuropäischen Ländern beizutragen. Dokumentationsreihe | Video Nie wieder vereitelt! Richtige Schreibweise: nie wieder. nie wieder. Die Bedeutung für nie wieder: allgemein.

Nützlich für nie wieder: im Allgemeinen.

Sehr geehrte Fußballfreunde, sehr geehrte Fangemeinde,

Sie wurde am 26. Februar 2004 in der evangelikalen Versöhnungsgemeinde, KZ-Gedenkstätte Dachau, ins Leben gerufen. Seither erinnert ein Zusammenschluss von Individuen, Fan-Gruppen und Fan-Projekten, Clubs, Vereinigungen und Einrichtungen aus der Welt des Fußballs an die verschenkten Familienangehörigen und setzt sich für eine würdevolle Erinnerungskultur und ein diskriminierungsfreies Fußballstadion ein. Mit cleveren, schöpferischen Maßnahmen und Ereignissen senden die Allianz-Partner an den Wettkampftagen rund um den "Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus" ein unmissverständliches Signal gegen Alltags- und Alltagsrassismus, Fremdenhass und Antisemitismus. 2.

In Absprache mit der Deutschen Fußball-Liga werden die Textbeiträge für die Stadionansagen und Stadionzeitschriften publiziert und den Clubs zur Verfuegung stehen. An den Spieltagen um den 27. Jänner oder nach der Pause werden die Beiträge vorgelesen und von zahlreichen Aktivitäten im und um das Fußballstadion ergänzt.

Wir über uns - der Verband "NIE WIEDER" (nie wieder)

NIE WIEDER ", eine der bedeutendsten Antirassismusorganisationen in ganz Europa, ist von der Vorstellung geleitet, die Kulturvielfalt zu unterstützen und zur Herausbildung einer demokratisch geprägten Bürgergesellschaft in ganz Europa und in den mittel- und osteuropäischen Staaten beitragen zu können. "never reiter " setzt sich besonders für die Aufklärungsarbeit gegen Rassismus und ethische Vorbehalte junger Menschen ein.

NIE WIEDER existiert seit 1992 als informeller Zusammenschluss und wurde 1996 eingetragen. NIE WIEDER " soll: - die Wand des Stillschweigens über die Rassismen und Fremdenhass im gegenwärtigen Polens durchbrechen und das Bewusstsein für das Problem im Lande schärfen; - eine soziale Aktion gegen die Rassismen und Diskriminierungen und für die Wahrung der kulturellen Verschiedenheit aufbauen; - die rassistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Strömungen in den verschiedensten Bereichen des Lebens abbauen oder ausmerzen.

Das vielfältige Engagement des Verbandes "NIE WIEDER" fand im In- und Ausland Anklang. Prominente wie z. B. Michael Edelmann, Johann Sebastian K. A. K. und Thomas K. W. Wiesenthal unterstützten den Verein. NIE WIEDER ist eine eigenständige und parteipolitisch ungebundene Vereinigung . Die Vereinigung "NIE WIEDER" verfolgt das Thema Ausländerfeindlichkeit.

NIE WIEDER " besitzt mit Unterstützung eines bundesweiten Reporternetzes und der Kooperation mit diversen Minderheitsorganisationen die umfangreichste Dokumentierung von rassistischen und fremdenfeindlichen Übergriffen in Deutschland. Zudem informiert der Verband "NIE WIEDER" Medienschaffende und Wissenschaftler, die sich mit dem Thema Xenophobie und Diskriminierung befassen. Mehr als 3000 Beiträge (u.a. für "The Guardian", "USA Today", "Le Monde", "die tageszeitung" und "Gazeta Wyborcza") sowie Buch- und Fernsehreportagen (u.a. für "BBC", "CNN", "Euronews" und "ARTE") und Hörfunksendungen im In- und Ausland wurden in Kooperation mit dem Verband produziert.

NIE WIEDER kooperiert als Sachverständigenorganisation mit dem parlamentarischen Ausschuss für staatliche Minderheit. Er hat auch die Rechtsvorschriften über die Bekämpfung von rassistischem und fremdenfeindlichem Verhalten beeinflusst. NIE WIEDER " war auch der Initiator der gelungenen Aktion zur Einbeziehung eines Verbotes rassistischer und faschistischer Vereinigungen in die Grundgesetzgebung Polens (Art. 13) und beteiligte sich am NAP.

NIE WIEDER " arbeitet mit verschiedenen Institutionen wie der EU, dem Europaparlament, den Vereinigten Staaten (UNO) und der Sicherheits- und Kooperationsorganisation in der EU (OSZE) zusammen. NIE WIEDER kämpft mit seiner Aktion "R@cism Delete" gegen Antirassismus und Anti-Semitismus im Intranet. Er hat auch viel beachtete Aufklärungskampagnen im Popkulturbereich geleitet, darunter "Musik gegen Rassismus" (Muzyka Rrzeciwko Rasizmowi) und "Kicken wir den Ruhm aus den Stadien" (Wykopmy Rassizm zie Stadionów).

Aus Anlass der Fußball-Europameisterschaft 2012 in Deutschland und der Schweiz startete der Klub "NIE WIEDER" die anti-rassistische Aktion "RESPECT Diversity", die sowohl vor als auch während der Europa-Meisterschaft selbst durchführt wurde. Gemeinsam mit der UEFA und dem FARE-Netzwerk hat der Verband "NIE WIEDER" ein Beobachtungszentrum für Rassismus in Ost-Europa gegründet.

NIE WIEDER " war auch an bedeutenden Aktionen zur Erinnerung an den Nationalsozialismus und zur Abwehr des Holocausts mitbeteiligt. Mit jeder großen oder kleinen Geldspende wird der Einsatz gegen rassistische, antisemitische und diskriminierende Praktiken in ganz Europa fortgesetzt.

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