Medikamente bei Keuchhusten

Arzneimittel gegen Keuchhusten

Für jedes Medikament finden Sie nähere Informationen. Linderung der Symptome bei Säuglingen mit Salbutamol oder Kortikosteroiden. Die hustenhemmenden Medikamente (Antitussiva) haben keinen Einfluss auf den Keuchhusten. Medizinisch und traditionell unter anderem bei trockenem, reizbarem Husten. Von einem beliebten Standpunkt aus gesehen, besonders bei Keuchhusten.

Neue! Fernsehspot für die Nacht von Schweinereien

Keuchhusten ist im Unterschied zu den anderen oben genannten Erkrankungen im Kindesalter eine weit verbreitete und in der Regel sehr langwierige Bakterie. Der Krankheitsverlauf beträgt mind. 6 Monate und setzt mit Erkältungserscheinungen wie z. B. Schnupfen, tränende Haut und nachtaktiver Husten ein. Nur in einem späten Stadium kommt es zu den typischen Hustenanfällen, gefolgt von einer Keuch- und Zuginhalation, evtl. auch Vomitus.

Säuglinge mit Keuchhusten können unter Atemstillständen leiden. Am Abend können Hustenmittel (Husten) aushelfen. Falls Keuchhusten vermutet wird. Wenn Sie gesundheitliche Probleme haben, wenden Sie sich bitte immer an Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten. Diese Enzyklopädie ist nicht vollständig.

Krampfhusten

Schluckhusten ist eine akut auftretende, sehr infektiöse Erkrankung. Kennzeichnend sind krampfhafte Hustenattacken mit Keucheninhalation. Die Erkrankung ist bei Älteren jedoch oft nicht typischer und gleicht vielmehr einer Lungenentzündung, die Verwirrung stiften kann. Zu Beginn des vergangenen Jahrtausends war der Keuchhusten in West-Europa noch weit verbreitete und zahlreich getötete Menschen.

Seitdem es Impfungen gibt (Mitte des 20. Jahrhunderts), gab es in diesen Gebieten jedoch nur noch gelegentliche Seuchen. Weil es sich hierbei um eine potenziell bedrohliche Erkrankung vor allem für Kleinkinder handeln kann, haben das BAföG und die Impfkommission des Bundes (EKIF) entsprechende Massnahmen ergriffen. Der grösste Teil der Beschwerden und Sterbefälle tritt bei Kindern oder kleinen Kindern unter einem Jahr auf, und laut Spitalstatistiken leiden in der ganzen Welt immer noch 50 Patienten so stark, dass sie wegen Keuchhusten ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen.

Seit 15 Jahren wurden 4 pertussisbedingte Sterbefälle verzeichnet. Seuche: Häufiges Auftreten einer Erkrankung in einem abgegrenzten Bereich während eines gewissen Zeitraums (geografisch und zeitweise begrenzt). Der Inkubationszeitraum liegt bei ein bis zwei (maximal drei) und die mittlere Dauer der Erkrankung bei sechs Monaten (drei bis drei, manchmal auch mehr).

Durch den überlebenden Keuchhusten entsteht eine lebenslange Immunabwehr gegen Folgeerkrankungen. Der Krankheitsverlauf ist in drei Phasen unterteilt: das katarrhalische Stadium: es hält bis zu 14 Tage an und setzt langsam mit Erkältung, Erbrechen, Müdigkeit, Konjunktivitis und untypischem Erkältungshusten ein. Hustenkrampfstadium: Das sogenannte Stufenkonvulsivum hält in der Regel zwei bis sechs Monate an (gelegentlich bis zu 20 Wochen).

Schließlich kommt es zu Zwangs-, Pfeif- oder Keucheninhalation. Beim Säugling fehlen teilweise der für ihn charakteristische Erkältungshusten, der dann durch lebensbedrohliche Atemaussetzer (Apnoe) ersetzt wird. Die Dekrementi dauern noch einige weitere Woche (bis zu sechs, teilweise länger). Die Erkrankung ist bei Älteren in der Regel untypisch und gleicht vielmehr einer dauerhaften Lungenentzündung; Keuchhusten muss bei Kindern und Jugendlichen immer ernst genommen werden.

Lungenentzündungen, Lungenentzündungen, Emphyseme. Anfälle, in seltenen Fällen zerebrale Entzündungen, bei Kindern oder kleinen Kindern isolierte Hirnblutungen. Keuchhusten ist eine besonders befürchtete Mischung bei Kindern. Neugeborene und kleine Kinder, die nur ein- oder zwei Mal impfen, müssen von Keuchhustenpatienten fernhalten. In der Regel sind Hustenmittel oder Schleimlöser unwirksam.

Schluckhusten erfordert bei Kleinkindern unter zwei Jahren immer eine ärztliche Versorgung. Suspicion entsteht, wenn der Harndrang mehr als eine ganze Stunde dauert und andere Ursachen wie z. B. Bronchien oder asthmatisches Syndrom ausgeschlossen werden können. Es werden Medikamente zur Symptomlinderung und Medikamente verabreicht. In der Prophylaxe werden sie auch bei kranken Menschen angewendet, vor allem zum Schutze von Kleinkindern oder geschwächten Immunsystemen (z.B. bei Herzkrankheiten oder Lungenerkrankungen).

Drei Impfungen im ersten Jahr des Lebens im Lebensalter von 2, 4 und 6 Monate sowie eine Diphterie und Tetanusinfektion (DTP-Impfung). Ab 2013 wird für Jugendliche zwischen 11 und 15 Jahren eine Zusatzimpfung gegen Keuchhusten und Wundstarrkrampf bei Diphterie und Wundstarrkrampf durchgeführt, da sie nach Kleinkindern am stärksten von Keuchhusten befallen sind.

Seit 2012 wird außerdem eine Auffrischungsimpfung für Jugendliche zwischen 25 und 29 Jahren und alle Menschen mit regelmäßigem Kinderkontakt unter 6 Monate und einer letzten Schutzimpfung vor mehr als 10 Jahren vorgeschlagen. Es wird nun auch für Frauen im zweiten und dritten Trimester vorgeschlagen, deren letzter Keuchhustenimpfung mehr als 5 Jahre her ist.

Bei Säuglingen, die vor dem vollendeten fünfmonatigen Lebensjahr eine Pflegeeinrichtung (Krippe, Betreuer, etc.) aufsuchen, wird ein beschleunigter Impfplan mit einer Impfdauer von 2,3 und 4 Monate angeraten. Keuchhusten wird durch die Schutzimpfung nicht mit Gewissheit vermieden, aber im Krankheitsfall ist der Krankheitsverlauf wesentlich geringer.

Mehr zum Thema