Mit Hypnose zum Nichtraucher

Bei Hypnose an Nichtraucher

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Hypnose vermeidet diese Hürden geschickt, so dass Sie Nichtraucher werden.

Rauchen ohne Willenskraft

Ist Hypnose hilfreich? Raucher, die 20 oder mehr Raucher pro Tag rauchen, rauchen 15 Mal häufiger als Nichtraucher[10]. Es gibt eine ganze Palette von Möglichkeiten der Unterstützung für alle anderen, wie zum Beispiel Nikotinpflaster oder Kaugummi. Unterstützende Methoden scheinen anziehend, bei denen Raucher anscheinend ohne jegliche Willensanstrengungen zu Rauchern werden. Dies beinhaltet nicht nur Akkupunktur, sondern auch Hypnosetherapie.

In der Hypnose stellt der Arzt den Pflegebedürftigen in einen anderen Bewußtseinszustand (Trance). Während der Rauchentwöhnung rezitiert der Psychotherapeut dem Betroffenen einen Satz, der die Gefährlichkeit des Tabakkonsums und die Bedeutung des Nichtrauchers verdeutlicht. Hypnosetherapie geht davon aus, dass das Unbewusste in einem Trancezustand für äußere Reize aufgeschlossener ist.

In der Hypnose gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Vorgehensweisen, die in Einzelsitzungen oder in Gruppen angewendet werden. Allerdings belegen Untersuchungen nicht hinreichend, ob eine Hypnosetherapie wirklich Raucherinnen und Raucher unterstützt, die aufhören wollen[1-3]. In nur einer einzigen Untersuchung aus einer Gesamtbewertung[1] wurden Hypnotherapiepatienten mit Menschen verglichen, die weder eine Hypnosetherapie noch eine andere unterstützende oder heilende Behandlung erhielten.

Obwohl die Hypnosetherapie in dieser Untersuchung besser abschneidet als nichts zu tun, ist es aus unterschiedlichen GrÃ?nden nicht klar, ob das Resultat wirklich glaubwÃ?rdig ist (siehe detaillierten Studien). Vergleichsstudien zwischen Hypnosetherapie und anderen Raucherentwöhnungsmethoden haben entweder keine signifikanten Differenzen ergeben, sich gegenseitig widersprüchlich sind oder Defizite aufweisen, die ihre Bedeutung verringern[1-3].

Es gibt auch keine verlässlichen Angaben darüber, ob gewisse Verfahren in der Hypnosetherapie besser funktionieren als andere. In einer detaillierteren Untersuchung wird darauf hingewiesen, dass die positiven Auswirkungen der Hypnosetherapie durch die erhöhte Aufmerksamkeit des Behandlers zu erwarten sind[1]. Neben der Rauchentwöhnung wird die Hypnosetherapie bei einer ganzen Palette anderer Krankheiten und Probleme durchgeführt.

Untersuchungen zum Reizdarm zeigen, dass eine Hypnosetherapie bei manchen Menschen die Symptome mildern kann. In anderen Anwendungsbereichen wie Bettnässen[8] oder zur Schmerzlinderung bei der Geburt[9] ist die Effektivität der Hypnosetherapie noch nicht erprobt. Die meisten Forschungen haben unterschiedliche Hypnoseverfahren mit anderen Methoden der Rauchentwöhnung kombiniert.

Lediglich eine einzige systematische Studie[1] untersucht Hypnosetherapie im Gegensatz zu keiner anderen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in den Untersuchungen den Langzeiterfolg der Therapie untersucht, d.h. ob nach sechs Monaten immer noch mehr Probanden in der Hypnose-Gruppe als in der entsprechenden Kontroll-Gruppe geraucht wurden. In einer der stichprobenartig durchgeführten Kontrollstudien [2] wurde die Hypnosetherapie mit einer Entspannungsbehandlung, jede in Gruppentherapie, verglichen.

Aufgrund der zufriedenstellenden Ergebnisse dieser Untersuchung ist dieses Resultat prinzipiell nachvollziehbar. Ob die Bekämpfungsmaßnahme bei der Rauchentwöhnung Wirkung zeigt, sagen die Wissenschaftler jedoch nicht aus. In einer weiteren randomisierten Studie[3] wurde die Hypnosetherapie im Gegensatz zu Nikotinpflastern und einer Mischung aus beiden Therapieformen untersucht. Die vorliegende Untersuchung ergab, dass die Hypnosetherapie besser funktioniert als Nikotinpflaster.

Es gibt jedoch ein großes Übel bei dieser Studie: Da die Probanden nicht geblendet waren, haben die Forschenden die Enthaltsamkeit sowohl mit Patientenberichten als auch mit Urinbestimmung gemessen. Bei vorzeitigem Abbruch der Untersuchung konnten sich die Wissenschafter jedoch nur auf die Informationen der Familienmitglieder verlassen. Da etwa jeder dritte Beteiligte bis zum Schluss nicht an der Untersuchung teilgenommen hat, ist etwa ein Drittel der Ergebnisse mit erheblicher Verunsicherung verbunden.

Daher ist nicht klar, ob eine Hypnose helfen kann, auch wenn einige Untersuchungen in diese Richtungen weisen. Frage: Führen Hypnotherapien nach 6 Monate zu einer erhöhten Enthaltsamkeitsrate als andere oder keine Einmischung? Teilnehmende: 223 Rauchende in der ganzen Welt mit mehr als 5 Zigaretten/Tag Frage: Führen Gruppenhypnotherapien nach 6 Monate zu einer erhöhten Enthaltsamkeitsrate als die Verwendung einer Gruppenentspannungsmethode?

Frage: Führen Hypnotherapien mit oder ohne Raucherentwöhnung zu einer erhöhten Enthaltsamkeitsrate als die alleinige Raucherentwöhnung stherapie nach 6 Jahren? Die Hypothese von Hassan UKW ist wirksamer als die Behandlung mit Nikotinersatz bei Raucherentwöhnung: Ergebnisse einer randomisierten kontrollierten Studie.

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