Nicotinell Dosierung

Nikotinell-Dosierung

Die Dosierung geeigneter Medikamente sollte in Betracht gezogen werden. in der empfohlenen Dosierung aufgetragen wird. Sofern nicht anders verordnet, wird die folgende Dosierung empfohlen: Das Nicotinell Lutschtablett kann allein oder in Kombination mit einem Nicotinell eingenommen werden. Nikotin wird in der empfohlenen Dosierung verwendet.

Testberichte zu Nicotinell 35mg 24-stündiger Patch

Die Zubereitung ist ein nikotinhaltiges Transdermalpflaster zur Förderung der Rauchentwöhnung. Die Droge wird verwendet, um Nikotin-Entzugserscheinungen zu lindern, um die Rauchentwöhnung bei Nikotinsucht zu unterstützen. Verwenden Sie das Medikament immer exakt nach Vorschrift. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, konsultieren Sie bitte Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten.

Zur Mono-Therapie oder als Kombinations-Therapie mit Nikotin-Kaugummi 2 Milligramm. Sie müssen zu Behandlungsbeginn mit dem Tabakkonsum ganz aussteigen. Das Nikotinpflaster ist in drei Stärken erhältlich: 52,5 Milligramm, 35 Milligramm und 17,5 Milligramm. Zur optimalen Therapie beachten Sie bitte folgendes Dosierungsschema: Mehr als 20 Stück pro Tag: Weniger als 20 Stück pro Tag: So wird über 9 - 12 Monate immer weniger Nikotin nach und nach geliefert.

So wird der Organismus vom Nikotin befreit und zugleich werden die körperlichen Entzugserscheinungen signifikant reduziert. Das 17,5 mg/24-Stunden-Pflaster ist für die Reduzierung des Nikotinersatzes gegen Ende der Therapie gut geeignet. Wenn nicht anders vom behandelnden Arzt verschrieben, ist die normale Dosis: Tragen Sie ein Transdermalpflaster jeden Tag nach dem Stehen auf und lassen Sie es für 24 Std. auf der Gesichtshaut.

Entzugssymptome können durch konstante Nikotinkonzentrationen im Körper gesteuert werden, die geringer sind als beim Tabakkonsum. Erreicht wird dieser Eindruck mit dem Nicotinell 24-Stunden-Patch in der gewünschten Mächtigkeit. Kombinations-Therapie: Wenn Sie mit der Mono-Therapie nicht erfolgreich waren oder wenn während der Mono-Therapie akuter oder unkontrollierbarer Rauchwunsch auftaucht, können Sie neben Nikotin 24-Stunden-Pflastern auch Nikotin-Gummi 2 Milligramm verwenden.

Die Dosierung der Kombinationsbehandlung ist ebenfalls eine individuelle und hängt von Ihrer Nikotinabhängigkeit ab. Die genaue Verwendung des Kaukautschuks entnehmen Sie bitte der technischen und Gebrauchsanweisung. Die Tageshöchstdosis von 64 Milligramm (Pflaster + Kaugummi) darf nicht unterschritten werden. Wenn nicht anders vorgeschrieben, wird die folgende Dosierung empfohlen: Mit einer 24stündigen Nikotinpflasterung (35 oder 52,5 mg) sollte die Therapiebeginn sein.

Tragen Sie das Patch am Morgen sofort nach dem Stehen auf eine unbeschädigte Hautpartie auf und lassen Sie es 24 Std. auf der Oberfläche liegen. Wenn Sie ein zusätzliches Verlangen nach Rauch haben, können Sie bei Notwendigkeit den 2 Milligramm langen Kaugummi einnehmen. In der Regel können Sie 8 - 12, max. 20 Stück pro Tag neben dem Aufkleber einnehmen.

Anschliessend für weitere 3 - 4 Wochen auf die durchschnittliche Pflasterdicke (35 mg) umschalten und ggf. 2mg Nikotinkleber verwenden (in der Regel 8 - 12, bis max. 20 Gummis pro Tag). Danach wird die Anzahl der Kaukaugummis ohne Patch allmählich verringert. Der Antrag sollte 6 Monaten nach Beginn der Therapie fertiggestellt werden.

Dosierung: Mehr als 30 Stück pro Tag: Pflaster: 2 Milligramm Kaugummi: Zwischen 20 und 30 Stück pro Tag: Pflaster: 2 Milligramm Kaugummi: Achten Sie darauf, dass die tägliche Höchstdosis 64 Milligramm nicht überschreitet (Pflaster + Kaugummi). Die Droge kann in Kombination mit diversen Programmen zur Raucherentwöhnung, Eigenmotivation oder Verhaltens-Therapie eingenommen werden.

Auch in diesen FÃ?llen sollte die Dosierung und Applikation an das entsprechende Anwendungsprogramm angepaÃ?t werden. Die Dosierung kann nicht durch Schneiden eines Transdermalpflasters eingestellt werden. Informationen für Zigarettenraucher, Cigarillos, Zigarren oder Pfeifen: Für Zigarettenraucher, Cigarillos, Zigarren oder Pfeifen können sich die Dosierungen ändern.

Das Gleiche trifft auch auf Nichtraucher zu, die eine Zigarette nicht einatmen. Sie sollten in diesen FÃ?llen mit einem Fleck der geringsten StÃ?rke abhelfen. Bei Unterdosierungen mit Entzugserscheinungen kann das hochdosierte Patch verwendet werden. Danach können Sie die Therapie mit einem weichen Verband beenden.

Das Absetzen erfolgt Schritt für Schritt (siehe Dosierungsschema). Für Behandlungszeiträume von mehr als 3 Monate und für Dosen von mehr als 1 transdermales Patch 52,5 mg/24 Std. pro Tag sind keine Studien verfügbar. Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirksamkeit des Medikaments zu hoch oder zu niedrig ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten.

Nikotin kann Vergiftungssymptome unterschiedlicher Intensität bei höherer als der angegebenen Dosierung verursachen. Treten Zeichen einer Überdosis wie z. B. Benommenheit, Brechreiz, Erbrechen, Kopfschmerz, Hör- und Sehschwäche, Hautblässe, Schwitzen, Verwirrung, Schwachheit und Beben auf, muss das Mittel unverzüglich von der zu behandelnden Stelle genommen und ein behandelnder Arzt aufsuchen. Durch ein bestehendes Wirkstoffdepot in der Epidermis kann die Blutbahn noch mehrere Wochen lang Nikotin freisetzen.

Entweder das Medikament unverzüglich anwenden oder bis zur üblichen Zeit einnehmen. Wenn Sie die Therapie mit dem Mittel abbrechen oder frühzeitig abbrechen, müssen Sie damit rechnen, daß der erwünschte Effekt nicht erreicht wird oder sich die Entzugserscheinungen wieder verschärfen.

Bitte konsultieren Sie daher Ihren behandelnden Arzt, wenn Sie die Therapie abbrechen oder abbrechen wollen. Falls Sie weitere Informationen zur Verwendung des Medikaments haben, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten. Das Medikament kann wie alle Medikamente unerwünschte Wirkungen haben, aber nicht jeder muss sie haben. Nikotin kann Kopfweh, Benommenheit und Brechreiz verursachen, den Herzschlag erhöhen und den Blutdruck vorübergehend leicht erhöhen.

Der Nikotingehalt im Blutsystem blieb jedoch weitestgehend konstant und es wurden keine solchen Höchstwerte wie nach dem Zigarettenrauchen erlangt. Deshalb sind solche Nebeneffekte deutlich geringer, wenn sie mit dem Medikament behandelt werden. Neben den Nikotineffekten stellt das Tabakrauchen aufgrund der bekanntermaßen schädlichen Wirkungen von Kohlenmonoxyd und Tar ein zusätzliches Risiko dar.

Die weitere Anwendung nikotinhaltiger Produkte oder das fortgesetzte Rauchen kann bei diesen Patientinnen zu Allergien führen. Signifikante Hautsymptome treten 3 - 8 Monate nach Behandlungsbeginn auf. Falls Sie sich bewusst sind, dass Sie gegenüber Pflastern hypersensibel sind, sollten Sie in den ersten Tagen der Anwendung genau auf das Erscheinungsbild der Hautsymptome achten.

Wenn Sie an der Applikationsstelle eine klare Rötung oder Schwellung der Gesichtshaut feststellen, sollten Sie das Transdermalpflaster auf einen anderen Körperteil auftragen. Wenn die Irritationen andauern, sollte die Therapie eingestellt werden. Teilen Sie Ihrem Hausarzt oder Ihrem Hausapotheker mit, wenn eine der genannten Wirkungen Sie signifikant beeinflusst oder Sie nicht aufgeführte auftreten.

Wenn Sie andere Medikamente nehmen oder kürzlich nicht rezeptpflichtige Medikamente genommen haben, teilen Sie dies bitte Ihrem behandelnden Arzt mit. Interaktionen zwischen der Zubereitung und Medikamenten sind nicht bekannt. Allerdings kann das Rauchverhalten durch eine Reihe anderer im Tabakrauch enthaltene Substanzen Interaktionen hervorrufen.

Nach dem Verzicht auf das Zigarettenrauchen mit dem Präparat sollte eine Einstellung der Dosierung der entsprechenden Medikamente in Betracht gezogen werden. Sie sollten daher Ihren Hausarzt informieren, wenn Sie eines oder mehrere der nachfolgenden Medikamente einnehmen: Andere Wirkungen des Tabakkonsums sind die Reduzierung der analgetischen Aktivität von Prooxyphen, die Reduzierung der diuretischen Aktivität von Furosemide, die Änderung der Propranololwirkung und die Änderung der Ansprechraten bei der Therapie von Magengeschwüren und Magengeschwüren mit H2-Antagonisten.

Nikotin kann die Blutwerte von Cortisol und Katecholaminen (Adrenalin und Noradrenalin) erhöhen. Die Dosierung von Nervenrezeptor- und Nifedipin-stimulierenden (adrenerge Agonisten) oder Nervenrezeptorbremsen (adrenerge Antagonisten) Stoffen muss ggf. angepasst werden. Dosisreduzierung kann nach dem Rauchen wegen fehlender Leberenzyminduktion bei:....: Dosisreduzierung kann nach Raucherentwöhnung aufgrund einer Erhöhung der Insulinaufnahme unter der Haut bei::

Dosisverringerung kann erforderlich sein, nachdem das Rauchen wegen einer Verkleinerung der verteilenden Katechinamine für gestoppt wurde: Dosiserhöhung kann für die Rauchentwöhnung wegen einer Verminderung der im Umlauf befindlichen Catecholamine vonnöten sein: Die Dosis kann sich erhöhen: bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Nikotin oder andere Komponenten des Präparats; bei allgemeinen Hautkrankheiten; bei instabiler oder sich verschlimmernder Gefäßverengung (Angina pectoris); sofort nach Herzinfarkten; bei starken Arrhythmien; bei neuem Hirninfarkt; bei Gefässspasmen; bei einem Nebennierenmarkstumor (Phäochromozytom); bei Nichtrauchenden und bei gelegentlichen Rauchern.

Das Medikament darf nicht während der Trächtigkeit und Laktation verwendet werden. Bitten Sie Ihren Doktor oder Pharmazeuten um Beratung, bevor Sie irgendwelche Medikamente einnehmen. Bei einer stabilen Gefäßverengung der Koronararterien (Angina pectoris), älteren Herzinfarkten, zerebralen Gefäßerkrankungen, Kreislauferkrankungen der Arme oder Beine sollte das Mittel nicht eingenommen werden.

In diesem Falle müssen die Gefahren des weiteren Rauchens gegen das Nikotinersatzrisiko abgewogen werden. Patientinnen und Patienten mit bekanntem Anfall (z.B. Epilepsie) können während der Kur ein höheres Anfallsrisiko haben. In der Vergangenheit können Patientinnen und Patienten mir bekanntem Muskelschwund (Myastenia gravis, pseudomyasthetisches Syndrom) bei der Anwendung des Präparats eine Verschlimmerung ihrer Beschwerden durch Muskelschwund auslösen.

Das Medikament darf nicht bei Kindern angewendet werden. Es gibt keine Erfahrung mit der Verwendung des Präparats bei Personen unter 18 Jahren. Es gibt nur begrenzte Erfahrung mit der Verwendung des Medikaments bei über 65-jährigen Personen, aber die Wirkung und Erträglichkeit in dieser Altersklasse erscheint nicht problematisch. Eine Gefährdung im Strassenverkehr oder beim Betrieb von Geräten ist nicht erkennbar, solange die Dosierungsempfehlung beibehalten wird.

Die Raucherentwöhnung kann jedoch zu Verhaltensänderungen führen.

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