Medikamente gegen Heuschnupfen

Heilmittel gegen Heuschnupfen

Antihistaminika werden am häufigsten gegen Heuschnupfen eingesetzt. Heuschnupfen erfordert manchmal eine besondere Behandlung der Augen. Mit welchen Tabletten kann man Heuschnupfen bekämpfen und wie wirken sie, gibt es auch Heuschnupfen-Tabletten zur Desensibilisierung? Bei Heuschnupfen und anderen Allergien können die Betroffenen im Alltag stark eingeschränkt werden. Welche Medikamente es gegen Heuschnupfen gibt, erfahren Sie hier.

Das ist die Grundlage von" Stiftung Warentest": Heilmittel gegen Heuschnupfen

Cetericin und Loratadine sind Allzweck-Medikamente gegen Pollenallergie, meint die Stiftung Warentest zum Thema Heuschnupfen. Mit dem Pollenflug der Birke ab dem Monat März beginnt die Heuschnupfensaison. Es ist daher an der Zeit, dass allergische Personen Medikamente gegen Heuschnupfen einnehmen. Insbesondere die Aktivstoffe Cromoglinsäure und Lodoxamide werden von der Stiftung Warmentest als geeignete und kostengünstige Mittel zur Heuschnupfenprävention empfohlen.

Bei akuten Erkrankungen werden die Antihistamine Cetericin und Loratadine empfohlen. Der Verbraucherschutz befürwortet prinzipiell den Einsatz von Heuschnupfenmitteln ohne Konservierungsstoffe. Cetericin und Loratadine sind zwei so genannte Gegenmittel. Bei der Aufnahme werden die aktiven Inhaltsstoffe mit dem Körper verteilt und gelangen so in weite Teile des Körpers. Daraus ergibt sich die Gesamtwirkung der Antihistamine.

Cetericin und Loratadine gehören zu den neuen antiallergischen Medikamenten. Die beiden Wirksubstanzen dringen nicht in die Blut-Hirn-Schranke ein und erreichen somit das Zentralnervensystem nicht so weit wie möglich. Es kann jedoch für empfindliche Menschen Sinn machen, das Medikament am Abend vor dem Zubettgehen zu nehmen.

15% der Bundesbürger sind gegen Pollen allergisch

52 freiverkäufliche Medikamente, die gegen Heuschnupfen wirken, hat die Stiftung Warentest geprüft. Bei Heuschnupfen treten erste Anzeichen auf, Juckreiz in den Ohren, geschwollene Nasen. In der Ausgabe "test" (3/2018) hat die Stiftung Warmentest 52 freiverkäufliche Arzneimittel geprüft, die die Krankheitssymptome mildern und gleichzeitig von Nutzen sind. Hierzu gehören präventive oder akute Augensprays, Nasenspray, Pillen, Säften und Dragees.

Laut Robert-Koch-Institut sind etwa 15 % der Bundesbürger gegen Blütenstaub und Heuschnupfen geimpft. Das Gewebehormon wird durch den Organismus freigesetzt. Wenn Sie nur Probleme mit den eigenen Ohren oder der eigenen Nasenspitze haben, können Sie zuerst Spray oder Drops ausprobieren. Cromoglicinsäure hindert den Organismus daran, Histamine freizusetzen und damit die Symptomatik zu unterdrücken.

Azelastine ( "akute Behandlung"), Levocabastine ("akute Behandlung") und Ketofen ("akute und präventive Behandlung") sind ebenfalls wirksame und geeignete Tropfen. Als Nasensprays sind auch Zubereitungen mit Cromoglicinsäure, Azalastin (zur Akutbehandlung) und Levokabastin (zur Akutbehandlung) erhältlich. Mit Kombinationspackungen - mit Cromoglicinsäure, Azalastin und Levokabastin - können Sie bei Erkrankungen von Auge und Nasenpartie sparen.

Kortisonhaltige Schnupfensprays wurden nicht in die Medikationstabelle miteinbezogen. Diese sind wirkungsvoll und beanspruchen den Organismus deutlich weniger als Cortison in Tablettenform oder als Spritze. Bei Dauereinsatz in der Nasenschleimhaut können jedoch örtliche Beschädigungen nicht ausgeschlossen werden. Die Empfehlung des Arzneimittelexperten Professor Dr. med. Gerd Gleske gilt nur, wenn andere freiverkäufliche Produkte nicht ausreichen und maximal vierwöchig.

Medikamente (Tabletten, Säfte, Tropfen) können auch gegen Heuschnupfen wirksam sein, wenn es nicht ausreicht, die Nasensprays und die Augenbrauen einzunehmen. Antihistaminika cetirizine und loratadine handeln akute und im ganzen Organismus. Ein Doktor muss darüber nachdenken, ob eine hyposensibilisierende Behandlung eine gute Wahl ist. In der Regel handelt es sich um eine Dreijahrestherapie, bei der sich der Organismus immer mehr an den allergenen Blütenstaub gewöhnen muss.

Die Verabreichung des Allergens kann in der Regel in Spritze, Tablette oder Drops erfolgen und birgt (selten) das Risiko eines allg.

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