Multiple Sklerose

Mehrfache Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS) tritt vor allem bei jungen Erwachsenen auf und betrifft das zentrale Nervensystem. Multiple Sklerose (MS) oder Enzephalomyelitis disseminata (ED) ist eine chronisch entzündliche neurologische Erkrankung mit unterschiedlichem Verlauf. Die Multiple Sklerose (MS) ist eine komplexe Erkrankung. Multiple Sklerose (MS) ist eine heterogene, chronisch entzündliche, demyelinisierende Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS), deren Ursache trotz vieler Forschungsanstrengungen noch unbekannt ist. Multiple Sklerose (MS) ist eine Autoimmunerkrankung, die von Patient zu Patient sehr unterschiedlich ist.

Multipler Sklerose (MS): Ursache, Symptomatik, Verlauf, Therapie

Und was ist Multiple Sklerose? Nach einigen Ermittlungen vermutet er Multiple Sklerose. Auf diese oder ähnliche Weise fängt die Geschichte der Multiple Sklerose an. Multiple Sklerose (MS, lat. multiplex = multiple; griech. Sklerose = hart) ist eine chronische Entzündungserkrankung des ZNS. Unser Videofilm zeigt auch, was Multiple Sklerose ist:

Was verursacht Multiple Sklerose? Die Entstehung der Multiple Sklerose ist bis heute nicht ganz geklärt. Schätzungsweise 200.000 Menschen erkranken an Multipler Sklerose. Weitere Informationen über mögliche Auslöser finden Sie im Abschnitt Gründe. Neben dem Bemühen, die Entstehung und den genauen Krankheitsverlauf der Multiple Sklerose zu erfassen und eine Vorhersage über den voraussichtlichen Krankheitsverlauf zu bekommen, ist die Erarbeitung einer für jeden einzelnen Betroffenen maßgeschneiderten und optimierten MS-Therapie ein primäres Ziel der Forschungsarbeit.

Die Multiple Sklerose kann nahezu jedes neue Krankheitsbild hervorrufen, so dass die Krankheitsanamnese bei unterschiedlichen Menschen oft sehr verschieden ausfällt. Dies betrifft sowohl den Zeitablauf als auch die Schwierigkeit und den Schweregrad der Erkrankung. Mehr über mögliche Zeichen erfahren Sie im Abschnitt über die Krankheitssymptome. Die Erkrankung tritt am öftesten bei Rezidiven auf (rezidivierender Verlauf).

In etwa 40 Prozentpunkten der Fälle wechselt der rezidivierende Kurs nach etwa zehn Jahren in einen progressiven Kurs (SPMS). Die Anzahl der Störungen nimmt ständig zu (siehe auch Abschnitt Verlaufsformen). Multiple Sklerose tritt kaum in der Kindheit oder erst im fortgeschrittenen Alter auf. Nähere Angaben dazu gibt es im Abschnitt Behandlung.

Dr. med. Dr. med. Joachim ist Neurologe am Lehrstuhl für Molekulare Medizin (Direktor: Herr Dr. R. Hohlfeld, Herr Dr. M. Kerschensteiner) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die klinischen Schwerpunkte des Institutes liegen in der Konsultation und ärztlichen Versorgung von MS-Patienten, der Umsetzung und Weiterentwicklung von modernen Therapiekonzepten, der Ausführung von klinischen Untersuchungen sowie der Ursachenforschung in Kooperation mit dem Biologischen Zentrum (BMC) der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Es ist ein engagiertes Teil des Kompetenznetzes Multiple Sklerose.

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