Nasenspray und Augentropfen gegen Heuschnupfen

Nasalspray und Augentropfen gegen Heuschnupfen

Das Heuschnupfen (Pollinose) ist eine allergische Reaktion auf Pflanzenpollen. Arzneiformen wie Augentropfen, Nasensprays und auch als Tabletten, wobei in Tablettenform Nasensprays und Augentropfen optimal eingesetzt werden können. Augentropfen sind als Allergiemittel zur Linderung der Symptome erhältlich. Akutes Azelastin-Nasenspray gegen Heuschnupfen.

Heuschnupfen:

Nicht verschreibungspflichtige Hilfen gegen Niesanfälle

Heuschnupfen: Aufgrund des milden Wetters flog im Jänner der erste Haselnuss- und Erle-Pollen. Nach Angaben der Deutschen Polleninformationsstelle wird auch die Exposition gegenüber dem Birkenstaub voraussichtlich höher sein als im Jahr 2015 - eventuell auch gegenüber Graspollen, berichtete die Warentest GmbH. Darüber hinaus gibt es viele andere Arten, die während der Blütenzeit Allergien verursachen.

Blütenstaub sind so genannte Allergieauslöser. Diese Botenstoffe verursachen die für sie charakteristischen Erscheinungen wie Niesanfälle, Schnupfen, Juckreiz in den Ohren. Bei Allergikern ist man nicht ratlos dem Blütenstaub auszusetzen. Häufig können Beanstandungen gelindert werden, indem man sich abends die Haare wäscht, einen Pollenschirm am Schaufenster benutzt und die Nasendusche benutzt. Es gibt auch verschiedene freiverkäufliche Arzneimittel, von denen die meisten laut Stiftungswarentest eingenommen werden. Bei Allergikern kann man mit freiverkäuflichen Medikamenten Geld sparen:

Nasensprühungen und Augentropfen sind günstiger als Einzelpackungen. Prinzipiell schützen generische Arzneimittel (Imitationen von bisher patentierten Medikamenten) Ihren Geldbeutel. Obwohl es viele Heuschnupfenmedikamente gibt, sollten sich Allergien nicht allein ernähren. Bei Heuschnupfen wirkt das Mittel wie Augentropfen oder Nasenspray unmittelbar auf die Irritationen. Präventivmittel hindern den Organismus daran, als falsche Reaktion auf Blütenstaub Histamine freizusetzen und damit die Beschwerden zu dämpfen.

Bei Allergikern muss die Therapie etwa zwei Wochen vor Beginn des Pollenfluges begonnen und die Produkte mehrfach am Tag angewendet werden. Sie können von Allergikern bei akutem Leiden und bei noch nicht oder nicht ausreichender Wirksamkeit eingesetzt werden. Bei Allergikern sollten Sie immer ein Spray und Tröpfchen ohne Konservierungsmittel bevorzugen: Die Konservierungsmittel können zu unerwünschten Nebeneffekten führen.

Wenn die Nachkommen auch an Heuschnupfen leiden, können die Erziehungsberechtigten mithelfen. Das Nasenspray und die Augentropfen von Lewocabastin können bei kleinen Kindern ab einem Jahr, Säfte, Fruchtsirup und Cetirizin-Tropfen ab zwei Jahren verwendet werden. Einige Heilmittel gegen Heuschnupfen sind nur bedingt einsetzbar, z.B. Augentropfen mit Naphazolinen oder Tetryzolinen. Ebenso sind die abschwellenden Nasenspritzen, die hauptsächlich bei Erkältungen eingesetzt werden, nicht für den langfristigen Gebrauch bestimmt.

Cortisonhaltige Sprühdosen hingegen können erwiesenermaßen die allergischen Reaktionen lindern, aber bei dauerhafter oder unsachgemäßer Anwendung die Schleimhäute der Nase beschädigen. Bei Allergikern sollten sie nicht mehr als vier Wochen lang und nur bei schwerwiegenden Symptomen angewendet werden, wenn andere örtliche Mittel nicht ausreichend sind. Ungenügend behandeltes Heuschnupfen kann sich ausbreiten.

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