Nach Rauchen Aufhören

Nachdem Sie mit dem Rauchen aufgehört haben

Bei einem Herzinfarkt sollte der Patient auf jeden Fall mit dem Rauchen aufhören, denn Rauchen ist einer der Hauptrisikofaktoren für einen Herzinfarkt. "Rauchen beim Bier- und Kaffeetrinken." Nach der letzten Zigarette nehmen viele Ex-Raucher an Körpergewicht zu. Aber wenn er sieht, dass er schon nach einem Tag einen Rückfall erleidet oder bemerkt, dass er es nicht schafft, dann empfehlen wir einen Besuch im rauchenden Krankenwagen. Aufgrund der gesundheitlichen Folgen der Tabakabhängigkeit und der verminderten Lebensqualität wollen viele Menschen mit dem Rauchen aufhören oder zumindest ihren Zigarettenkonsum reduzieren.

Mit dem Rauchen aufhören und das Risiko eines Herzinfarkts reduzieren.

Das mag zwar etwas Zynisches sein, aber Nichtraucher wissen wenigstens, warum sie einen Herzanfall hatten, denn Rauchen ist einer der wichtigsten Risikofaktoren. Gerade Rauchende können daher einen neuen Herzanfall verhältnismäßig leicht verhindern: Indem sie das Rauchen einstellen, reduzieren sie das Rauchen um 50%. Rauchende haben zwei Momente, um mit dem Rauchen aufhören.

Der erste unmittelbar nach dem Herzinfarkt. Weil es hier Löcher gibt, die gewöhnliche Rauchende gerne mit einer Kippe brücken. Genau wie vorher, nach dem Fruehstueck, vor dem "Tag", auf dem Weg vom Auto/Zug ins Buero, zwischen zwei Treffen.... Man sagt hier: Bleib kräftig und frage die Mediziner, wenn nötig, welche Hilfe bei der Absetzung in Anspruch genommen werden kann.

Einst rauchend, immer rauchend? Das Rauchen ist eine Abhängigkeit. Besonders Menschen, die jahrelang rauchen, werden immer rauchen, auch wenn sie nicht rauchen. Waehrend 80% mit dem Rauchen aufhoeren, sind es etwa 20% Rueckfall. Das Alltagsleben kommt zurück, oft anstrengende Zeit und erholsame Gesellschaftsstunden mit Freundinnen, in denen man sich nur allzu gern einmal eine rauchen möchte.

Rauchen wird nicht zum "Gelegenheitsraucher", denn früher oder später nimmt ein Rauchender jede Chance wieder wahr. Die können nur aufhören.

Schweiz: Intestinalflora triggert Speck-Effekt bei Ex-Rauchern

Rauchen ist kein leichtes Unterfangen - auch wenn der Zigarettenrauch nachlässt. Man vermutete lange Zeit, dass dies auf das Fehlen des anregenden Stoffwechseltoxins Nicotin zurückzuführen sei. Allerdings spielen jetzt die aktuellen Untersuchungen die Darmbakterien der Rauchers. Mediziner sind meist hocherfreut, wenn ein Pflegebedürftiger mit dem Rauchen aufhören will.

Wenn er sich sorgfältig fragt, ob er nicht für seinen Verzicht auf Fettleibigkeit geahndet wird, erhält er die beruhigende Auskunft, dass er sein Risiko für Krebs senken und wahrscheinlich älter werden würde. Sein Skeptizismus wird durch eine englisch-französische Untersuchung geschürt, die aufzeigt, wie herzhaft der Speck-Effekt sein kann. Die Folge: Einen Monat später kommt es bereits zu einem durchschnittlichen Fettanstieg von 1,1 kg, nach einem Jahr sind es beinahe fünf kg - und beinahe 14% der ehemaligen Rauchenden haben bereits mehr als zehn kg zugenommen.

Zu beachten ist auch, dass die Untersuchung nur die klinischen überwachten Rauchstopfen umfasste. Die Gewichtszunahme von Ex-Rauchern ist daher keine Sage, sondern eine ernste Gefahr, die, wie er hervorhebt, "manche Menschen daran hindern wird, sich wirklich zu enthalten". Grund genug, dieses Phänomen ernst zu nehmen und nach seinen Gründen zu suchen.

Wir wissen zum Beispiel seit einiger Zeit, dass Nicotin als Stoffwechselmaschine wirkt und den Herzrhythmus erhöht, was wiederum dazu führt, dass der Tagesbedarf an Kalorien um etwa 200 Kalorien abnimmt, wenn eine Zigarette nicht auftaucht. Da die metabolischen Effekte des Nikotinentzuges rasch nachlassen, können sie den Anstieg des Fettgehalts über ein Jahr oder darüber hinaus nicht rechtfertigen.

Über einen Zeitabschnitt von neun Monaten wurden vier Stuhlstichproben von 20 Testpersonen untersucht: fünf Nichtraucher, fünf Raucher und zehn Menschen, die eine ganze Woche nach Beginn der Untersuchung mit dem Rauchen aufhörten. Das änderte sich bei Raucher und Nichtraucher im Verlauf der Untersuchung überhaupt nicht, aber bei den Rauchstoppern: Die Proteobakterien- und Bacteroidetes-Stämme verbreiteten sich, während sich die Firma und die Aktinobakterien zogen.

Zugleich stiegen die Testpersonen, die mit dem Rauchen aufhörten, um 2,2kg an. Dabei hatten sie ihre Ess- und Trinkgewohnheiten bis auf den erhöhten Alkoholgenuss am Ende der Untersuchung kaum umgestellt. Vieles deutet also darauf hin, dass diese Darmflora-Truppen die Nahrungsmittel besser verdauen und dadurch den Menschen mit mehr Energie versorgen - und wenn sie nach einem Raucherstopp an Penetrationskraft zunehmen, verstärken sie auch die Tendenz des Nichtrauchenden, die überflüssigen Kohlenhydrate in seinen Fettpolstern zu deponieren.

In der für zweimonatige Studien in der Schweiz wird nicht direkt nachgewiesen, dass die Änderung der Darmpflanzen auch die langfristigen Gewichtszunahmen von Ex-Rauchern auslöst. Deshalb empfiehlt Roger R. einen klassischen Ansatz in der Gewichtskontrolle: "Der beste Weg, Gewicht zu gewinnen, ist immer noch die Zeit zu investieren, die man sonst in das Rauchen beim Sport gesteckt hätte.

"3 "3 Std. pro Tag ist immer besser, als die Exkremente einer anderen Person implantiert zu bekommen." Die Suchtmedizinerin stellt fest, dass über 20 % der ehemaligen Rauchenden im ersten Schwangerschaftsmonat nicht zunahmen, sondern sanken. Auch nach einem Jahr sind es noch 13Prozente.

Es ist kein Zufall, dass die Zahl der Depressionen unter den Raucherinnen und Raucher über dem Durchschnitt liegt. So kann es passieren, dass ein frisch gebackener Ex-Raucher von großer Trauer heimgesucht wird, aber - wegen seines mangelnden Appetites - zumindest von der Übergewichtigkeit ausgenommen wird. Rauchen oder Nichtrauchen ist nie leicht.

Auch interessant

Mehr zum Thema