Miliartuberkulose

Pilztuberkulose

Pilztuberkulose ist eine schwere und lebensbedrohliche Krankheit. Lungentuberkulose des Lungen-Aneurysmas der absteigenden Aorta, Aortensklerose und Prolongation. Eine pathologische Verbindung der Miliartuberkulose der Lunge. Die tuberkulöse Meningoenzephalitis und Spondylitis bei Miliartuberkulose bei einem pakistanischen Flüchtling. 2 Fälle von Miliartuberkulose bei Pferden.

Feststellung

Milliartuberkulose. Verallgemeinerte TB kann unter widrigen Verteidigungsbedingungen zur Ausbildung hirsegroßer Bestände im gesamten Körper führen. Die schwerwiegendste Erkrankung, die normalerweise im Zusammenhang mit der primären TB vorkommt, wird dann als Miliartuberkulose beschrieben. Meistens sind die Lungen oder Hirnhaut sowie Leber, Milz, Niere, Nebenniere und Choroidea des Augenhintergrundes befallen.

Pilztuberkulose kann in jedem Alter auftauchen. Sie sind besonders verbreitet, wenn es andere Erkrankungen gibt, die das Immunsystem schwächen. Vor allem in Schwellenländern, in denen es sich um eine häufige Krankheit handelt, ist die Miliartuberkulose eine Krankheit von Kleinkindern. Doch in den Industrieländern betrifft die Miliartuberkulose vor allem die älteren Erkrankten.

Ohne Therapie ist die Vorhersage sehr ernst. Ohne gezielte Therapie kommt die Miliartuberkulose nahezu immer innerhalb weniger Wochen zum Absterben. Der Inkubationszeitraum dauert mind. zwei bis sechs Monate. Tuberkulose ist die schwerste Form der allgemeinen Verbreitung. In den meisten FÃ?llen tritt sie in kurzer Zeit nach der ersten Infektion (subprimÃ?r) und vor allem bei schwer immunsupprimierten Patientinnen und Patienten wie zum Beispiel bei einer HIV-Infizierten oder Krebspatienten auf.

In der Röntgenaufnahme erscheinen z.B. bei Lungenbefall mehrere tausend hirseähnliche Knoten mit einer Größe von zwei bis drei Millimetern. Allerdings sind vor allem die Lungen, die Hirnhaut, die Haut, die Haut und die Haut in Mitleidenschaft gezogen. Bei der miliären Tuberkulose sind die klinischen Symptome sehr verschieden, da mehrere Geschlechtsorgane überwiegend oder ergänzend beteiligt sind. Das Auftreten der Krankheit ist bei Jugendlichen meist akute, bei Älteren dagegen böse.

Lungentuberkulose wird als Lungenform, Miliartuberkulose der Hirnhaut als Meningealform und allgemeine Vergiftungen durch die Krankheitserreger als Typhusform bezeichnet. Allgemein können allgemeine Symptome wie ein starkes Krankheitsempfinden, starkes, oft mit Schüttelfrost verbundenes und schwaches Gefühl und Kopfweh auftauchen.

Die Lungenform, die in etwa 90% der FÃ?lle vorkommt, ist neben den oben genannten allgemeinen Symptomen durch Atemnot, HÃ?sten und Atemschmerzen charakterisiert. In der Meningealform steht das zerebrale Phänomen im Mittelpunkt. Bei der tuberkulösen Meningitis kommt es in der Regel zu einem allmählichen Ausbruch. Bei der Typhusform treten typhusartige Symptome auf.

Im Anschluss an eine klinische Prüfung wird eine Röntgenaufnahme der Lungen auf zwei Stufen eingeleitet. Erst nach ca. 10 - 14 Tagen sind die Veränderungen der Milchlunge ersichtlich. Im Falle der Miliartuberkulose ist auf dem Bild ein "Schneesturm" zu sehen, vor allem im oberen und mittleren Lungenfeld. Man findet mehrere tausend Hirseknollen von zwei bis drei Millimetern Größe.

Bei der Gewebeentnahme (Biopsie) von Lungen, Lebern, Lymphknoten, Rückenmark und der Überprüfung verdächtiger Knochen- oder Hautläsionen wird das typische knochenbildende Gewebe oder säurebeständige Tuberkulosebakterien gefunden. Das Tuberkulin -Hauttest ist in der Regel ein positiver Test, kann aber bei alten oder immunsupprimierten Menschen auch ein negativer Test sein. Schwere Änderungen können sich im Bild des alten Menschen bemerkbar machen, wie Anämie, Reduktion der Leukozyten und plättchen.

Weil die Miliartuberkulose bei alten Menschen oft allmählich und dauerhaft auftritt, kann längeres Fieber oft das einzigste Anzeichen sein. Nachdem eine Miliartuberkulose abgeheilt ist, finden sich in vielen FÃ?llen kleine, empfindliche Wunden an den Infektionsorten, die in ihrer Ganzheit zu einer Dysfunktion der Lungen und des rechten Herzmuskels fÃ?hren können.

Hat das Immunsystem ein sehr schlechtes Abwehrsystem, kann sich die Miliartuberkulose in eine so genannte Blutvergiftung umwandeln. Ohne Therapie ist die Vorhersage sehr ernst. Ohne gezielte Therapie kommt die Miliartuberkulose nahezu immer innerhalb weniger Wochen zum Absterben. Der Patient wird reaktionslos und ohne Koma behandelt. Die Therapie zielt darauf ab, die verschieden wirksamen Krankheitserreger durch die Verbindung von bakteriziden Stoffen mit unterschiedlichen Wirkungsprofilen zu zerstören.

Auch wenn sich der Pflegebedürftige wieder vollkommen fit fühlen sollte, sollte die Versorgung fortgeführt werden, und zwar zumindest sechs oder neun Monaten. In der Ersttherapie werden vier Medikamente eingesetzt, die auch zur Bekämpfung der Lungentuberkulose eingenommen werden. Für Hochrisikopatienten (z.B. AIDS) kann eine wesentlich länger dauernde Versorgung notwendig sein.

Auch bei schwer kranken Menschen sollten Cortisonpräparate verabreicht werden. Cortison hemmt das Wachstum des Fiebers und verbessert den Allgemeinzustand. Eine Kortisonbehandlung dauert etwa sechs bis acht Monate. Bei einer frühzeitigen und ausreichenden Therapie wird in der Regel die allgemeine Abmagerung durch Tuberkulose der Lunge verhindert. Außerdem sollte jeder mehr als zwei wöchige Erkältungshusten von einem Arzt untersucht werden.

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