Lymphozytose

Gefäßverkalkung

Die Gesamtzahl der Lymphozyten im Blut ist bei der relativen Lymphozytose normal, aber eine gleichzeitige Neutropenie erhöht ihren Anteil im Differentialblutbild relativ, d.h. die Lymphozyten machen einen zu hohen Anteil der Leukozytenfraktion aus. Lymphozytose ist ein Befund des Blutbild-Tests, der durch eine erhöhte Lymphozytenzahl gekennzeichnet ist. Man unterscheidet zwischen absoluter und relativer Lymphozytose.

Leukozytose oder Lymphozytose zuverlässig nachgewiesen werden. Daher ist der Kliniker oft mit einer unklaren Lymphozytose konfrontiert.

Inhaltverzeichnis

Lymphozytose ist eine Zunahme der Zahl der Blutlymphozyten. Lymphozytose ist das Umgekehrte. Es gibt zwei Arten der Lymphozytose: Die absolute Lymphozytose steigert die Gesamtanzahl der Blutlymphozyten und damit die Gesamtanzahl der weissen Blutzellen (Leukozytose). Die Gesamtanzahl der Blutlymphozyten ist bei der relativierten Lymphozytose zwar gleich, aber eine gleichzeitige Neuropenie steigert ihren Prozentsatz im Differenzialblutbild, d.h. die Blutlymphozyten machen einen zu großen Prozentsatz der Leukozytenfraktion aus.

Dies ist keine reale Lymphozytose, sondern ein durch die Übertragung der Werte verursachtes Kunstprodukt. Der Normalwert der Blutkörperchen im Erwachsenenalter beträgt zwischen 1.200 und 3.500 Zellen/µl des Blutes. Aus 4.000 Zellen/µl des Blutes kommt eine vollständige Lymphozytose vor. In der Regel machen sie zwischen 15-40% der weißen Blutkörperchen aus. Mehr als 50% werden als relative Lymphozytose bezeichnet.

Es gibt viele mögliche Gründe für eine Lymphozytose.

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Die Hauptursachen der Lymphozytose sind Virusinfektionen und Krankheiten der hämatopoetischen Organen (akute Lymphleukämie, chronisch Lymphatischer Leukämie). Lymphozytose tritt auch als späte Reaktion auf Entzündung, infektiöse Krankheiten und allergische Reaktionen auf. Lymphozytose ist eine physiologische Erscheinung bei Säuglingen und Kleinkindern. In einem weiteren Sinn kann auch eine Zunahme der Lymphozytenzahl in anderen Flüssigkeiten (z.B. Liquor) als solche beschrieben werden.

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Lymphozytenanzahl basierend auf dem Differentialblutbild:

Das Blutbild der lymphozytären Zellen wird von Ärzten mittels eines Differentialblutbildes bestimmt, das die Blutkörperchen nach ihren verschiedenen Typen (qualitativ) und mengenmäßig in absolute und relative Werte zerlegt. Es wird der Prozentsatz der Glymphozyten an der Gesamtanzahl der Blutkörperchen beschrieben. Laborärzte erfassen den Absolutwert in Gigawatt pro l (Beispiel: 1.200/?l = 1,2 G/l).

Weichen die gemessenen Werte der Lymphozyten vom normalen Wert ab, deutet ein Laien rasch eine Erkrankung in das Blut. Deshalb können die nachfolgenden Zellzahlen von denen im Labor des Probanden differieren. Für die Bestimmung der Lymphozytenanzahl im Zusammenhang mit einem Differentialblutbild gilt: Beträgt die Lymphozytenanzahl eines Erkrankten mehr als 4.000/?l, spricht man von absoluter Lymphozytose.

Die Anteile der B-Zellen in den Leihzellen betragen 25 v. H., die der T-Zellen 75 v. H.. Die Gesamtzahl der lymphozytären Bestandteile der Blutkörperchen beläuft sich auf 15 bis 40 Prozentpunkte. Aus diesen Angaben geht hervor, warum es möglich ist, dass es zu einer unerkannten lymphatischen Erkrankung ( "Lymphozytenmangel") kommen kann, es sei denn, der behandelnde Arzt verlangt ein differenziertes Zählergebnis.

Sind mehr als 50 prozentige Anteile an lymphozytären Bestandteilen in der Leukozytose vorhanden, kommt es zu einer relativen Lymphozytose. Durchschnittlich 1.100 CD4+-Zellen im Vollblut eines Erwachsens. Die Standardwerte liegen zwischen 300 und 1.300/?l Im Verlauf der Lithozytopenie wird eine vollständige Reduktion der T-Zellen, vor allem der CD4+-T-Zellen, beobachtet.

Mithilfe eines differenzierten Blutzählers, der die Leukozytenwerte aufgliedert, werden die Lymphozytenwerte von Ärzten bestimmt. Wenn die Anzahl der lymphozytären Zellen bei einem ausgewachsenen Menschen 1.000/?l beträgt, spricht man von einem Anstieg der Lymphozytenzahl, mit einem Wert über 4.000/?l von einer totalen Lymphozytose.

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