Nervenzusammenbruch Symptome

Symptome des Nervenzusammenbruchs

Der Zusammenbruch des Nervensystems kann sich in einer Vielzahl von Symptomen manifestieren. Ein " Nervenzusammenbruch " ist eine psychologische Krisensituation, die durch eine plötzliche (oder länger anhaltende) Stress- und Überlastungssituation verursacht wird. Der Zusammenbruch des Nervensystems: Symptome und Auswirkungen von Stress. Oftmals werden weitere Symptome wie z.B.

Panikattacken durch Erfahrungen der Derealisierung ausgelöst. Informationen zum Nervenzusammenbruch einschließlich Symptome, Diagnose, Behandlung, Ursachen und Beratung durch Spezialisten.

Akutbelastung

Nervenzusammenbruch spricht man in der Umgangssprache, wenn eine akuter psychischer Stress zu starken seelischen Beeinträchtigungen führen kann, die sich z.B. in Wutausbrüchen, weinenden Krämpfen, Depressionen, Abgeschlagenheit oder physischen Erscheinungen ausdrücken. Es gibt keine klare ärztliche Bestimmung des Umgangswortes "Nervenzusammenbruch". Nervenzusammenbruch gehört hier zu den Einstellungsstörungen und beinhaltet Symptome wie z. B. akuter Stressreaktion (kurzfristiger Nervenzusammenbruch direkt nach einem Ereignis) oder posttraumatischer Stressstörung (langfristige psychologische oder gesellschaftliche Beeinträchtigungen durch Traumata).

Der Zusammenbruch der Menschen ist buchstäblich vollzogen. Die Patientinnen melden ein massives Leeregefühl. Allerdings sind unvorhergesehene Umstände wie z. B. ein Unfall oder die Nachricht vom Tod nahestehender Angehöriger oft die Ursache. Betroffene stürzen um, schreien und wirken außer sich. Traumatische Erlebnisse, die einem Nervenzusammenbruch zugrundeliegen können, sind z.B. Impressionen von einem Verkehrsunfall, einer Katastrophe oder Kriegserlebnissen.

Doch mit persönlichen Schicksalen wie Vergewaltigungen oder Entführungen sind auch so extreme psychologische Spannungen verknüpft, dass die Betroffenen oft einen Nervenzusammenbruch erlitten haben. Allerdings muss der Nervenzusammenbruch nicht durch extreme Ereignisse verursacht werden, sondern kann auch durch angeblich harmlose Erfahrungen wie hartnäckiges Schikanieren oder Liebesstress verursacht werden. Die Frage, ob jemand einen Nervenzusammenbruch hat, hängt also nicht nur von den erlebten Vorkommnissen ab, sondern ist auch eng mit den jeweiligen Gegebenheiten verknüpft.

Der Zusammenbruch des Nervensystems kann sich in einer Reihe von Beschwerden manifestieren. Zum Beispiel kann bei akutem Stress oft eine bestimmte geistige Absenz der Erkrankten beobachtet werden und die Patientinnen und Patienten sind anfällig für irrationale Einwirkungen. Physische Symptome wie exzessives Schwitzen, Herzklopfen, Benommenheit, Übelkeit bis hin zu Brechreiz und Brechreiz können Teil der Symptome sein. Selbst lange nach Überwindung des Stressereignisses können noch so genannte Rückblenden auftreten, bei denen die Patientinnen und Patienten wieder aufleben.

Deshalb versucht man oft, ähnliche Zustände zu vermeiden, um sich nicht wieder psychisch zu belasten. Bei posttraumatischer Stressstörung werden neben vielen der erwähnten Symptome in der Regel auch Langzeitdissoziationen (fehlende Verknüpfung oder Verknüpfung von Wahrnehmungen, Erinnerungen, Sinneseindrücken etc.) und Persönlichkeitsveränderungen beobachtet.

Darüber hinaus sind die Erkrankten zunehmend anfällig für (auto-)aggressives Handeln und Selbstmordversuche. Nervenzusammenbruch, der in Gestalt einer akute Stressreaktion oft schon nach verhältnismäßig kurzen Zeit (wenige bis wenige Tage) auch ohne weitere Therapiemaßnahmen aufhört.

Darüber hinaus sind die Vorgehensweisen der psychotherapeutischen Betreuung je nach individueller Lebenssituation der Erkrankten unterschiedlich. So müssen einige Patientinnen und Patienten zum Beispiel unbedingt ihren mentalen Zustand stabilisieren, bevor sie mit der Traumatherapie beginnen oder die Traumata bewältigen können. Ein essentieller Behandlungsbestandteil bei nachtraumatischen Stressstörungen sind in der Regel besonders adaptierte kognitive Verhaltenstherapien, in denen auch die Begegnung mit Traumata stattfindet (Konfrontationstherapie).

Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer, überwiegend hochspezialisierter Therapieansätze für die Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen, die in Abhängigkeit von den einzelnen Symptomen eingesetzt werden. Fühlt sich der Patient dem Nervenzusammenbruch nah, kann er mit Relaxationstechniken und Kräuterpräparaten eine bestimmte schützende Wirkung erringen. All diese naturopathischen Präventionsmöglichkeiten setzten jedoch eine frühzeitige Erkennung eines drohenden Nervenzusammenbruchs voraus. 4.

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