Medikamente für Heuschnupfen

Heilmittel gegen Heuschnupfen

Pollenallergikern helfenDie besten und billigsten Medikamente gegen Heuschnupfen. Pollenallergiker beginnen die Leidenszeit im Frühjahr. Nasenkatarrh, Rhinitis medicamentosa, Medikamente und Schwangerschafts-Rhinitis. Heuschnupfen kann während der Schwangerschaft besonders anstrengend sein. Pollenallergie, bekannt als Heuschnupfen, ist die häufigste allergische Erkrankung.

Billige Medikamente gegen Heuschnupfen: Was kann helfen?

Bei Heuschnupfen haben viele Betroffene keine andere Möglichkeit, als auf Medikamente umzusteigen. Niesende Anfälle und juckender Blick sind für viele Menschen sonst fast unerträglich. Etwa jeder fünfte Erwachsener leidet heute unter Heuschnupfen und hat während der Pollensaison mit einer tropfenden Schnupfen und Juckreiz zu tun.

Zur Linderung dieser Leiden hilft oft ein billiges Medikament aus der Pharmazie oder vom behandelnden Arzt verordnet. Gegen Heuschnupfen werden vor allem Antihistamine eingenommen. Zubereitungen mit Natriumcromoglicinsäure, die in Gestalt von Nasenspritzern oder Tropfen zur Verfügung stehen, können auch gegen Heuschnupfen vorgehen. Wenn Sie es natürlich bevorzugen und unerwünschte Wirkungen verhindern wollen, können Sie auch ein homöopathisches Arzneimittel verwenden.

Alternativ zur Medikamenteneinnahme ist die Unterempfindlichkeit, d.h. eine Behandlung, bei der dem Organismus immer wieder kleine Anteile allergener Substanzen verabreicht werden, um ihn daran zu gewöhnen. 2. Wenn Sie mehr über nützliche Behandlungsmethoden und billige Medikamente gegen Heuschnupfen wissen möchten, sollten Sie auch Ihren Hausarzt aufsuchen.

Heu-Fieber während der Schwangerschaft: Schwangere müssen nicht auf Medikamente zurückgreifen.

Hamburgs (ots) - Die Nasenlaufen, die Tränen säcke jucken: Laut Schätzung hat jeder vierte bis fünfte Erwachsener in der Bundesrepublik Heuschnupfen. Bei den meisten Menschen werden Medikamente zur Eindämmung der übermäßigen Immunantwort eingenommen, die für die tropfende Nasenschleimhaut, juckende Tränensäcke und Niesanfälle verantwortlich ist. Doch: Können Frauen, die schwanger sind, die Medikamente auch weiter einnehmen?

Dr. Christopher Schäfer von der Berliner Abteilung für Embryonale Toxikologie, mit der die Technische Krankenhauskasse (TK) in Sachen Medikamentensicherheit während der Trächtigkeit kooperiert, erklärt: "Viele Medikamente, die gegen Allergie helfen, können auch von werdenden Müttern eingenommen werden. Natürlich müssen sie von Fall zu Fall bei ihrem Hausarzt nachfragen, ob sie eine allergische Rhinitis haben - und nicht eine erkältete oder angeschwollene Schleimhaut aufgrund einer Schwangerschaft", sagt der Institutsleiter.

Die Ärztin hält nichts davon, dass eine therapiepflichtige allergische Reaktion während der Trächtigkeit nicht behandelt wird und die Symptome schlicht "ertragen" - insbesondere weil eine unbehandelte schwerwiegende allergische Reaktion zu Asthma bronchiale führt, eine erhebliche Last für eine tragende Mutter. Schäfer benennt Medikamente, die - in Abstimmung mit dem Behandler - zur Behandlung eingesetzt werden können: "Azelastin, Cromoglinsäure und Levokabastin sind als Nasensprays oder Tropfen geeignet.

Die Schwangeren können bei einer akuten Verstopfung der Nasen auch mit den Aktivstoffen xylometazoline oder oxymetazoline, die die Schwellung für kurze Zeit reduzieren, Sprays oder Tröpfchen verwenden. Reicht die örtliche Behandlung nicht aus, können die Schwangeren auch Loratadine oder Cetirizine in der gewohnten Dosis in Form von Tabletten eingenommen werden. "Sie zählen zu den am besten studierten Substanzen in der Trächtigkeit und sind für das Baby noch nicht beschrieben", sagt er.

Es gibt auch keinen Anlass, die Therapie von rezeptpflichtigen antiallergischen Medikamenten - wie z.B. kortisonhaltigen Asthma-Sprays - in Zweifel zu ziehen oder sich um das Neugeborene zu kümmern. Weitere Infos und Kontaktinformationen erhalten Sie unter www.embryotox.de oder www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de. Detaillierte Infos zum Thema Heuschnupfen gibt es auch auf der Webseite der Technischen Kommission unter der Internetadresse 028268 sowie Hinweise, wie Allergien die Belastung durch Pollen im Alltagsleben mindern.

Die Telekommunikationsexpertin für Gesundheitsfragen, Frau Dr. med. Nicole Lipptow, nennt Beispiele: Bei Fragen: Pressesaal für soziale Medien: www.newsroom.tk.de, Twitter:

Mehr zum Thema