Nahrungsmittelunverträglichkeit Symptome Darm

Lebensmittelintoleranz Symptome Darm

Lactase, die für den Abbau von Lactose im Darm verantwortlich ist. Lebensmittel verursachen nach einiger Zeit Symptome aufgrund der gestörten Darmbarriere. gastrointestinale Beschwerden; Schwindel; Hautausschläge mit Juckreiz;

etc. Die Nahrung gelangt über den Darm ins Blut und wird als körperfremd erkannt. Bei einer Nahrungsmittelallergie Typ III können die Symptome mit einer Verzögerung von Stunden oder sogar Tagen auftreten.

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Die Menschen tolerieren eine ganze Palette von Nahrungsmitteln anders. Die Unterschiede können dann zu unerwünschten Gesundheitssymptomen werden - vor allem, wenn man sich gesund ernährt. Man muss zwischen Nahrungsmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten differenzieren. Sie ist auch eine Immunreaktion, aber sie tritt nach einigen Tagen oder nach der Einnahme auf.

Die Nahrung gelangt über den Darm ins Innere des Blutes und wird als körperextern erachtet. Symptome: Inkompatibilitäten können häufig gegen Fructose, Lactose, Histamine und Cerealien sein. Einige Menschen können aufgrund eines Enzymdefizits gewisse Lebensmittel nicht abfüllen. Aber es gibt auch Erkrankungen, bei denen das Darm-Immunsystem reagiert, wie z. B. Sprue, oder klassische Nahrungsmittelallergik.

Symptome: Einige Menschen haben wenige oder keine Symptome - zum Beispiel einen Mangel an Eisen. Sie haben in der Magenschleimhaut besondere Empfänger, die das Abwehrsystem warnen, wenn ein Proteinbaustein aus Gluten, Gladin und Docks ankommt. Diese Fehlfunktion führt dazu, dass das System die Darmschleimhäute angreift. Untersuchungen zeigen, dass eine Nahrungsergänzung mit Gluten während der Laktation zwischen dem vierten und sechsten Lebensjahr das Risiko einer Zöliakie verringert.

Therapie: Die Erkrankung wird durch Blutantikörper und eine Prüfung des Zwölffingerdarmgewebes nachweisbar. Betroffene müssen auch auf kleine Stückzahlen oder Unreinheiten achten. Am Anfang der Therapie ist es auch ratsam, auf Milch zu verzichten, da die beschädigte Schleimhäute nicht genügend Lactase für die Verdauung der Milch produziert. Haben sich Schadkeime auf der Haut des Dünndarms angesiedelt, kann im Einzelfall eine zusätzliche antibiotische Therapie vonnöten sein.

Symptome: Völlegefühl, Magenschmerzen und wässriger Durchfall, wenn große Milchmengen oder bestimmte Molkereiprodukte eingenommen werden. Im Falle eines Laktasemangels wird die unverdaut im Darm durch eine Bakterie abgebaut, die die Symptome auslöst. Selbst eine krankhaft beschädigte Schleimhaut im Darm erzeugt weniger Lactase. Anwendung: Weitgehend ohne Verwendung von Milcherzeugnissen und Produkten mit Laktose wie z. B. Butterschmalz oder Sahnecreme.

Außerdem gibt es lactosearme Milcherzeugnisse und Molkereiprodukte. In einer Diät ohne Muttermilch stehen kalziumreiche Nahrungsmittel wie Broccoli, Kohl und Haselnuss auf der Speisekarte. Symptome: Flatulenz, wässriger Durchfall, gelegentlich Obstipation und Kolikenschmerzen, wenn große Menge an Früchten, Fruchtsäften oder Kristallzucker konsumiert wird. Fructose verbleibt im Darm und wird im Darm von Keimen abgebaut.

Sie bezeichnen den Ausdruck Fruchtzuckerunverträglichkeit für eine sehr selten auftretende Stoffwechselerkrankung, bei der Fruchtzucker im Organismus nicht richtig aufgespalten wird und bereits im Kleinkindalter lebensbedrohliche Schäden an der Leber und den Nerven verursacht. Anwendung: Kleine Fruchtmengen sollten - soweit toleriert - über den Tag verzehrt werden. Früchte, die nicht nur Fructose, sondern auch große Glucosemengen wie z. B. Trauben oder Nüsse enthalten, sind in der Regel besser tolerierbar als Früchte, die hauptsächlich Fructose und Fruchtsorbit wie z. B. Zwetschgen und Tropfen enthalten.

Süßwaren beinhalten oft auch Fructose. Bei den meisten Patientinnen und Patienten mit schlechter Fruktosetoleranz gibt es auch Schwierigkeiten mit Sorbitol, das in vielen Süßwaren und Nahrungsmitteln vorkommt. Symptome: Wässriger Durchfall, Koliken, Abdominalschmerzen und Brechreiz. Das Abwehrsystem des Darmes spricht auf Eiweiße in der Muttermilch an. Es wird erörtert, ob die Milchhomogenisierung die Proteinstruktur so ändert, dass das Allergiepotenzial steigt.

Therapie: Wegfall aller Präparate mit Milchprotein. Die Verträglichkeit anderer tierischer Milcherzeugnisse ist abhängig vom jeweiligen Fall. Die Symptome und die Therapie sind jedoch die gleichen. Symptome: Ursache: Weizenproteine verursachen eine Allergie im Darm. Therapie: Wegfall aller Präparate mit Getreide.

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