Militanter Nichtraucher

Nichtraucher Militant

Eine kämpferische Nichtraucherin legt sich mit einem Münchner Tierarzt an: Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "militanten Nichtrauchern" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Übrigens: Wenn man nach Jahren als glücklicher Nichtraucher eine anzündet - wie würde es schmecken? Der gesundheitliche Zwang der militanten Nichtraucher ist heutzutage der Mainstream der Gesellschaft. Viele Raucher sind Erwachsene und sollten selbst entscheiden, ob sie rauchen wollen oder nicht.

Ein kleines Nichtrauchergeheul schleicht sich ein.

Er hatte das Tabakrauchen aufgegeben und beschloss, so viele Menschen wie möglich von ihrer Abhängigkeit zu erlösen. Wenn er ein Plakat eines qualmenden Rauchschimpansen an der gleichen Position aufgehängt hat, zündete ich normalerweise eine zweite Zigarre an. Er würde lieber wieder räuchern, als zu einem solchen "ätzenden Wesen" zu werden.

Lassen Sie sich nur nicht der Militanz verdächtigen. Aber die guten Absichten schmelzen langsam, plötzlich tröpfeln kleine Nichtrauchersaucen in meinen Leben. Er wird seit Anfang des Jahres von der Fragestellung getrieben, ob man sich nach 120.000 Stück wieder Nichtraucher nennt. Werde ich zum Kämpfer? In der Zwischenzeit schränke ich mein Bedürfnis, über das Problem des Rauchens zu kommunizieren, nicht mehr auf die Augenblicke ein, in denen ich danach befragt werde.

Man könnte die Kerbenliste fortsetzen: z.B. durch absichtlich nervöses Händchenhalten in muffigen Kaffeehäusern oder durch Kampfhandlungen in der Öffentlichkeit. Werde ich ein Kämpfer, ein zweiter Philip? Soll ich überhaupt wieder mit dem Rauchen beginnen, wie es der Benutzer Sabuia vorgibt? Natürlich habe ich mit dem Thema des Rauchens zu tun, nachdem ich in letzter Zeit viele wacklige Augenblicke erlebt habe.

Abgesehen davon bin ich mit einer kleinen Nichtraucher-Einstellung einverstanden. Ich will nur nicht misstrauisch gegenüber militanten Aktionen sein, ich werde nicht jeden Schleier aushalten. Solange ich keine Fotos von räuchernden Affen auflege, ist meine Lebenswelt noch in Ordnung.

Militärische Nichtraucher sollten folgende Orte vermeiden

Die Unterschiede zwischen Raucher und Nichtraucher sind nicht nur in der Anwesenheit oder Nichtvorhandensein der Raucher zu sehen, sondern auch in einer Reihe anderer Merkmale. Weil, wie die aktuellen Zahlen von Yogaprofilen belegen, Nichtraucher in ihrer freien Zeit lieber Tätigkeiten in freier Wildbahn und im Kulturbereich ausüben als Raucher.

Immer öfter gehen sie in Parkanlagen und Gartenanlagen (57% gegenüber 53%), gehen zu historischen Stätten, sehen Messen oder sehen sich Kinofilme an (57% gegenüber 53%). Rauchende dagegen verweilen mehr Zeit in Bar und Kneipe (41% gegenüber 32%).

Passend dazu gibt jeder zehnte Rauchende (10 Prozent) an, in den vergangenen 12 Monate Billiard zu spielen. Im Gegensatz dazu taten dies nur sechs Prozentpunkte der Nichtraucher. Nichtraucher nutzen ihr Rad jedoch viel öfter (20 Prozent) als Nichtraucher (15 Prozent). Die Nichtraucher (57 Prozent) messen dem Freizeitsport in der Regel mehr Bedeutung bei als die Nichtraucher (47 Prozent).

Nicht nur, dass der Rauchende dem Thema des Sports weniger Bedeutung beimisst, 56% sagen auch, dass er nicht genügend auf seine eigene Sicherheit achtet. Der Anteil der Nichtraucher liegt bei 49%. Es gibt auch viel mehr Menschen, die sich oft ungesund ernähren (54% gegenüber 45%).

Für das viel besprochene Raucherverbot in abgeschlossenen, aber allgemein zugänglich gemachten Zimmern ist dies ein wichtiger Punkt, insbesondere für die Mehrheit der Nichtraucher (73 Prozent). Über zwei Drittel der Nichtraucher (68 Prozent) sind für ein Raucherverbot in solchen Einrichtungen. Schließlich stimmt ein sechstel der Nichtraucher (17 Prozent) dem Wunsch der Nichtraucher nach einem Raucherverbot zu.

Aber es gibt nicht nur negative Dinge über Nichtraucher zu erzählen. Sie sind auf Parties kontaktfreudiger als Nichtraucher. Immerhin 34% der Befragten geben an, dass sie sich unter die Besucher gemischt haben und mit vielen Menschen sprechen, während weniger als jeder dritte Nichtraucher dies kann. Möglicherweise ist gerade deshalb nahezu jeder zweite Nichtraucher (47 Prozent) ein Nachtschwärmer und kommt auch mit wenig Schlafen gut zurecht (43 Prozent), während er mit dem Nichtraucher (37 und 36 Prozent) klar unterlegen ist.

Bei der Altersgruppe der Erhebungsteilnehmer scheint nur jeder Zehnte (10 Prozent) der 18- bis 24-Jährigen zu rauchen, bei den 34- bis 44-Jährigen ist es gar das Doppelte (20 Prozent). Von diesen Angaben wurden für diejenigen Personengruppen repräsentativ Proben entnommen, die angaben, Nichtraucher (5.581) oder Nichtraucher (9.565) zu sein, und untereinander abgeglichen.

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