Mykoplasmen Lungenentzündung Inkubationszeit

Mycoplasma pneumonia Inkubationszeit

Bei anderen Krankheitserregern kann die Inkubationszeit mehr als einen Monat betragen. Hämophilus influenzae, Mycoplasma, Chlamydien, Legionellen und Viren wie das Grippevirus, Adenovirus und Parainfluenza-Viren. mit Mycoplasma pneumoniae, dem wichtigsten Erreger der so genannten atypischen Pneumonie, und Mycoplasma pneumoniae für atypische Lungenentzündung. Die Keime, die eine atypische Lungenentzündung verursachen, sind Mykoplasmen, Chlamydien, Legionellen und Viren.

Ist Lungenentzündung infektiös?

Eine Lungenentzündung, ob durch Virus oder Bakterium, ist an sich nicht infektiös in dem Sinn, dass sie bei einer anderen Person eine Lungenentzündung auslöst. Viele Erreger können eine Lungenentzündung verursachen. Meistens handelt es sich dabei um Keime, in manchen Faellen um Virus und in wenigen Faellen wird die Lungenentzündung durch Schimmelpilze erregt.

Die Ansteckung mit Keimen, Organtransplantationen, (Desinfektion), große Menschenmengen, können bekanntlich durch die Atemluft von einem Patient zum anderen durchdringen. Bei Lungenentzündung ist die Bakterienübertragung nicht so leicht, da die Keime meist im Lungensekret vorkommen und nicht ungehindert durch die ausgeatmete Atemluft "fliegen".

Schimmelpilze hingegen sind eine der seltenen Ursachen einer Lungenentzündung, aber auch eine Erkrankung, die rasch von einem Krankheitsträger zum anderen ausbrechen kann. Auch in der Atemluft des Kranken finden sich Lungenentzündung verursachende Schimmelpilze, meist in Gestalt von kleinen Spänen. Gelegentlich kommt es zu einer tierischen Ausbreitung.

Das Krankheitserreger Chlamydien psittaci kommt im Vogelkot vor und kann auch vom Menschen unbeabsichtigt inhaliert werden. Auch die so genannte Legionellenkrankheit, hervorgerufen durch Legionella, kann auf den Menschen übertragbar sein. In den meisten Faellen sind sie im Wasser- und Rohrleitungssystem aelterer Haeuser zu finden.

Die Legionellenkrankheit kommt von den ehemaligen Legionären, die sich in alten Wasserversorgungssystemen mit der Legionellenkrankheit infizierten und eine Lungenentzündung erlitten. Nebst Pilzkrankheiten, Chlamydia oder Legionella werden die vielen Krankheitserreger, die eine Lungenentzündung verursachen, auch über die Atemluft verbreitet. Typisch sind Lungenentzündungen: Grundsätzlich sind die Krankheitserreger aller Arten, die eine Lungenentzündung verursachen können, infektiös und können über unterschiedliche Kanäle von Mensch zu Mensch weitergegeben werden (meist aber über die Luft).

Die Krankheitserreger müssen jedoch bis auf wenige Ausnahmefälle nicht notwendigerweise die selben Krankheitssymptome und den selben Verlauf beim infizierten Menschen hervorrufen, d.h. auch wenn sich z.B. ein Kranker, der eine Lungenentzündung hat, mit der er sich mit Striptokokken infiziert, so heißt das nicht, dass diese Krankheitserreger auch bei ihm eine Lungenentzündung anstoßen.

Hierbei spielt eine Vielzahl von Einflussfaktoren eine wichtige Rolle, die meist in enger Beziehung zum Abwehrsystem stehen. Patientinnen und Patienten mit vermindertem Abwehrsystem haben ein vergleichsweise erhöhtes Lungenentzündungsrisiko. Dazu gehören zum Beispiel die älteren Menschen, deren Abwehrsystem oft weniger reaktiv ist, kleine Babys, die noch nicht über ein so reifes Abwehrsystem verfügen, und Menschen mit vielen schweren Begleitkrankheiten.

Durch die so genannte Multi-Morbidität (viele parallele Erkrankungen) wird das Abwehrsystem geschwächt und damit die Infektionswahrscheinlichkeit erhöht. Darüber hinaus besteht bei vorbehandelten Patientinnen und Patienten, die beispielsweise im Zuge einer Chemo-Therapie bei Krebserkrankungen behandelt wurden, ein hohes Risiko einer Lungenentzündung. Deshalb sollten diese Patientinnen und Patienten nicht so nahe bei ihren Kollegen sein, die an einer Lungenentzündung leiden.

HIV-infizierte Menschen oder Patientinnen nach einer Organtransplantation haben ebenfalls ein geschwächtes Abwehrsystem und ein erhöhtes Lungenentzündungsrisiko. Deshalb sollten sich Patientinnen und Patienten, die eine durch Pilzbefall verursachte Lungenentzündung haben, erstmals von ihrer Umgebung distanzieren. Prinzipiell kann jedoch festgestellt werden, dass die Lungenentzündung vor allem bei geschwächten Patientinnen und Patienten auftritt.

In den meisten FÃ?llen tritt bei gesunder Gesundheit keine LungenentzÃ?ndung auf, auch wenn die Keime durch die Atemluft inhaliert wurden (Tröpfcheninfektion). Das liegt daran, dass das Abwehrsystem gesunder Menschen unmittelbar darauf reagieren kann, wenn Keime in den Körper gelangen. Das passiert auch, wenn Keime in die Atemwege (Lunge) gelangen.

Die Krankheitserreger werden in Gestalt von Makrophage in der Regel innerhalb kurzer Zeit harmlos gemacht und können sich nicht in der Luft ansammeln und ausbreiten. Die Krankheitserreger werden entweder durch die Macrophagen zersetzt oder durch die Schleimhaut gefesselt und gehustet. Säuglinge und Babies erleiden eine Lungenentzündung verhältnismäßig oft. Ausschlaggebend dafür ist das schwächere Abwehrsystem des Kindes, das die für die Lungenentzündung verantwortlichen Krankheitserreger nicht so leicht bekämpfen kann.

Dies erleichtert es einem Säugling, sich mit einem ausgewachsenen oder einem anderen entzündeten Säugling zu infizieren und eine Lungenentzündung zu erkranken. Die Infektion mit einem gewissen Bakterienpathogen, dem so genannten Pneumokokkus, ist in der Regel nur möglich, wenn das betreffende Neugeborene nicht gegen eine Infektion des Krankheitserregers impfen konnte. Ungeachtet der Impfung kann es zu Infektionen mit anderen Keimen oder Krankheitserregern kommen und es kann zu Lungenentzündungen bei Säuglingen kommen.

Im Allgemeinen, wenn die Krankheitssymptome verschwunden sind, ist eine Infektion eher ausgeschlossen. Insbesondere die bakterielle Lungenentzündung wird nur durch den Hustenschleim infiziert. Eine Lungenentzündung ist während der Trächtigkeit im Allgemeinen nicht häufiger als bei anderen Menschen. Liegt eine Lungenentzündung vor, wird sie in der Regel im Spital unter genauer Betrachtung bei trächtigen Müttern durchgeführt.

Die Lungenentzündung der Frau kann nicht auf das Muttertier übertragen werden. Die Lungenentzündung hat jedoch eine starke schwächende Wirkung auf die Frau, weshalb sie eine spezielle ärztliche Behandlung braucht. Zur Vorbeugung einer Lungenentzündung wird in der Regel keine Schutzimpfung vor einer Trächtigkeit durchgeführt. Es gibt eine Ausnahmeregelung für die Frau, deren Muttermilz beseitigt wurde.

Die Lungenentzündung wird in vielen FÃ?llen mit einem Antibiotikum behandelt. Lungenentzündung wird nicht als besonders infektiös für ansonsten gesundes Volk angesehen. Eher eine Infektion bei Menschen, deren lmmunsystem abgeschwächt ist. Immunsupprimierte Menschen sollten daher den Umgang mit Menschen mit Lungenentzündung vermeiden. Das Risiko einer Lungenentzündung nach einem Antibiotikum ist von verschiedenen Ursachen abhängig.

Ausschlaggebend dafür ist der für die Entstehung der Entzündungen verantwortliche Krankheitserreger. Verbessern sich die Beschwerden, wenn das Mittel eingenommen wird, ist es möglich, dass das Mittel gegen die Lungenbakterien wirksam ist. In diesem Fall wird eine Infektion anderer nach ca. 3-4 Tagen als eher selten angesehen.

Bei anhaltenden Symptomen oder viraler Lungenentzündung entfällt diese Vorgabe. Eine Infektion ist in diesen FÃ?llen möglich, solange die LungenentzÃ?ndung andauert. In der Inkubationszeit wird die Zeit beschrieben, in der ein Mensch den Krankheitserreger bereits hat.

Aus diesem Grund kann eine allgemeine Inkubationszeit für eine Lungenentzündung nicht erwähnt werden. Dies ist abhängig vom individuellen Krankheitserreger, mit dem sich die betroffene Frau erkrankt. Die Inkubationszeit kann bei einer Ansteckung mit dem Streptococcus-pneumoniae auch kurz sein. Bei anderen Krankheitserregern kann die Inkubationszeit mehr als einen ganzen Tag betragen.

Bei den meisten Erregern, die eine Lungenentzündung verursachen können, beträgt die Inkubationszeit jedoch 1-3 Wochen. Die Inkubationszeit bei einer Virusinfektion ist ebenfalls schwer festzulegen. Für die Inkubationszeit ist neben dem einzelnen Krankheitserreger auch das Abwehrsystem des Körpers mitverantwortlich. Eine schwache Immunabwehr kann einen Krankheitserreger manchmal nur stundenlang bekämpfen, während ein kräftiges Abwehrsystem manche Krankheitserreger über mehrere Monate in Schach halten kann und die Krankheit nach einem ganzen Jahr immer noch auftritt.

Im Allgemeinen ist jedoch eine mit einem Krankheitserreger infizierte Frau, obwohl die Krankheit noch nicht aufgetreten ist, immer noch potentiell infektiös für ihre Umwelt. Kann man Infektionen verhindern? Eine Lungenentzündung ist für normal gesunder Menschen im Allgemeinen keine hochansteckende Krankheit. Zum Beispiel ist es unwahrscheinlich, dass ein ansonsten gesunder Patient mit einem starken Abwehrsystem eine Infektion erleidet, selbst wenn er oder sie in direktem Zusammenhang mit einer infizierten Person ist.

Zur Vermeidung einer Lungenentzündung in der Umwelt sind die grundlegenden Hygienevorschriften zu beachten. Immunsupprimierte Menschen sollten auch große Menschenmassen meiden, um Infektionen zu verhindern. Eine Schutzimpfung gegen einige Krankheitserreger kann sich auszahlen.

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