Nach Bronchitis Schnupfen

Bei Bronchitis Rhinitis

Husten tritt nach kaltem Wind oder Zug auf, besonders nach trockener Kälte, aber auch bei akuter und chronischer Sinusitis und Bronchitis. Antibiotika werden immer noch bei einfacher Bronchitis eingesetzt. Prävention und Selbsthilfe sind ähnlich wie bei der Erkältung.

Ernährungsempfehlung bei Erkältungen, Erkältungskrankheiten, etc.

Aus der Perspektive der Chinesischen Chirurgie sind die Atemwege eng mit unserem Energiezentrum verbunden. Wenn unser Verdauungstrakt gestört ist, sind auch unsere Atemwege gestört (und umgekehrt). Traditionelle Chinesische Heilkunde (TCM) ist ein wunderbarer Weg, um den Heilungsprozess bei Lungenkrankheiten zu fördern. Aus energetischer Perspektive geht es immer darum, vorhandene Ungleichheiten wie Wärme gegen Kälte, Dürre gegen Feuchtigkeit und Fu?lle gegen Fehlen aufzufangen.

Warme Speisen aus frisch zubereiteten Rohstoffen bester Güte sind immer die Grundlage und kräftigen in jedem Falle unsere Atemwege. Präventiv gegen Infektionen oder auch als Nahrungsmittel zum Aufbau nach einer Lungenentzu?ndung ist z.B. der Haushafer. In der Regel ist ein Energiedefizit der Atemwege (Lungen-Qi-Mangel) in einem Zustand der Erschöpfung, Immunschwäche und Anfälligkeit für Erkältungen zu beobachten.

Das überwiegende Gefühl des Metallelements, dem die Atemwege zugewiesen sind, ist die Tristesse. So, eine abgeschwächte Lungenflügel kann zu einem unglücklichen Gemu?tszustand fu?hren, andererseits, auch unkontrollierte Kummer kann dazu führen, dass Lungenprobleme zu begu?nstigen. Aber auch Su?dfru?chte, Fruchtsaft, Vitamin C-Zubereitungen, Tiefku?hl und Mikrowellennahrung machen das Lungen-Qi geschwächt. Aromatisch Gewu?rze wie z. B. Carry, Ginger, Thymian, Rosmarin u. Coriander geben hier fu?r die Balance.

Letztere sind jedoch bei trockenen Lunge nicht indiziert (Lungen-Yin-Mangel). Dies kann auch durch Krampfhusten oder chronische Lungenerkrankungen (z.B. Bronchitis), aber auch nach längerer Kummer und Nikotinabhängigkeit auftreten. Dominierende Beschwerden sind ein Trockenhusten ohne Sputum, Trockenheit des Mundes und kratzende Stimmen, Rötungen der Backen, möglicherweise auch mit einer Nachmittagsfieberneigung.

Aber auch von Gewu?rzen wie Paprika, Chilli, Ingwer u. a. wird hier nicht empfohlen. Gleiches trifft auf fu?r Meeresfru?chte, Lamm und Bärlauch zu. Eine warme Tasse Vollmilch mit Bienenhonig (!) oder ein traditionelles Griess-Brei, dazu kommt die Mandel- und Marzipanmilch, die die Lunge ernährt. Saftig Gemu?se, Spargeln oder Blumenkohl mit Butterkrumen beruhigen den Trockenhusten.

Ein Überschuss an schleimigen Nahrungsmitteln wie z. B. Diabetes und Su?ssigkeiten, ?chten und gesüßte Obstsäfte, Milchprodukte (insbesondere in Verbindung mit Weißzucker oder Joghurt) können ebenfalls die Schleimkälte in der Lunge aufhalten. Die vorherrschenden Beschwerden sind hierbei die Hustenanfälle mit leicht löslichem, klebrigem Mundschleim, Kurzatmigkeit, ein Völlegefu?hl in der Truhe bis hin zu Brechreiz und Ubelkeit.

Frische Zutaten wie z. B. frische Ginger, Fenchel kerne, Koriander, Basis, Rosmarin u. a. tragen dazu bei, den Schlamm aufzulösen. Häufige Ursache fu?r Schleimhitze, die die Lungen blockiert, sind u. a. Infektionen und Bronchitis. Hierbei kommt es zu Symptomen wie z. B. einem hustenden gelben Sputum, das ebenfalls schwierig zu hüsteln sein kann, aber auch zu Völlegefu?hl in der Brustdrüse und Kurzatmigkeit.

Hierbei zeigte sich wieder die enge Verbindung zwischen der Lunge und dem Magen-Darm-Trakt, dennoch ist es in erster Linie Aufgabe die Darmflora zu unterstützen. Auch die Verwendung von Alge, Mist oder anderen salzhaltigen und ku?hlenden Zubereitungen wird hier als nützlich angesehen. Juicy und ku?hlendes Gemu?se Gemu?se Gemu?se wären hier angebracht, aber auch für den als sehr entwässernd geltenden Reise.

Aber auch Schweine- und Wurstwaren, Spirituosen, insbesondere mit Vollmilch, alkoholhaltige Schokospezialitäten ("Mon Chéri") oder Käsespezialitäten wie z. B. Kordon Blau wu?rden verschärfen die Erkrankung noch. Schweißauslösende Eingriffe werden dagegen bei äußeren Windkrankheiten der Lungen bevorzugt. Der frische Ingwer wird hier als "Akutmedizin" bezeichnet.

Eine ähnliche schweißinduzierende Prozedur sollte bei einer Schädigung der Lungen durch Winde und Wärme durchgeführt werden, die sich in Halsschmerzen, Grippe, Angst vor Erkältung, Schu?ttelfrost und einer Aversion gegenüber Winde und Schnupfen ausdrücken. In der Regel ist der Erkältungshusten durch Gelbschleim gekennzeichnet, der sehr schwierig auszuhusten ist, auch das nasale Sekret ist in der Regel dickflu?ssig und tru?b.

Aber auch tierische Proteine, insbesondere Hu?hnerei und Hu?hnerfleisch wu?rde wu?rde für keine Beschwerdefreiheit fu?hren. Externes Einflu?sse wie Klimaanlagen, Windkraft, Staub, Elektromog oder langanhaltendes Heu-Fieber schaden auch der Lungen. Diese akuten Zustände werden durch eine rötliche Spitze der Zunge, niesende, spitze Schu?ttelfrost, eine ausgetrocknete Nasen und Rachen, sowie einen unergiebigen Hustusten angezeigt.

Tierische Proteine sollten so weit wie möglich reduziert werden, einschließlich des Zuckers, Su?ssigkeiten, Molkereiprodukte. Da wir wissen, wie und was (und was nicht), ist unsere Diät buchstäblich eine Arznei.

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